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Der Bachelorstudiengang beschäftigt sich mit:
Beispiele hierfür sind Sozialwesen, Kinderbetreuung/ Familie, Rehabilitation, Erwachsenenbildung und andere (jedoch grundsätzlich nicht der Schuldienst).
Das heutige Selbstverständnis als praxisbezogene Erziehungs- und Bildungswissenschaft kommt in Bamberg:
Aufgrund dieser geistes- und sozialwissenschaftlichen Orientierung bilden neben grundlagentheoretischen, soziologischen und (entwicklungs-) psychologischen Inhalten auch die Methoden der empirischen Sozialforschung (mit Statistik) einen profilgebenden Gegenstandsbereich des B.A.-Studiengangs Pädagogik in Bamberg.
Mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ in Pädagogik kann, mit Ausnahme des Schulwesens, in der Regel sofort eine Berufstätigkeit im breiten Spektrum des Erziehungs- und Bildungswesens ergriffen werden. Hierfür soll über solides Wissen der erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Disziplin verfügt werden. Dazu zählen:
Neben der Qualifizierung für eine professionelle Tätigkeit in pädagogischen und sozialen Berufsfeldern (mit Ausnahme der Tätigkeit als Lehrer) kann das interdisziplinäre Studium aber auch der Vorbereitung für die Aufnahme eines (konsekutiven) Master-Studiums dienen.
Um dem Selbstverständnis und den Zielen gerecht zu werden, sollten verschiedendene Persönliche Voraussetzungen für das Pädagogik-Studium erfüllt sein:
Faulstich-Wieland, H.; Faulstich, P. (2006): BA-Studium Erziehungswissenschaft. Ein Lehrbuch. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verl. ISBN: 9783499556807