09.04.13
Das Rechenzentrum der Uni Bamberg organisiert ab Sommersemester 2013 zusammen mit dem Schulungszentrum des Regionalen RechenZentrums Erlangen (RRZE) erstmals Computerkurse für Studierende.
ausführlich
Ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) ermöglicht es einen PC, der über einen beliebigen Provider Zugang zum Internet hat, so mit dem Universitätsdatennetz zu verbinden, dass er Mitglied des internen Datennetzes der Universität wird. Darüber hinaus wird VPN benötigt, um mit einem eigenen Endgerät (wie Laptop) das Datennetz innerhalb der Universität zu nutzen. Es werden mehrere VPN-Einwahlserver bereitgestellt, welche verschiedene Protokolle (SSL, IPSec, PPTP) unterstützen.
Firewalls (z.B.: Checkpoint Zonealarm) lassen oft VPN-Verbindungen nicht standardmäßig durchgehen. Wenn Sie Probleme beim Einrichten einer VPN-Verbindung haben (wie Fehler 800), deaktivieren Sie bitte zunächst Ihre Firewall. Nach dem Herstellen der VPN-Verbindung können manche Firewalls wieder aktiviert werden. Hinweise zur Lösung von Verbindungsproblemen finden Sie bei
Microsoft (R). Dort sind auch die benötigten offenen Ports aufgeführt.
Ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) ermöglicht es einen PC, der über einen beliebigen Provider Zugang zum Internet hat, so mit dem Universitätsdatennetz zu verbinden, dass er Mitglied des internen Datennetzes der Universität wird. Darüber hinaus wird VPN benötigt, um mit einem eigenen Endgerät (wie Laptop) das Datennetz innerhalb der Universität zu nutzen.
Die Verbindung mit VPN ist nur mit einer gültigen Benutzerkennung (Nutzernummer) möglich. Damit wird sichergestellt, dass nur berechtigte Personen das Datennetz nutzen. Darüber hinaus sorgt VPN über Verschlüsselungsmechanismen für die erforderliche Vertraulichkeit des Datenverkehrs. Ein VPN-Client (PC im Internet oder Laptop im Universitätsnetz) baut dazu, wie durch einen Tunnel, eine verschlüsselte Verbindung zu einem VPN-Server an der Universität auf. Nach verschlüsselter Identifikation des Nutzers beim VPN-Server, erhält der PC eine IP-Adresse aus dem Bereich des Universitätsdatennetzes. Zusätzlich kann der VPN-Server den Datenverkehr im Sinne der Nutzungsrichtlinien und des Firewallkonzepts regulieren.
Einem vom Heimarbeitsplatz über VPN verbundenen PC ist es damit möglich, alle Dienste zu nutzen, die sonst nur PCs aus dem Universitätsdatennetz zur Verfügung stehen.
Dies sind zum Beispiel bestimmte Dienste der Bibliothek (Datenbanken), aber auch Lehrstuhlangebote am WWW-Server der Universität, deren Abruf auf PCs aus dem lokalen Datennetz eingeschränkt ist. Des Weiteren ist über VPN der Zugang zu Flexnow und den Kontoauszügen der Lehrstühle möglich.
Da der Datenverkehr auf der VPN-Verbindung verschlüsselt ist, sind die Daten, die vom VPN-Client, über das öffentliche Internet oder über das Datennetz der Universität, ausgetauscht werden, sicher.
Die Einrichtung eines VPN-Clients zum VPN-Server ist mit modernen Windows-Betriebssystemen relativ einfach. Für andere Betriebssysteme finden Sie unter Protokolle die von uns unterstützten Standards. Damit sollte eine Einrichtung für beliebige Betriebssysteme einfach möglich sein.
Zur Identifikation am VPN-Server verwenden Sie Ihre Nutzernummer der Universität "baxyyyy" und das Passwort, das Sie zum Zugang zu E-Mail verwenden.
In der Regel ist es vor dem Aufbau einer VPN-Verbindung notwendig, dass bereits eine Verbindung zum Internet besteht (siehe dazu auch Einrichtung eines VPN-Clients).
Für PCs, die hinter einem Firewall, W-LAN-Router, sonstigem Router, Telefonanlage betrieben werden, kann es notwendig sein, in diesen Geräten VPN "freizuschalten" (Stichwort: VPN-Pass-Through). Unter Umständen kann es günstig sein, die VPN-Verbindung direkt vom Firewall/Router aufzubauen. Bitte konsultieren Sie hierfür die Betriebsanleitung des jeweiligen Herstellers.
Der VPN-Zugang ist für dienstliche und Zwecke des Studiums gedacht.
Es gelten daher die Nutzungsrichtlinien für Informationsverarbeitungssysteme der Universität Bamberg!