Die NEPS-Studie erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus den Erziehungswissenschaften, der Psychologie, der Wirtschaft und der Soziologie. Die Studie wird von einem Konsortium aus über 150 renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mehr als 20 Instituten unter der Leitung des Bamberger Soziologen Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld geplant. Koordiniert wird die Studie an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg. Finanziert wird die NEPS-Studie durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Die Befragungen im Kindergarten und in der Schule werden durch das Hamburger Erhebungsinstitut IEA DPC durchgeführt. Alle Testleiterinnen und Testleiter werden speziell geschult und sind vielfach erfahren.
Die Befragungen von Erwachsenen, wie auch Eltern, am Telefon oder durch ein Interview übernimmt das Bonner infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft. Dieses Institut hat jahrzehntelange Erfahrung mit solchen Befragungen.
Selbstverständlich werden alle gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz eingehalten. Alle Daten werden streng vertraulich behandelt und nur für wissenschaftliche Fragestellungen ausgewertet. Namen und Adressen werden von den Erhebungsinstituten verwaltet und getrennt von den erhobenen Daten gespeichert. Das bedeutet: Niemand kann aus den verarbeiteten Daten erkennen, von welcher Person die Angaben gemacht worden sind.