Universität Bamberg - Logo

News

24.04.13

Prüfungsvorbesprechungen

Die Prüfungsvorbesprechungen (BA-V-Modulprüfung und Magister/Diplom) werden im Rahmen eines Kandidatenseminars am 14.05.2013 stattfinden.
ausführlich

17.04.13

BA-Arbeit im WS 2013/14

Seit heute können sich alle BA-Studierende, die planen, ihre Abschlussarbeit im WS 2013/14 zu schreiben, in eine Liste einschreiben, die am Schwarzen Brett aushängt.
ausführlich

Karikaturenausstellung: Grobe Wahrheiten - Wahre Grobheiten


ausführlich

Bamberg - Lemberg: Kowi-Studierende auf Exkursion in der Ukraine


ausführlich

Tutorien im Sommersemester 2013 bei Herrn Holger Müller M.A.


ausführlich

Aktuelle Meldungen aus der KoWi

Dr. Gabriele Mehling

Dr. Gabriele Mehling

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Kommunikationswissenschaft
4. Stock, Raum 04.117

An der Weberei 5
96047 Bamberg

 

Tel. 0951/863-2282
Fax 0951/863-5158

E-Mail: gabriele.mehling(at)uni-bamberg.de

 

Funktion
Sprechstunde
Lehr- und Forschungsschwerpunkte
Vita
Publikationen
Rezensionen
Forschungsarbeiten
Wissenschaftliche Vorträge

 

Funktion

wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Lehr- und Forschungsschwerpunkte

Publikums- und Rezeptionsforschung, Methoden empirischer Kommunikationsforschung, Kommunikationstheorie, Kinoforschung, Medienkompetenz

 

Vita

Oktober 2009-Januar 2010 Lehrauftrag für Kommunikations- und Medientheorie an der Fakultät für Design Georg-Simon-Ohm-Hochschule, Nürnberg

seit Mai 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrbereich Kommunikationswissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Januar 2007 Promotion an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, Potsdam; Thema der Dissertation: „Fernsehen mit Leib und Seele. Eine phänomenologische Interpretation des Fernsehens als Handeln“

2006-2007 Fachlehrgang „Online-Journalismus“ an der Journalistenakademie Dr. Hooffacker & Partner, München

2003-2006 Lehrbeauftragte der Abteilung I: Kommunikations- und Medienwissenschaft der Hochschule für Fernsehen und Film, München

1998-2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Forschungsassistentin in der Abteilung I: Kommunikations- und Medienwissenschaft der Hochschule für Fernsehen und Film, München; Lehrstuhl Prof. Dr. Karl-Friedrich Reimers, seit 2001 Prof. Dr. Michaela Krützen

1994-1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft (ZW) der Ludwig-Maximilians-Universität, München; Lehrbereich Prof. Dr. Heinz-Werner Stuiber

1989-1993 studentische Hilfskraft am Institut für Kommunikationswissenschaft (ZW) der Ludwig-Maximilians-Universität, München

1987-1994 Ludwig-Maximilians-Universität, München: Studium der Kommunikationswissenschaft, Politischen Wissenschaft und Soziologie; Thema der Magisterarbeit: „Die unterschiedliche Verwendung journalistischer Darstellungsformen in FOCUS und DER SPIEGEL. Eine inhaltsanalytische Untersuchung.“

nach oben

 

Publikationen

Freud und Leid mit einem Monster - Filmausbildung in Ghana. In: Professional Production. 2012. Heft 4. S. 40-41

"Eine führende Stimme der Filmausbildung" - Ein Interview mit NAFTI-Rektor Linus Abraham. In: Professional Production. 2012. Heft 4. S. 42-43.

Einsatz von Peers zur Prävention des dysfunktionalen Internetgebrauchs bei Kindern und Jugendlichen: Das Projekt „Netzgänger“. zus. mit Kremer, Simone und Wolstein, Jörg (2011): In: Suchttherapie. Prävention, Behandlung, wissenschaftliche Grundlagen, 12. Jahrgang, S. 61.

Watchblogs aus der Sicht der Nutzer. Befunde einer Onlinebefragung zur Nutzung und Bewertung von Bildblog (zus. mit Florian L. Mayer, Johannes Raabe, Jan Schmidt, Kristina Wied). In: Media Perspektiven. 2008. Heft 11. S. 589-594. 

Fernsehen mit Leib und Seele. Eine phänomenologische Interpretation des Fernsehens als Handeln. Konstanz. UVK. 2007.

Erotik und Sexualität im deutschen Fernsehen. In: TelevIZIon. 18 Jg. 2005. Heft 1. S. 17-26.

Filmstile und ihre Wahrnehmung: Über die Konstruktion von Fiktionen und die Konstruktion von Realität (zus. mit Wolfgang Eichhorn). In: Schmidt, Siegfried J.; Baum, Achim (Hg.). Fakten und Fiktionen. Über den Umgang mit Medienwirklichkeiten. Konstanz. UVK. 2002. S. 283-298.

Dichte Beschreibung als Instrument der Rezeptionsforschung. In: Reimers, Karl Friedrich; Mehling, Gabriele (Hg.). Wissenschaft an Medienhochschulen. Konstanz. UVK. 2001. S. 179-200.

Fernsehen ist kein „Problem“. Zu den handlungstheoretischen Vorstellungen des Uses-and-Gratifications Approach. In: Rössler, Patrick; Hasebrink, Uwe; Jäckel Michael (Hg.). Theoretische Perspektiven der Rezeptionsforschung. München. Fischer. 2001. S. 97-119.

Wissenschaft an Medienhochschulen. Strukturen, Profile, Perspektiven (Hg. zus. mit Karl Friedrich Reimers). Konstanz. UVK. 2001.

Von „Schaubuden und Sittenschulen“. Eine idealtypische Konstruktion von Zuschaueraktivität im Hinblick auf Publikumstypen in Unterhaltungsshows.  In: Medien Journal. Publikum heute. Perspektiven und Konzepte. 22. Jg. 1998. Heft 4. S. 4-17.

nach oben

 

Rezensionen

Arnold, Klaus et al. (Hg.) Von der Politisierung der Medien zur Medialisierung des Politischen? In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte.2011. Band 13. S. 215f.

Löblich, Maria: Die empirisch-sozialwissenschaftliche Wende in der Publizistik- und Zeitungswissenschaft. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte.  2011. Band 13. S. 244f.

Röser, Jutta, Thomas, Tanja und Corinna Peil (Hg.). Alltag in den Medien - Medien im Alltag. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010. In: Publizistik. 2010. 55. Jg. Heft 2. S. 212 - 214.

Brecht, Bertolt; Dudow, Slatan; Eisler, Hanns: Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt? Frankfurt/M. filmedition suhkamp. 2008. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte. 2009. Band 11. S. 232 f.

Christen, Thomas; Blanchet, Robert (Hg.). New Hollywood bis Dogma 95. Einführung in die Filmgeschichte in drei Bänden. Band 3. Marburg. Schüren. 2008. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte. 2009. Band 11. S. 243 f.

Gumbrecht, Hans Ulrich. Dimensionen und Grenzen der Begriffgeschichte. München. 2006. und Koselleck, Reinhart. Begriffgeschichten. Studien zur Semantik und Pragmatik der politischen und sozialen Sprache. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte. 2008. Band 10. S. 216-217.

Sutter, Tilmann; Charlton, Michael (Hg.). Massenkommunikation, Interaktion und soziales Handeln. Wiesbaden. 2002. In: Medien & Kommunikationswissenschaft. 50. Jg. Heft 1. 2003. S. 116-118.

nach oben

 

Forschungsarbeiten

2010: Netzgänger - Ein Präventionsprojekt zur Förderung der Medienkompetenz

2007: Nutzung und Bewertung von Bildblog. (Onlinebefragung)

2001: Rezeption von Filmstilen; fokussierte Interviews

1998: Inhaltsanalytischer Vergleich von Kochzeitschriften

1997: Wirkungsanalyse von Anzeigen in Telefonbüchern; Befragung, quasi-experimentelles Design

1996: Zielgruppenexploration: Männerzeitschriften: Marktanalyse, inhaltsanalytischer Vergleich und Befragung;

1995: Zielgruppenexploration: Jugend-Techno-Film; Leitfadeninterviews;

1994: Inhaltsanalytischer Vergleich der Nachrichtenmagazine FOCUS und DER SPIEGEL;

1994: Telefonumfrage zur Kommunalpolitik anlässlich der Oberbürgermeisterwahlen in Freising;

1989: Mitarbeit an: Forschungsgruppe Stuiber (1990): Landesweiter Hörfunk in Bayern, Publikumswünsche und Bewertungen. Inhaltsanalyse, Image- und Akzeptanzstudie zu den Hörfunkprogrammen Antenne Bayern, Bayern 1 und Bayern 3, BLM-Schriftenreihe Band 9, München: Reinhard Fischer 1990.

nach oben

 

Wissenschaftliche Vorträge

Zwischen Schadenfreude und Aufklärung – Bildblog aus Sicht der Nutzer, Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe " Journalismus und Web 2.0"  gemeinsam mit Dr. Kristina Wied und Dipl.-Soz. Florian L. Mayer. Bamberg im November 2008

Die Geschichte der Messung von Einschaltquoten in Deutschland, Vortrag im Rahmen der Vorlesung ‚Filmgeschichte’ von Prof. Dr. Michaela Krützen an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2003

Die Versuchung der Sirenen – Godards „Le Mépris“, Vortrag in der Reihe „Film im Film – Reflexivität eines Mediums“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2002

Der Skandal im Film – „Der Fall Lucona“ von Jack Gold, Vortrag in der Reihe „Der Skandal im Kino- und Fernsehfilm“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2001

Die Tragik des Komischen – „Funny Bones“ von Peter Chelsom, Vortrag in der Reihe „Selten so gelacht – Humor und Komik im Film“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2001

Filmstile und ihre Wahrnehmung: Über die Konstruktion von Fiktionen und die Konstruktion von Realität (zus. mit Dr. Wolfgang Eichhorn), Jahrestagung der DGPuK in Münster 2001

Die Unernsthaftigkeit des Stils: „Hudsucker Proxy“ von den Coen-Brüdern, Vortrag in der Reihe „Selten so gelacht – Humor und Komik im Film“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2001

Kreativitätsstau: Fellinis „8 ½“, Vortrag in der Reihe „Film im Film – Reflexivität eines Mediums“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2001

Fernsehen ist kein „Problem“. Zu den handlungstheoretische Vorstellungen des Uses-and-Gratifications Approach, Trier; Jahrestagung der Fachgruppe „Rezeptionsforschung“ der DGPuK 2000

Die Komposition von Phantasie in „Ekel“ von Roman Polanski, Vortrag in der Reihe „Wie im wirklichen Leben. Phantasie in den Medien“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2000

Sex, Fressen, Tod – Der Frust an der Lust in Marco Ferreris „Das große Fressen“, Vortrag in der Reihe „Der Skandal im Kino- und Fernsehfilm“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2000

Blasphemie als Skandal – „Die letzte Versuchung Christi“ von Martin Scorsese, Vortrag in der Reihe „Der Skandal im Kino- und Fernsehfilm“ an der Hochschule für Fernsehen und Film, München 2000

Kommunikationswissenschaftliche Erkenntnisgewinnung und Husserls Konzept der phänomenologischen Epoché; Jahrestagung der DGPuK in Utrecht 1999

Von Schaubuden und Sittenschulen. Eine idealtypische Konstruktion von Publikumsaktivität und ihre Anwendungsmöglichkeiten auf Publikumstypen, Hamburg; Jahrestagung der Fachgruppe „Rezeptionsforschung“ der DGPuK, und Salzburg; Gastvorlesung am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft 1998

Jugend – Techno – Film. Eine qualitative Zielgruppenanalyse; Forschungskolloquium am Institut für Kommunikationswissenschaft (ZW) der LMU München 1996

Die unterschiedliche Verwendung von journalistischen Darstellungsformen in den Nachrichtenmagazinen Focus und Der Spiegel; DGB München 1995

nach oben