24.04.13
Die Prüfungsvorbesprechungen (BA-V-Modulprüfung und Magister/Diplom) werden im Rahmen eines Kandidatenseminars am 14.05.2013 stattfinden.
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17.04.13
Seit heute können sich alle BA-Studierende, die planen, ihre Abschlussarbeit im WS 2013/14 zu schreiben, in eine Liste einschreiben, die am Schwarzen Brett aushängt.
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1982 wurde an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg das Fach Kommunikationswissenschaft eingerichtet. Im Oktober 1983 wurde Prof. Dr. Dr. Manfred Rühl auf den Lehrstuhl berufen. Eine zweite Professur wurde zum Wintersemester 1985/86 eingerichtet, diese hat Frau Prof. Dr. Anna Maria Theis-Berglmair seit dem Sommersemester 1996 inne. Prof. Dr. Rudolf Stöber ist seit April 2002 Inhaber des Lehrstuhls. Im Juli 2009 erhielt der Lehrbereich Kommunikationswissenschaft den Status eines Instituts der Universität Bamberg. Die neu hinzugekommene Lehrprofessur ist seit Oktober 2009 mit Prof. Dr. Markus Behmer besetzt.
In Forschung und Lehre beschäftigt sich die Bamberger Kommunikationswissenschaft empirisch wie theoretisch reflektiert mit den Themengebieten. Journalismus, PR und Öffentlichkeitsarbeit, Massenmedien und Gesellschaft, Medien- und Kommunikationsgeschichte, Organisationskommunikation, neue Medien und Internet, öffentliche Meinung und politische Kommunikation sowie internationale Kommunikation. Mit der Lehrprofessur für empirische Kommunikatorforschung wurde der Lehr- und Forschungsbereich Kommunikationsberufe zusätzlich aufgewertet.
Die Fachgründung von 1982 bot die Chance, erstmalig an einer deutschen Universität praxisorientierte Journalistik und Public Relations wissenschaftlich reflektiert zu studieren. Die Kommunikationswissenschaft in Bamberg hat seither auf Kommunikationsberufe im weitesten Sinne vorbereitet. Waren es in den 1980er Jahren vorwiegend die klassischen Medien im Presse- und Rundfunkbereich, in denen die Bamberger Absolventen unterkamen, so hat sich das Feld für „Berufskommunikatoren“ in den 1990ern erheblich ausgeweitet.
Kompetenter Umgang mit Medien und kommunikative Tätigkeiten im weitesten Sinne sind heute Schlüsselqualifikationen, die in vielen Anwendungsbereichen neue Arbeitsfelder für die Absolventen erschließen. In den letzten Jahren ist besonders die informationstechnische Komponente hinzugekommen. Um den Studierenden den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern, ist das wissenschaftliche Studium mit praktischen Übungen in Journalismus, PR und interne Kommunikation kombiniert. Zudem müssen die Studierenden externe Praktika absolvieren.