Die Universitätsbibliothek Bamberg ist ein hervorragender Ort zum Lesen, Lernen und Forschen. Belege dafür gab es im Juli gleich mehrfach: Im bundesweiten Leistungsvergleich mit anderen Bibliotheken kam sie in die Spitzengruppe. Auch die Studierenden zeigten sich in einer Umfrage sehr zufrieden mit ihrer Bibliothek. Darüber hinaus erhielt die Unibibliothek das Gütesiegel „Partner der Schulen“. ausführlichzum Thema: Beste Universitätsbibliothek Bayerns
Netzwerke schaffen einen Mehrwert für Beziehungen, Bekanntschaften und Freundschaften und sind deshalb besonders wichtig für unser Leben. Genau aus diesem Grund wurde der „Bamberger Absolventenverein des Diplomstudiengangs Politikwissenschaften“ (BAD e.V.) gegründet. Nun feierte der Alumni-Verein sein 10-jähriges Bestehen und konnte auf eine erfolgreiche Entwicklung mit mittlerweile über 250 Mitgliedern zurückschauen. ausführlichzum Thema: „Beziehungen entscheiden über Erfolg“
Seit März 2012 ist Malte Rolf der neue Professor für Geschichte Mittel- und Osteuropas. Im Interview erzählt er, welchen Gegenwartsbezug und welchen Stellenwert Geschichte in dieser Region hat. In seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit imperialen Biographien in Vielvölkerstaaten – einige der untersuchten Personen hätte er gerne persönlich kennengelernt. ausführlichzum Thema: Kulturelle Übersetzungsfähigkeit als Kompetenz
Daniel Göler ist nicht wirklich neu an der Universität Bamberg. Im Gegenteil: Er kam, als man noch für 85 Mark ein Zimmer in Kemmern mieten konnte, durch die Austraße Autos fuhren und die Studierenden sich beim Namen kannten. Vom Studium bis zur Habilitation blieb der Geograph Bamberg treu. Im Gespräch erzählt er, was er heute als Professor für geographische Migrations- und Transformationsforschung macht. ausführlichzum Thema: Die Lehre des Querdenkens
Kälte, Wodka, Pelzmützen, Goldkuppeln: Russland ist riesig und gehört zu Deutschlands wichtigsten Wirtschaftspartnern. Jenseits der Klischees ist das Land jedoch sehr unbekannt. Die Russlandtage im Rahmen der Internationalen Woche 2012 brachten mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion, Musik und Kurzfilmen Licht ins Dunkel. ausführlichzum Thema: Viel mehr als Kälte und Wodka
„Ich bin heute früh bei zehn Grad mit Pulli und Jacke in Hamburg losgefahren und hier in Bamberg ist es so warm wie in meiner Heimat Italien“, freut sich Gisella Ferraresi. Seit April 2011 ist sie Professorin für Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Bamberg. Reisen bestimmten ihren bisherigen Berufsweg und nehmen immer noch einen großen Teil ihrer Freizeit ein – die deutsche Sprache ist dabei der ständige Begleiter der Professorin. ausführlichzum Thema: In Klein-Venedig wie zu Hause
Seit 1981 bietet die Universität Bamberg das Fach Slavistik an. Studierende können seitdem Russisch, Polnisch, Tschechisch, Kroatisch, Bulgarisch oder Ukrainisch lernen und sich mit der Kultur unserer östlichen Nachbarn vertraut machen. Bei der Jubiläumsfeier 30+1 Jahre Slavistik erinnerten sich die Professorinnen und Professoren an die schwierige Anfangszeit und sahen in eine vielversprechende Zukunft. ausführlichzum Thema: Über 30 Jahre alt und noch im Wachstum
Provokative Thesen, moralische Standpunkte und die Frage nach dem autonomen Ich – beim Thema „Neuroenhancement“ („geistige Leistungssteigerung“) ging es argumentativ zur Sache. Zum Abschluss der 2. Bamberger Neurowoche, ausgerichtet von der Sozialstiftung Bamberg und der Professur für Physiologische Psychologie der Universität, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Disziplinen vom Theologen bis zum Neurologen. ausführlichzum Thema: „Das autonome Ich entscheidet selber“
Seit 2011 lehrt und forscht der Politikwissenschaftler Johannes Marx an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Besonders das Forschungsangebot und das Institutsklima haben ihn von der Stadt überzeugt. Manchmal zieht es ihn aber auch woandershin: häufig in die Hauptstadt und in die freie Natur, manchmal nach Indien oder Südafrika. ausführlichzum Thema: „Passionierter Langsam-Reisender“
11 von 18 neuen Bamberger Wissenschaftlern waren der Einladung zu einem gemeinsamen Empfang von Universität und Stadt gefolgt – dieses Mal ins Naturkundemuseum Bamberg. ausführlichzum Thema: 18 neue Professorinnen und Professoren begrüßt