Modellieren, Programmieren, Verifizieren – der Informatiker Gerald Lüttgen beschäftigte sich in seiner Antrittsvorlesung mit den Hintergründen der Softwareentwicklung. Dabei ging er bis zu den Anfängen der Programmierung zurück und schlug den Bogen bis in die Gegenwart zu aktuellen Forschungsprojekten am Lehrstuhl. ausführlichzum Thema: Vom Dreiklang der Softwareentwicklung
Giorgi Khubua, georgischer Gastprofessor an der Universität Bamberg, hält die Entwicklung einer gemeinsamen kaukasischen Identität nach dem Vorbild Europas für den erfolgversprechendsten Weg zur dauerhaften Friedenssicherung. Den Beginn eines solchen Prozesses sieht er in wissenschaftlichen Kooperationen, wie sie beispielsweise die Universität Bamberg in Form eines Kaukasus-Kompetenzzentrums realisieren will. ausführlichzum Thema: „Der neue Kaukasus beginnt an den Universitäten“
Über 400 deutsche Wissenschaftsorganisationen sowie führende internationale Forschungs- und Kultureinrichtungen haben bereits die Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen unterzeichnet. Auch die Universität Bamberg bekennt sich zu den dort beschriebenen Prinzipien – und bekam nun von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 12 000 Euro für das Open-Access-Publizieren bewilligt. ausführlichzum Thema: DFG-Förderung für Open-Access-Publizieren
Seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt es an der Universität Bamberg systematische Frauenförderung. In einem Festakt feierten die Universitätsfrauenbeauftragten nun die wissenschaftliche Leistung von insgesamt 23 Frauen, die mit verschiedenen Bamberger Programmen gefördert wurden. ausführlichzum Thema: Förderung statt Quote?
Gesetzliche Rentenversicherung, private Altersvorsorge, Sofort-Rente – diese Begriffe verfolgen: Bankinstitute werben für eine private Altersvorsorge und in einem Gewinnspiel winkt eine Sofort-Rente als Hauptpreis. Der Bamberger Rechtswissenschaftler Ulrich-Arthur Birk beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Altersvorsorge und sieht die arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Altersversorgung als nicht mehr besonders attraktiv an. ausführlichzum Thema: Betriebliche Altersversorgung lohnt sich nicht mehr
Computer und Roboter ersetzen und optimieren die Arbeitskraft des Menschen, Implantate verbessern seinen körperlichen Zustand. Was auf den ersten Blick erschreckend klingt, erweist sich auf den zweiten als Segen. Dann nämlich, wenn man die Vorteile dieser technischen Innovationen für die Gesellschaft betrachtet, wie das Publikum während der Abschiedsvorlesung von Otto K. Ferstl über Megatrends der Wirtschaftsinformatik lernte. ausführlichzum Thema: Megatrends der Wirtschaftsinformatik
Ärztemangel auf dem Land: Das 25. Heiligenstadter Gespräch diskutierte Lösungsansätze für dieses aktuelle Problem. ausführlichzum Thema: Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
Gut zu lehren ist eine besondere Kunst und Fähigkeit. Aus diesem Grund zeichnet Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch jedes Jahr Dozentinnen und Dozenten für hervorragende Lehre aus. Björn Asdecker gehört 2012 zu den glücklichen Preisträgern. ausführlichzum Thema: Hervorragende Lehre ausgezeichnet
Prof. Dr. Marc Redepenning beschäftigt sich mit Raumsemantiken und dem Verhältnis von Ballungsräumen und ländlichen Gebieten, Zentrum und Peripherie. Der Professor für Kulturgeographie möchte seinen Studierenden interdisziplinäres Arbeiten bieten und erwandert und erfährt in seiner Freizeit gerne Orte. ausführlichzum Thema: Die Verbindung von Raum und Atmosphäre
Liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter, das Thema Weihnachten wird in den kommenden Wochen sicherlich auch in Ihrem Redaktionsplan einen wichtigen Platz einnehmen. Um Sie bei Ihren Recherchen zu unterstützen, haben wir für Sie eine kleine Liste mit Themenvorschlägen und dazugehörigen Ansprechpartnern aus den Reihen unserer Professorinnen und Professoren zusammengestellt. ausführlichzum Thema: Bamberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sprechen über Weihnachten