Die aktuelle Diskussion in der bayerischen Regierungskoalition darum, ob die Studienbeiträge in Bayern bleiben oder nicht, und auch das bevorstehende Volksbegehren haben an der Universität Bamberg ganz erhebliche Bedeutung für den Studienbetrieb. Wie auch immer das Volksbegehren ausgeht: Unmittelbare und sofortige Einschnitte folgen daraus nicht, versichert die Universitätsleitung. ausführlichzum Thema: Über das kommende Volksbegehren und die Studienbeiträge
Im Mittelpunkt des diesjährigen Dies Academicus, der zu Ehren des 365. Geburtstags der Otto-Friedrich-Universität stattfand, stand die Übergabe von Matrikelbänden der alten Bamberger Universität. Auch Wolfgang Heubisch überbrachte seine Glückwünsche - und sah sich mit studentischem Protest gegen Studienbeiträge konfrontiert. ausführlichzum Thema: Diskontinuität und Identität
Am 22. Oktober 2012 hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof dem Antrag auf Zulassung eines Volksbegehrens gegen Studienbeiträge stattgegeben. Doch bis zu einer endgültigen Entscheidung sind noch einige Schritte zu gehen. ausführlichzum Thema: Abstimmung über Studienbeiträge
Die Universitätsbibliothek Bamberg hat viel Geld und Arbeit in hochauflösende Selbstbedienungsscanner und digitales Lehrmaterial investiert. Der Vorteil für Studierende und Dozenten: Das mühsame Ausdrucken und Kopieren fällt weg. ausführlichzum Thema: Stundenlanges Kopieren war gestern
Im Dezember hatte der Senat der Universität eine Erhöhung der Studienbeiträge auf einheitlich 450 Euro beschlossen. Vizepräsident Sebastian Kempgen beantwortet Fragen zur Ausgabepraxis und zu Rücklagen. ausführlichzum Thema: Ausgaben und Rücklagen
In seiner Sitzung am 22. Dezember hat der Senat der Universität Bamberg einen Kompromiss zwischen den im Vorfeld geäußerten unterschiedlichen Vorstellungen zur künftigen Studienbeitragshöhe gefunden: Ab dem Sommersemester zahlen Studierende in Bamberg einheitlich je Semester 450 Euro. ausführlichzum Thema: „Moderat erhöht“
16 neue PC-Arbeitsplätze für Internetrecherche und Studienarbeiten stehen den Studierenden seit dem 25. Mai im Marcus-Haus zur Verfügung. Im Rechenzentrum hilft neuerdings ein elektronischer Raumbelegungsplan beim schnellen Auffinden freier PC-Pools. ausführlichzum Thema: Alle Wege führen zum PC-Pool
26. April 2009, 13 Uhr: Erstmals öffnen sich in den Teilbibliotheken 3 und 4 auch an einem Sonntag die Türen. Finanziert wird dieser Service mit Studienbeiträgen. Die Bibliotheksleitung kommt damit einem Wunsch der Studierenden nach. ausführlichzum Thema: Erster bibliotheksoffener Sonntag
Der griechische Mythos Medea ließ schon Euripides, Hans Henny Jahnn und Christa Wolf keine Ruhe. Zurzeit beschäftigen sich Bamberger Germanistikstudierende in Seminaren mit ihm und seinen literarischen Umsetzungen. Anlass genug eine Aufführung der Euripides-Tragödie in Frankfurt zu besuchen. Ein Teil der Fahrt wurde aus Studienbeiträgen finanziert. ausführlichzum Thema: Kindsmörderin Medea – keinmal anders
Virtueller Campus und EvaSys: Diese Online-Plattformen der Universität Bamberg betreuen seit Mitte Juni die vier Mitarbeiter des Teams „IT-Support für die Lehre“, kurz ITfL. Am Montag, 6. Oktober, wurde das neue Angebot des Rechenzentrums im Gebäude Feldkirchenstraße offiziell vorgestellt. ausführlichzum Thema: Let’s Netz!