Im Juli diskutierten die Frauenbeauftragten der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zusammen mit Gästen, Studierenden und Universitätsangehörigen über „Frauen in Netzwerken – Ohne Vitamin B läuft nichts!?“. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Frage, ob der geringe Frauenanteil in höheren wissenschaftlichen Positionen mit unterschiedlichem Netzwerkverhalten zu erklären sei. ausführlichzum Thema: Ohne Vitamin B läuft nichts!?
Eine Lehrkraft hat es schwer: Der Beruf ist nicht mehr derselbe wie noch vor 20 Jahren. Von überehrgeizigen Eltern, disziplinlosen Zöglingen und einem größeren Arbeitsaufwand ist in den Medien immer wieder die Rede. Trotzdem gibt es noch viele Lehrende, die ihren Beruf mit Freude ausüben – laut einer aktuellen Umfrage 70 Prozent. Keine so schlechten Aussichten also für die Lehramt-Absolventinnen und Absolventen der Universität Bamberg. ausführlichzum Thema: Gelassenheit im Unterricht
Die Universitätsbibliothek Bamberg ist ein hervorragender Ort zum Lesen, Lernen und Forschen. Belege dafür gab es im Juli gleich mehrfach: Im bundesweiten Leistungsvergleich mit anderen Bibliotheken kam sie in die Spitzengruppe. Auch die Studierenden zeigten sich in einer Umfrage sehr zufrieden mit ihrer Bibliothek. Darüber hinaus erhielt die Unibibliothek das Gütesiegel „Partner der Schulen“. ausführlichzum Thema: Beste Universitätsbibliothek Bayerns
Seit März 2012 ist Malte Rolf der neue Professor für Geschichte Mittel- und Osteuropas. Im Interview erzählt er, welchen Gegenwartsbezug und welchen Stellenwert Geschichte in dieser Region hat. In seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit imperialen Biographien in Vielvölkerstaaten – einige der untersuchten Personen hätte er gerne persönlich kennengelernt. ausführlichzum Thema: Kulturelle Übersetzungsfähigkeit als Kompetenz
Am 7. Juli verabschiedete die Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ihre Absolventen in zwei Zeugnisübergabe-Feiern am selben Tag. Vormittags bekamen die Bachelor-Absolventinnen und Absolventen ihr Zeugnis, nachmittags diejenigen mit Diplom- oder Masterabschluss. Eine Frage beantworteten beide Feiern: Warum studieren? ausführlichzum Thema: Ein Studium endet nicht mit dem Abschluss
Die kurzen Wege zwischen Lehrenden und Lernenden, das romantische Ambiente der Innenstadt und die hervorragende Betreuungssituation – das schätzten die Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften am Studium in Bamberg am meisten. Bei sommerlichen Temperaturen feierten sie ihren Abschluss in der AULA der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. ausführlichzum Thema: Mit Engagement und Leidenschaft zum Erfolg
Daniel Göler ist nicht wirklich neu an der Universität Bamberg. Im Gegenteil: Er kam, als man noch für 85 Mark ein Zimmer in Kemmern mieten konnte, durch die Austraße Autos fuhren und die Studierenden sich beim Namen kannten. Vom Studium bis zur Habilitation blieb der Geograph Bamberg treu. Im Gespräch erzählt er, was er heute als Professor für geographische Migrations- und Transformationsforschung macht. ausführlichzum Thema: Die Lehre des Querdenkens
Kälte, Wodka, Pelzmützen, Goldkuppeln: Russland ist riesig und gehört zu Deutschlands wichtigsten Wirtschaftspartnern. Jenseits der Klischees ist das Land jedoch sehr unbekannt. Die Russlandtage im Rahmen der Internationalen Woche 2012 brachten mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion, Musik und Kurzfilmen Licht ins Dunkel. ausführlichzum Thema: Viel mehr als Kälte und Wodka
„Ich bin heute früh bei zehn Grad mit Pulli und Jacke in Hamburg losgefahren und hier in Bamberg ist es so warm wie in meiner Heimat Italien“, freut sich Gisella Ferraresi. Seit April 2011 ist sie Professorin für Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Bamberg. Reisen bestimmten ihren bisherigen Berufsweg und nehmen immer noch einen großen Teil ihrer Freizeit ein – die deutsche Sprache ist dabei der ständige Begleiter der Professorin. ausführlichzum Thema: In Klein-Venedig wie zu Hause
Seit 1981 bietet die Universität Bamberg das Fach Slavistik an. Studierende können seitdem Russisch, Polnisch, Tschechisch, Kroatisch, Bulgarisch oder Ukrainisch lernen und sich mit der Kultur unserer östlichen Nachbarn vertraut machen. Bei der Jubiläumsfeier 30+1 Jahre Slavistik erinnerten sich die Professorinnen und Professoren an die schwierige Anfangszeit und sahen in eine vielversprechende Zukunft. ausführlichzum Thema: Über 30 Jahre alt und noch im Wachstum