Beobachtungsgabe und ein scharfer Blick sind für Henrik Simojoki, seit 1. Oktober 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Religionsdidaktik, zwei Schlüsselqualifikationen, die er sich für alle angehenden Religionslehrerinnen und -lehrer wünscht. Doch über sich und sein Fach weiß er noch viel mehr zu berichten. ausführlichzum Thema: Religionsbezogene Wahrnehmungsfähigkeit stärken
Timing in der Sprache war das Thema, dem sich die Sprachwissenschaftlerin Patrizia Noel in ihrer Antrittsvorlesung widmete. Anhand von vielen praktischen und auch sehr unterhaltsamen Beispielen machte sie deutlich, welche Bedeutung die Sprechweise für das Verständnis von Sprache besitzt. Mit anderen Worten: Wie rhythmisch unsere Sprache ist und wie wichtig Pausen in dieser sein können. ausführlichzum Thema: „Sprache ist zutiefst rhythmisch“
Seit Oktober 2012 steht Studieninteressierten für politikwissenschaftliche Masterstudiengänge die Möglichkeit offen, sich für Doppelmasterprogramm „Double Masters in Governance and International Politics“ zu bewerben. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Aston University (Birmingham, Großbritannien) und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. ausführlichzum Thema: Doppelmaster in Governance and International Politics
Modellieren, Programmieren, Verifizieren – der Informatiker Gerald Lüttgen beschäftigte sich in seiner Antrittsvorlesung mit den Hintergründen der Softwareentwicklung. Dabei ging er bis zu den Anfängen der Programmierung zurück und schlug den Bogen bis in die Gegenwart zu aktuellen Forschungsprojekten am Lehrstuhl. ausführlichzum Thema: Vom Dreiklang der Softwareentwicklung
Järgmine peatus: Tallinna Ülikool - Nächste Haltestelle: Universität Tallinn. ERASMUS-Student Nils Ebert berichtet aus seinem Auslandssemester in Estland: von den 14 Fällen der estnischen Sprache, seinen Erfahrungen mit Universität und Straßenbahn und vom estnischen Bier. ausführlichzum Thema: Wälder, Wölfe, Weltkulturerbe
Weihnachten liegt in der Luft – nicht nur in Bamberg. Rund 500 Studierende vermittelt die Universität Bamberg jedes Jahr ins Ausland. Andrea Lösel, Studentin an der Universität Bamberg, verbringt gerade ein Erasmus-Jahr in Polens Kulturhauptstadt Krakau und berichtet von ihren Erfahrungen aus der Adventszeit. ausführlichzum Thema: Vom Teller, der immer leer bleibt
Prüfungsangst, Schreibblockaden oder Beziehungskonflikte: Nicht immer lässt sich der Uni-Alltag problemlos meistern. Wenn das Leben aus dem Ruder zu laufen droht, ist Elisabeth Landgraf die richtige Ansprechpartnerin. Seit einem Jahr leitet sie die Psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks Würzburg in Bamberg und erzählt im Interview, wie sie in kleineren und größeren Krisen helfen kann. ausführlichzum Thema: Hilfe in allen Lebenslagen
Computer und Roboter ersetzen und optimieren die Arbeitskraft des Menschen, Implantate verbessern seinen körperlichen Zustand. Was auf den ersten Blick erschreckend klingt, erweist sich auf den zweiten als Segen. Dann nämlich, wenn man die Vorteile dieser technischen Innovationen für die Gesellschaft betrachtet, wie das Publikum während der Abschiedsvorlesung von Otto K. Ferstl über Megatrends der Wirtschaftsinformatik lernte. ausführlichzum Thema: Megatrends der Wirtschaftsinformatik
Gut zu lehren ist eine besondere Kunst und Fähigkeit. Aus diesem Grund zeichnet Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch jedes Jahr Dozentinnen und Dozenten für hervorragende Lehre aus. Björn Asdecker gehört 2012 zu den glücklichen Preisträgern. ausführlichzum Thema: Hervorragende Lehre ausgezeichnet
On the weekend from the 24th to the 25th of November, a group of Joint Degree and MA students went on an intellectually stimulating hike in order to find out more about Shakespeare’s Richard II, Macbeth and the plays’ recent film adaptations under the tutelage of Prof. Dr. Christoph Houswitschka, Johannes Weber and Susan Brähler. ausführlichzum Thema: Weekend Seminar at Burg Feuerstein