Die Bamberger Psychologie bildet ihre Studierenden vielseitig: Das beweisen einmal mehr die drei Alumni Reimer Bierhals, Ute Nester und Stefanie Linz. Nachdem sie in den verschiedensten Berufsfeldern tätig waren, bringen sie nun ihre Kompetenzen zusammen, um sich mit einem Trainingsprogramm für Paare selbstständig zu machen. ausführlichzum Thema: In Liebe dem Stress begegnen
Als einer der „meistzitierten Statistiker der Welt“ wurde Prof. Dr. Donald B. Rubin am 26. März von Prof. Dr. Susanne Rässler den Teilnehmern eines ersten Bamberger Workshops zu „Analysis of Incomplete Data (AID)“ vorgestellt. Am 27. März wurde ihm der renommierte Alexander von Humboldt-Preis in Bamberg verliehen. ausführlichzum Thema: Simulierte Abstraktionen
Patenschaften, Ehrenamt und Mentoring: Simone Famulla bringt Menschen zusammen. Seit zwei Jahren koordiniert die Diplom-Pädagogin und Alumna der Otto-Friedrich-Universität die Projektarbeit des Bamberger Freiwilligenzentrums Carithek. ausführlichzum Thema: „Bamberg ist ein gutes Pflaster für Projektarbeiten“
Der junge Deutschlehrer Sohibnasar Geiratschoew kam 1998 für ein Semester an die Universität Bamberg. Sein Deutsch war „eher schlecht als recht“, daher schrieb er sich am Ende des Semesters für ein Zweitstudium der Diplom-Germanistik mit Schwerpunkt DaF sowie Iranistik ein. Heute ist er Kultur- und Presseattaché der Tadschikischen Botschaft in Berlin. ausführlichzum Thema: Diplomatendeutsch und Deutschlandknigge
Eine große Ehre für die Fakultät und für Dr. h.c. Tankred Dorst: Am Donnerstag, 5. Februar, wurde dem Schriftsteller und Regisseur der Ehrendoktortitel verliehen – das erste Ehrendoktorat der neuen Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften (GuK). Eine gute Gelegenheit Dorsts Lebenswerk zu würdigen und in einem Porträt festzuhalten. ausführlichzum Thema: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“
Die neu eingerichtete Bamberger Professur für Judaistik ist seit dem Sommersemester 2008 besetzt. Susanne Talabardon hielt am 20. November 2008 ihre Antrittsvorlesung: „‚Unterm Feigenbaum’. (Re-)Konstruktion eines jüdisch-christlichen Dialogs.“ ausführlichzum Thema: „Unterm Feigenbaum“
Sie war völlig überrascht, als schließlich die Zusage aus Jerusalem kam. Carolin Stange hatte sich eigentlich keine großen Chancen ausgerechnet, als sie sich im Frühjahr 2008 für die Summer School an der Hebräischen Universität in Jerusalem beworben hatte. Doch dann lernte sie bereits ein paar Wochen später einige Nobelpreisträger kennen. ausführlichzum Thema: Den Nobelpreisträgern ganz nah
Seit 2007 ist die Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft neu besetzt. Andrea Bartl trat die Nachfolge des emeritierten Literaturwissenschaftlers Heinz Gockel an. In ihrer Antrittsvorlesung beschäftigte sie sich mit dem Motiv des Schwimmens in der Literatur. ausführlichzum Thema: Vom Schwimmen in Seen und Flüssen
Von Nürnberg nach Marburg, München und Wien, Würzburg, Bamberg, Fürth und Ankara. In Universitäten, bei Radiosendern, Verlagen und in Museen: Dr. Karin Falkenberg ist im Kulturbetrieb viel herumgekommen. ausführlichzum Thema: Kulturgeschichte live auf Sendung
Zu viele Köche können den Brei verderben, aber zwei Doktorväter offensichtlich noch längst keine Dissertation. Claudia Heß wurde neben Christoph Schlieder von einem Professor aus Paris betreut – mit sehr gutem Erfolg. ausführlichzum Thema: Zwischen Bamberg und Paris