Die aktuelle Ausstellung in der Staatsbibliothek unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern: Zeigten diese wertvolle Prachtbände mit Buchmalereien, ist bei den Exponaten der Ausstellung „Sprache unterwegs“ der Text spektakulär. Die Reiseberichte und Grammatiken verraten den Alltagswortschatz früherer Zeiten und begeistern nicht nur Sprachwissenschaftler. ausführlichzum Thema: Menschen unterwegs – Sprache unterwegs
„Erklärungen sind die lächerlichsten Zwerge des Geistes. Die Welt kann nicht erklärt werden, der Tod kann nicht erklärt werden, nicht das Leben.“ – Das Phantastische hält Einzug in den neuesten Roman von Markus Orths „Die Tarnkappe“, aus dem er Anfang Dezember in der Universität Bamberg las. ausführlichzum Thema: Welchen Einfluss hat das Unsichtbare?
Für seine Verdienste um das kulturelle und literarische Leben Bambergs verlieh die Stadt Martin Beyer den Kulturförderpreis. Er ist nicht nur selbst Autor, sondern lehrt und forscht außerdem in der germanistischen Literaturwissenschaft und begeistert Nachwuchsschriftsteller für kreatives Schreiben. ausführlichzum Thema: „Sich mit den Wörtern keine Leichtfertigkeit erlauben“
Über einen persönlichen Brief freut sich natürlich jeder und die Freude ist umso größer, wenn dieser auch noch schön gestaltet ist. Die Teilbibliothek 4 präsentiert in diesem Semester neben Skulpturen auch solche individuell gestalteten Briefe von der Künstlerin Liesel Metten. ausführlichzum Thema: Alles begann mit einem Brief an eine Freundin ...
Adam als zentrale Gestalt der Schöpfungsgeschichte: Während der Multireligiösen Feier zelebrierte die Universität den Semesterstart mit Heiligen Texten über diesen ersten Menschen aus christlicher, jüdischer und muslimischer Perspektive. ausführlichzum Thema: Adam als Anfang der Menschheit
Kinder entwickeln in ihren ersten Lebensjahren ein Verständnis für ihre eigenen Gedanken und für die Gefühle und Kognitionen anderer Menschen. Eine Dissertation über diese sogenannte „Theory of mind“ erhielt jetzt den Kulturpreis Bayern. ausführlichzum Thema: Was Kinder über ihr Wissen wissen
Von der Vertonung einzelner Psalmen bis hin zur musikalischen Umsetzung ganzer Messen – verbindendes Element der Kompositionen des Semestereröffnungskonzerts war die geistliche Musik. Das Programm bot dabei eine Zeitreise durch die Epochen der Musikgeschichte. ausführlichzum Thema: Perfektes Gespür für Dynamik und Tempo
Regnitzlandschaft neben Bauzaunperspektive in der TB 5, eine bunte Maria Montessori und ein Pawlowscher Hund vor der TB 2: Mit der Fotoausstellung Bamberger Schüler und dem neuen Graffitiwandbild laden gleich zwei Kunstprojekte in die Teilbibliotheken ein. ausführlichzum Thema: Sehenswerter Blickfang
Gesehen haben wir ihn ja oft, den Bamberger Reiter – aber gehört? Das Semesterabschlusskonzert des Universitätsorchesters führte durch die Epochen der Klassik und Romantik und bot neben dem Klavierkonzert Nr. 1 von Sergei Rachmaninoff und der Sinfonie g-moll von Wolfgang Amadeus Mozart auch eine musikalische Rarität: die im spätromantischen Stil komponierte Tondichtung „Der Bamberger Reiter“ von Friedrich Siebert. ausführlichzum Thema: Musikalischer Streifzug durch Klassik und Romantik
Während ihrer Vorlesungsreihe stellte die Poetikprofessorin Annette Pehnt ihr Schreiben als eine Pilgerreise vor. Am 22. und 23. Juli diskutierten Literaturwissenschaftler und -kritiker im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia mit der renommierten Schriftstellerin über ihr Werk. ausführlichzum Thema: Über das Schreiben als Schöpfungsphantasie