Ob Swing, Rock, Blues, Soul oder Funk – die Bigband der Universität Bamberg brilliert in allen Spielarten des Orchester-Jazz. Das bewies sie auch bei ihrem traditionellen Jazzkonzert am Sonntag im Audimax. ausführlichzum Thema: Jazzige Vollwertkost vom Feinsten
Gespickt mit geschichtlichen Details und doch kein historischer Roman: „Die englischen Schwestern“ von Schriftsteller Wolfgang Schlüter passt in keine Schublade. Im Rahmen der Reihe „Literatur in der Universität“ las der derzeitige Stipendiat der Villa Concordia aus seinem Werk. ausführlichzum Thema: Von der Aufklärung zur Gegenwart und wieder zurück
Bei der Akademie des Schreibens können junge Autoren aus bayerischen Unis gemeinsam mit Autoren und Lektoren an ihren eigenen Texten arbeiten. Auch in Bamberg. ausführlichzum Thema: „Sich mit Welt anreichern“
Die aktuelle Ausstellung in der Staatsbibliothek unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern: Zeigten diese wertvolle Prachtbände mit Buchmalereien, ist bei den Exponaten der Ausstellung „Sprache unterwegs“ der Text spektakulär. Die Reiseberichte und Grammatiken verraten den Alltagswortschatz früherer Zeiten und begeistern nicht nur Sprachwissenschaftler. ausführlichzum Thema: Menschen unterwegs – Sprache unterwegs
„Erklärungen sind die lächerlichsten Zwerge des Geistes. Die Welt kann nicht erklärt werden, der Tod kann nicht erklärt werden, nicht das Leben.“ – Das Phantastische hält Einzug in den neuesten Roman von Markus Orths „Die Tarnkappe“, aus dem er Anfang Dezember in der Universität Bamberg las. ausführlichzum Thema: Welchen Einfluss hat das Unsichtbare?
Für seine Verdienste um das kulturelle und literarische Leben Bambergs verlieh die Stadt Martin Beyer den Kulturförderpreis. Er ist nicht nur selbst Autor, sondern lehrt und forscht außerdem in der germanistischen Literaturwissenschaft und begeistert Nachwuchsschriftsteller für kreatives Schreiben. ausführlichzum Thema: „Sich mit den Wörtern keine Leichtfertigkeit erlauben“
Über einen persönlichen Brief freut sich natürlich jeder und die Freude ist umso größer, wenn dieser auch noch schön gestaltet ist. Die Teilbibliothek 4 präsentiert in diesem Semester neben Skulpturen auch solche individuell gestalteten Briefe von der Künstlerin Liesel Metten. ausführlichzum Thema: Alles begann mit einem Brief an eine Freundin ...
Adam als zentrale Gestalt der Schöpfungsgeschichte: Während der Multireligiösen Feier zelebrierte die Universität den Semesterstart mit Heiligen Texten über diesen ersten Menschen aus christlicher, jüdischer und muslimischer Perspektive. ausführlichzum Thema: Adam als Anfang der Menschheit
Kinder entwickeln in ihren ersten Lebensjahren ein Verständnis für ihre eigenen Gedanken und für die Gefühle und Kognitionen anderer Menschen. Eine Dissertation über diese sogenannte „Theory of mind“ erhielt jetzt den Kulturpreis Bayern. ausführlichzum Thema: Was Kinder über ihr Wissen wissen
Von der Vertonung einzelner Psalmen bis hin zur musikalischen Umsetzung ganzer Messen – verbindendes Element der Kompositionen des Semestereröffnungskonzerts war die geistliche Musik. Das Programm bot dabei eine Zeitreise durch die Epochen der Musikgeschichte. ausführlichzum Thema: Perfektes Gespür für Dynamik und Tempo