Die religiösen Hochschulgruppen der Universität Bamberg haben Zuwachs bekommen: Neben der Katholischen und Evangelischen Hochschulgemeinde präsentierten sich auf der Multireligiösen Feier auch die neue muslimische Hochschulgemeinde sowie eine Studierendengruppe, die sich im „Café Israel“ über jüdisches Leben und politische Fragen rund um Israel austauscht. ausführlichzum Thema: „Nur in der Fremde ist der Fremde fremd“
Modellieren, Programmieren, Verifizieren – der Informatiker Gerald Lüttgen beschäftigte sich in seiner Antrittsvorlesung mit den Hintergründen der Softwareentwicklung. Dabei ging er bis zu den Anfängen der Programmierung zurück und schlug den Bogen bis in die Gegenwart zu aktuellen Forschungsprojekten am Lehrstuhl. ausführlichzum Thema: Vom Dreiklang der Softwareentwicklung
Die aktuelle Diskussion in der bayerischen Regierungskoalition darum, ob die Studienbeiträge in Bayern bleiben oder nicht, und auch das bevorstehende Volksbegehren haben an der Universität Bamberg ganz erhebliche Bedeutung für den Studienbetrieb. Wie auch immer das Volksbegehren ausgeht: Unmittelbare und sofortige Einschnitte folgen daraus nicht, versichert die Universitätsleitung. ausführlichzum Thema: Über das kommende Volksbegehren und die Studienbeiträge
Järgmine peatus: Tallinna Ülikool - Nächste Haltestelle: Universität Tallinn. ERASMUS-Student Nils Ebert berichtet aus seinem Auslandssemester in Estland: von den 14 Fällen der estnischen Sprache, seinen Erfahrungen mit Universität und Straßenbahn und vom estnischen Bier. ausführlichzum Thema: Wälder, Wölfe, Weltkulturerbe
Giorgi Khubua, georgischer Gastprofessor an der Universität Bamberg, hält die Entwicklung einer gemeinsamen kaukasischen Identität nach dem Vorbild Europas für den erfolgversprechendsten Weg zur dauerhaften Friedenssicherung. Den Beginn eines solchen Prozesses sieht er in wissenschaftlichen Kooperationen, wie sie beispielsweise die Universität Bamberg in Form eines Kaukasus-Kompetenzzentrums realisieren will. ausführlichzum Thema: „Der neue Kaukasus beginnt an den Universitäten“
Über 400 deutsche Wissenschaftsorganisationen sowie führende internationale Forschungs- und Kultureinrichtungen haben bereits die Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen unterzeichnet. Auch die Universität Bamberg bekennt sich zu den dort beschriebenen Prinzipien – und bekam nun von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 12 000 Euro für das Open-Access-Publizieren bewilligt. ausführlichzum Thema: DFG-Förderung für Open-Access-Publizieren
Gerade erst hat die Fußballmannschaft der Universität Bamberg die bayerische Hochschulmeisterschaft im Hallenfußball gewonnen, nun zieht es sie im März zum kulturell-sportlichen Austausch nach Australien. Finanzielle Unterstützung dafür erhielten sie am 18. Dezember von den Forchheimer Unternehmen „denkmalneu“ und „J.A. Finances“ in Form zweier Schecks über 10.000 Euro. ausführlichzum Thema: 10.000 Euro für Uni-Fußballmannschaft
Weihnachten liegt in der Luft – nicht nur in Bamberg. Rund 500 Studierende vermittelt die Universität Bamberg jedes Jahr ins Ausland. Andrea Lösel, Studentin an der Universität Bamberg, verbringt gerade ein Erasmus-Jahr in Polens Kulturhauptstadt Krakau und berichtet von ihren Erfahrungen aus der Adventszeit. ausführlichzum Thema: Vom Teller, der immer leer bleibt
Prüfungsangst, Schreibblockaden oder Beziehungskonflikte: Nicht immer lässt sich der Uni-Alltag problemlos meistern. Wenn das Leben aus dem Ruder zu laufen droht, ist Elisabeth Landgraf die richtige Ansprechpartnerin. Seit einem Jahr leitet sie die Psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks Würzburg in Bamberg und erzählt im Interview, wie sie in kleineren und größeren Krisen helfen kann. ausführlichzum Thema: Hilfe in allen Lebenslagen
Seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt es an der Universität Bamberg systematische Frauenförderung. In einem Festakt feierten die Universitätsfrauenbeauftragten nun die wissenschaftliche Leistung von insgesamt 23 Frauen, die mit verschiedenen Bamberger Programmen gefördert wurden. ausführlichzum Thema: Förderung statt Quote?