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News & Pressemitteilungen

02.01.14 Gelebte Interdisziplinarität

Die Bamberger Mittelalterforschung gilt als Aushängeschild für interdisziplinäres Arbeiten. Unter dem Dach des Zentrums für Mittelalterstudien (ZEMAS) arbeiten verschiedene Fachbereiche zusammen und bieten gemeinsam den Bachelor- und Masterstudiengang Medieval Studies an. Am 6. Dezember 2013 wurde nun die Bamberger Graduiertenschule für Mittelalterstudien eröffnet. Ausführlichzum Thema: Gelebte Interdisziplinarität

19.12.13 Institutionalisierung abgeschlossen

Das Nationale Bildungspanel (NEPS), bislang ein Forschungsprojekt der Universität Bamberg, wird ab 1. Januar 2014 im Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi) weitergeführt. Das LIfBi wird gleichzeitig An-Institut der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. In nur fünf Jahren wurde so aus einem Projekt ein Institut, das die Forschungslandschaft weit über Oberfranken hinaus nachhaltig bereichert. Ausführlichzum Thema: Institutionalisierung abgeschlossen

18.12.13 Doktortitel grenzübergreifend erwerben

Wer seine Promotion international ausrichten möchte, kann den Weg des Cotutelle-Verfahrens wählen und so einen in Deutschland und im Ausland gültigen Doktortitel erlangen. Am 4. und 19. November 2013 schlossen an der Universität Bamberg gleich zwei Doktoranden ihre Cotutelle-Promotionen erfolgreich ab. Ausführlichzum Thema: Doktortitel grenzübergreifend erwerben

17.12.13 Rechenzentrum unter der Lupe

Gelerntes direkt an Ort und Stelle in die Praxis umsetzen – das war das Ziel des Seminars „Geschäftsprozessmanagement“ im vergangenen Semester. Es war nicht nur eine Bereicherung für die Studierenden, auch der Kooperationspartner, das Rechenzentrum der Universität, konnte profitieren. Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit ist nun auf den WWW-Seiten des Rechenzentrums abgebildet. Ausführlichzum Thema: Rechenzentrum unter der Lupe

13.12.13 Eine kritische Stimme im Wissenschaftsbetrieb

Das Fach Soziologie wäre ohne Richard Münch nicht zu denken. Wie kein anderer hat er es geprägt und der Bamberger Soziologie zu deutschlandweitem Ansehen verholfen. Am 11. Dezember 2013 hielt er seine Abschiedsvorlesung. Doch an Ruhestand ist nicht zu denken. Münch bleibt als Emeritus of Excellence aktiv. Ausführlichzum Thema: Eine kritische Stimme im Wissenschaftsbetrieb

11.12.13 „Ein guter akademischer Brauch“

Oft wird den Geistes- und Kulturwissenschaften Theorielastigkeit und ein fehlender Praxisbezug vorgeworfen. Die Absolventenfeier der Fakultät GuK bot Gelegenheit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Zugleich erhielten 58 Studierende und 5 Promovierte ihre Zeugnisse. Ausführlichzum Thema: „Ein guter akademischer Brauch“

10.12.13 Wie Denken und Emotionen einander beeinflussen

Dass Denken und Emotionen nicht getrennt voneinander betrachtet und erforscht werden können, wird in der Psychologielandschaft gerade erst entdeckt. Die neu gegründete Bamberg Graduate School of Affective and Cognitive Sciences (BaGrACS) widmet sich als erste Graduiertenschule dem Zusammenspiel von Emotionen und Kognitionen als einem gemeinsamen Themenkomplex. Ausführlichzum Thema: Wie Denken und Emotionen einander beeinflussen

09.12.13 Großes Engagement in Makedonien

Die Universität Bamberg unterhält Kooperationen mit Hochschulen rund um den Globus. In den vergangenen Jahren wurde der Austausch mit Makedonien stetig vorangetrieben. Ein wesentlicher Motor dabei ist Vizepräsident Prof. Dr. Sebastian Kempgen, der für dieses Engagement mit der Ernennung zum Honorarprofessor der Kliment Ohridski-Universität Bitola ausgezeichnet wurde. Ausführlichzum Thema: Großes Engagement in Makedonien

05.12.13 Laptop auf Reisen

Wie viele Einzelteile hat ein Laptop? Wo kommen die Rohstoffe dafür her? Und wo wird Elektroschrott entsorgt? Fragen, die Geograph Marc Redepenning beantwortete. Ausführlichzum Thema: Laptop auf Reisen

04.12.13 Kleine Studenten testen die Sinne

An der Kinder-Uni konnten Nachwuchsforscher diesmal schmecken, hören, riechen und jede Menge experimentieren: Es ging nämlich an der Universität Bamberg darum, wie wir Sinne wahrnehmen. Ausführlichzum Thema: Kleine Studenten testen die Sinne