Preis der Universitätsfrauenbeauftragten ausgeschrieben

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - das gilt auch für den neuen Preis der Universitätsfrauenbeauftragten (Bild: Büro der Frauenbeauftragten)
Über 60 Prozent der Studierenden an der Universität Bamberg sind Frauen. Auf den weiteren Qualifikationsstufen – von Promotion über Habilitation bis zur Professur – nimmt der Frauenanteil jedoch kontinuierlich ab. Mit „PUSh“, dem „Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen“, wollen die Universitätsfrauenbeauftragten auf das hohe wissenschaftliche Potenzial von Frauen hinweisen. Der Preis, der 2007 erstmals vergeben wird, soll weibliche Nachwuchswissenschaftlerinnen gezielt fördern und ein Ansporn zur Fortsetzung einer wissenschaftlichen Karriere sein.
Beim „Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistun-gen“ werden Abschlussarbeiten von Studentinnen prämiert. Es werden drei Preise vergeben, die jeweils mit 500 Euro dotiert sind.
Bewerben können sich alle weiblichen Studierenden der Universität Bamberg, die eine hervorragende Abschlussarbeit geschrieben haben (Diplom-, Magister-, Master- oder Zulassungsarbeit). Die Abschlussarbeiten dürfen zum Bewerbungsschluss nicht älter als ein Jahr sein und müssen mit der Note „sehr gut“ bewertet worden sein.
Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2007. Eine Preisverleihung im öffentlichen Rahmen mit Kurzreferaten der Preisträgerinnen wird am 3. Dezember 2007 stattfinden.
Bewerbungsformulare können im Büro der Frauenbeauftragten angefordert oder von der Webseite der Universitätsfrauenbeauftragten heruntergeladen werden. Dort gibt es auch alle weiteren Informationen zu den notwendigen Unterlagen für eine Bewerbung.
Universität Bamberg
Büro der Frauenbeauftragten
Dr. Hannelore Piehler
Austraße 37, Zimmer 301
96045 Bamberg
Tel. 0951/863 1244
Mail: frauenbeauftragte(at)asv.uni-bamberg.de
www.uni-bamberg.de/frauenbeauftragte
News Sommersemester 2007 vom 16.04.07