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„Noten sind wirklich nicht alles“

Studienförderwerke stellten sich vor

Von Pressestelle

Den richtigen Weg finden in Sachen Förderung: Die Vorstellung der Studienförderwerke im Marcus-Haus brachte...

...Orientierung für die interessierten Studierenden (Bilder: Photocase und Johanna Bamberg)

Pecunia non olet, gerade in Zeiten von Studienbeiträgen. Unter Federführung der Friedrich-Ebert-Stiftung präsentierten sich am 22. November die Studienförderwerke von zehn Hochschulgruppen im Marcus-Haus.

„Noten sind wirklich nicht alles“, das betonten fast alle der zehn Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulgruppen, die ihre Studienförderwerke am 22. November im Marcus-Haus vorstellten. Nach einer einführenden Präsentation, die diesmal, genauso wie die Organisation der Veranstaltung, die Hochschulgruppe der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) übernahm, hatten alle Förderwerke fünf Minuten Zeit, die Besonderheiten ihrer Stiftung herauszustellen. Im Anschluss konnten alle Interessierten im persönlichen Gespräch aus erster Hand mehr über die Bewerbungsverfahren und Förderangebote der Stiftungen erfahren. „Die Studiengebühren scheinen das Interesse der Studierenden an der ideellen und vor allem finanziellen Unterstützung ihres Studiums nicht erhöht zu haben“, stellt Johanna Bamberg von der Hochschulgruppe der FES fest, „es haben nicht mehr Studierende als letztes Jahr an der Veranstaltung teilgenommen“.

Ein Grund mehr, sich zu informieren, denn die Studienförderwerke haben zusätzliche Mittel erhalten, die sie in geeignete Studierende investieren möchten.

News Wintersemester 2006/2007 vom 29.11.06