Universität Bamberg - Logo

28.04.15 Eine Quelle vielfältiger Forschungsarbeiten

Die Matrikelbücher einer Universität sind wichtige Forschungsquellen. Der Historiker Bernhard Spörlein arbeitete seit 2007 an der Erschließung der Bamberger Universitätsmatrikeln von 1648 bis 1803. Nun erschien seine Edition in Buchform. Auch Datenbankenrecherchen sind künftig möglich – dank der Unterstützung von Bamberger Wissenschaftlern. Ausführlichzum Thema: Eine Quelle vielfältiger Forschungsarbeiten

23.04.15 Einen guten Start in die Schullaufbahn ermöglichen

Prof. Dr. Marianne Schüpbach liebt das Reisen und könnte sich vorstellen, auf Hawaii zu leben. Auch im überschaubaren Bamberg fühlt sie sich sehr wohl. Im Interview berichtet sie von ihrer Forschung zu den Jüngsten im Bildungssystem und davon, was sie ihren Studierenden mit auf den Weg geben möchte. Ausführlichzum Thema: Einen guten Start in die Schullaufbahn ermöglichen

21.04.15 Vom vernetzten Individuum bis zu großen Organisationen

Viele denken bei dem Thema Soziale Netzwerke an Facebook, LinkedIn oder Twitter. Der Begriff ist jedoch viel umfänglicher zu verstehen: „Unsere gesamte Gesellschaft besteht aus vielfältigen Formen von Netzwerken - online und offline“, so Kai Fischbach vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Soziale Netzwerke. Am 28. April greift er dieses Thema in seiner Antrittsvorlesung auf. Ausführlichzum Thema: Vom vernetzten Individuum bis zu großen Organisationen

14.04.15 Unerwarteter Fund in der ehemaligen Dominikanerkirche

Die Sanierungsarbeiten in der AULA der Universität sind mehr als reine Modernisierungsmaßnahmen. Sie geben Aufschluss über die bewegte Geschichte eines einzigartigen Bamberger Kulturdenkmals – und dank des Fundes jüdischer Grabsteine auch über ein Stück Stadtgeschichte. Bei einem Pressegespräch wurden die Fundstücke erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ausführlichzum Thema: Unerwarteter Fund in der ehemaligen Dominikanerkirche

14.04.15 Fakultätsübergreifender Blick auf soziale Netzwerke

Was passiert, wenn acht Professorinnen und Professoren aller vier Fakultäten der Universität Bamberg zu einem ebenso aktuellen wie komplexen Thema forschen? In dem konkreten Fall entstand die Idee zu einer interdisziplinären Ringvorlesung, die den Titel Soziale Netzwerke trägt und in diesem Sommersemester angeboten wird. Ausführlichzum Thema: Fakultätsübergreifender Blick auf soziale Netzwerke

09.04.15 Studierendenzahlen im Sommersemester 2015

Im Sommersemester 2015 sind 12.843 Studierende an der Universität Bamberg eingeschrieben. Unter den Neueinschreibern sind die Masterstudiengänge besonders beliebt. Ausführlichzum Thema: Studierendenzahlen im Sommersemester 2015

07.04.15 Soziale Ungleichheit analysieren

Früher arbeitete Prof. Dr. Corinna Kleinert beim Fernsehen und als DJ. Heute ist sie Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt längsschnittliche Bildungsforschung. Im Interview erzählt sie, was sie gerade erforscht und warum man ihr Fach studieren sollte. Ausführlichzum Thema: Soziale Ungleichheit analysieren

01.04.15 Erfolgreiche Forschung zur BWL

Drei Wissenschaftler der Universität Bamberg sind im aktuellen Handelsblatt-Ranking für Betriebswirte weit vorn dabei. Ihre Forschung zu Geschäftsbeziehungen von Unternehmen und zum Personalwesen bescherte ihnen die Platzierung im renommierten Ranking. Ausführlichzum Thema: Erfolgreiche Forschung zur BWL

30.03.15 Verknüpfung von Theorie und Praxis

Sabine Löber hat gerade ihr erstes Semester als neue Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Bamberg beendet. Zuvor hatte sie stets an Universitätskliniken gearbeitet. Auf ihr besonderes Anliegen, die Arbeit mit Patienten und die wissenschaftliche Forschung zu verknüpfen, muss sie auch in Bamberg nicht verzichten. Ausführlichzum Thema: Verknüpfung von Theorie und Praxis

26.03.15 Wenn Archäologie zum Hobby wird

Welche Geschichten wohl hinter den historischen Scherben stecken? Dieser Frage gingen die Teilnehmenden eines Workshops nach, dessen Kerninhalt die Inventarisierung von Fundstücken der Burg Lisberg darstellte. Der Kurs wurde von der Archäologischen Akademie angeboten, die Studierenden und Ehrenamtlichen gemeinsames Forschen ermöglicht. Ausführlichzum Thema: Wenn Archäologie zum Hobby wird