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24.03.14 Ritter und Burgfräulein in der Schule

Den zweiten Platz beim C.C. Buchner-Preis belegte die „Projektwoche Mittelalter“, ein Kooperationsprojekt des Bamberger Lehrstuhls für Deutsche Philologie des Mittelalters und der Grundschule Bischberg. Die Woche bot neue Themen für die Schülerinnen und Schüler und Praxis für die Studierenden. Ausführlichzum Thema: Ritter und Burgfräulein in der Schule

20.03.14 Planungssicherheit bis 2018

Am 19. März unterzeichneten Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und die Präsidenten der Bayerischen Hochschulen individuelle Zielvereinbarungen. Die Universität Bamberg, für die Vizepräsident Sebastian Kempgen unterschrieb, setzt einen großen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur. Ausführlichzum Thema: Planungssicherheit bis 2018

19.03.14 "Uns interessieren Persönlichkeitseigenschaften"

Nach anderthalb Jahren Renovierung und Neukonzeptionierung kann die Bamberger Psychologie ein neues Interaktionslabor nutzen. Ein ansprechender Raum, vier Kameras, Mikrofone, ein anschließender Computerraum – hier erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler soziale Interaktionen und Persönlichkeitsmerkmale. Ausführlichzum Thema: "Uns interessieren Persönlichkeitseigenschaften"

17.03.14 Im Wettbewerb um die besten Köpfe

Die oberfränkischen Hochschulen rücken zusammen, was Kooperationen wie die TechnologieAllianzOberfranken belegen. Mit einer neu gegründeten Wissenschaftsstiftung soll die Zusammenarbeit noch enger werden – und eine finanzielle Förderung neben den staatlichen Mitteln bereitstehen. Ausführlichzum Thema: Im Wettbewerb um die besten Köpfe

12.03.14 „Das beste Sommersemester Ihres Lebens“

139 Studierende aus 36 Nationen: Vizepräsident Prof. Dr. Sebastian Kempgen, Dr. Andreas Weihe und sein Team vom Akademischen Auslandsamt sowie Armin Gertz vom Sprachenzentrum bereiteten den Neuankömmlingen an der Universität Bamberg einen kurzweiligen und informativen Einstieg in ihr Auslandssemester. Ausführlichzum Thema: „Das beste Sommersemester Ihres Lebens“

10.03.14 Osteuropa-Experte Johannes Grotzky ist neuer Honorarprofessor

Dr. Johannes Grotzky, seit 2002 Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks, ist neuer Honorarprofessor für Osteuropawissenschaften, Kultur und Medien an der Universität Bamberg, beheimatet im Institut für Slawistik. Seine Ernennung durch Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert erfolgte am 10. März 2014. Ausführlichzum Thema: Osteuropa-Experte Johannes Grotzky ist neuer Honorarprofessor

06.03.14 Facebook-Freunde verursachen Stress

Wie viele Freunde haben Sie auf Facebook? 500? 1000? Das führt unter Umständen zu Stress, denn die soziale Verantwortung steigt dadurch, wissen Bamberger Wirtschaftsinformatiker. In einer Studie zeigen sie, wie die Betreiber aktiv werden können, damit die User sich nicht abmelden. Ausführlichzum Thema: Facebook-Freunde verursachen Stress

05.03.14 Markenbotschafter statt Image-Risiko

Während die Bundesregierung das Internet noch für Neuland hält, setzt der Bamberger Marketing-Lehrstuhl bereits seit Jahren auf das Marketing in und mit den Neuen Medien. Einer der neuesten Beiträge befasst sich damit, wie Unternehmensangehörige im Netz zu Chancen oder Risiken für die Marke werden können. Ausführlichzum Thema: Markenbotschafter statt Image-Risiko

04.03.14 Erkundungen einer historischen Mischsprache

Um etwa 1850 wanderten zahlreiche Böhmen in Wien ein. Die deutsche Sprachen lernten sie durch Hörensagen: Hier und da schnappten sie ein paar Wörter und Wendungen auf, Wortschatzlücken füllten sie durch ihren eigenen Dialekt. Es entstand das Böhmakeln. Helmut Glück initiierte ein Forschungsprojekt zu dieser historischen Mischsprache. Ausführlichzum Thema: Erkundungen einer historischen Mischsprache

27.02.14 Vom Menschen her und zu ihm hin

Nach Franken kam der Niederbayer Jürgen Bründl eher zufällig. Als er in Passau studierte, lernte er auf einem Katholikentag in Berlin Professor Alexandre Ganoczy kennen und fand sein „zerzaustes“ Erscheinungsbild und sein Auftreten für einen katholischen Theologen so bemerkenswert, dass er ihm neugierig nach Würzburg folgte. Jetzt ist Bründl in Bamberg heimisch geworden – sein Blick für Außergewöhnliches hat er sich bewahrt. Ausführlichzum Thema: Vom Menschen her und zu ihm hin