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26.02.15 Es war einmal… märchenhafte Informatik

„Ein Schäferhund hatte keinen guten Herrn, sondern einen, der ihn Hunger leiden ließ. Wie er's nicht länger bei ihm aushalten konnte, ging er ganz traurig fort.“ Mit diesen Worten beginnt das Märchen „Der Hund und der Sperling“. Es ist das düsterste und unheimlichste Märchen der Gebrüder Grimm – sagt Dirk Reinel, Doktorand der Informatik an der Universität Bamberg und der Hochschule Hof. Er muss es wissen, schließlich hat er den Stimmungsverlauf von Märchen mit Hilfe informatischer Methoden analysiert. Ausführlichzum Thema: Es war einmal… märchenhafte Informatik

24.02.15 Wenn das Fähnchen aus dem Gürtel fällt

Kunstradfahren, Flagfootball, Volleyball: Einige Studierende haben im vergangenen Semester nicht nur im Studium, sondern auch mit ihren Leistungen in teils außergewöhnlichen Sportarten gepunktet. Ausführlichzum Thema: Wenn das Fähnchen aus dem Gürtel fällt

19.02.15 „Erwartungen klar artikulieren“

Überall, wo Menschen miteinander agieren, entstehen Reibungspunkte. Auch an Universitäten gibt es Spannungen und Auseinandersetzungen, zum Beispiel zwischen wissenschaftlich Beschäftigten. Diese zu moderieren, ist Ziel der Konfliktkommission der Otto-Friedrich- Universität Bamberg. Ausführlichzum Thema: „Erwartungen klar artikulieren“

17.02.15 Der Weltenwanderer

Thomas Wabel geht gerne zwischen den Welten spazieren. Den Pfarrdienst in Gemeinde und Schule schätzte er ebenso wie jetzt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Glaubensfragen, Theologie und Philosophie. Fachlich ist er Experte für Dogmatik und Religionsphilosophie. Doch seine Leidenschaft, die hinter allem steht, ist der Blick über den Tellerrand. Ausführlichzum Thema: Der Weltenwanderer

13.02.15 Der Mensch im Wettbewerb

Sein Interesse am Menschen und seine Leidenschaft für Mathematik haben Marco Sahm in die Volkswirtschaftslehre geführt. An ihr schätzt er die mathematische Präzision, mit der sie menschliches Verhalten in den Blick nimmt. Insbesondere erforscht der Ökonom Wettbewerbssituationen, denen er sich auch privat gerne stellt – zum Beispiel beim Triathlon. Ausführlichzum Thema: Der Mensch im Wettbewerb

10.02.15 Von der Engagementberaterin zur Rommé-Runde im Seniorenstift

Offene Behindertenarbeit, Schreibwerkstatt in der JVA oder Mitarbeit im Hospizverein. Die Zahl der Möglichkeiten, sich während des Studiums auch außerhalb von Hochschulgruppen zu engagieren, ist groß. Sascha Schielke hat sein Hobby zum Ehrenamt gemacht: Er spielt regelmäßig Karten im Seniorenstift. Dazu kam er dank professioneller Unterstützung durch eine Kommilitonin. Ausführlichzum Thema: Von der Engagementberaterin zur Rommé-Runde im Seniorenstift

05.02.15 Neuen Gedanken offen begegnen

Pascal Fischer ist leidenschaftlicher Ski- und Snowboardfahrer, trinkt gerne trockenen Weißwein – und ist doch nicht Berufspolitiker, sondern Professor für Anglistische und Amerikanistische Kulturwissenschaft geworden. Im Interview verrät er unter anderem, was er an seinem Fach besonders schätzt. Ausführlichzum Thema: Neuen Gedanken offen begegnen

03.02.15 Facettenreicher Jazz unter neuer Leitung

Das Konzert der Uni-Bigband am vergangenen Sonntag stand zum ersten Mal unter der Leitung von Markus Schieferdecker. Das Konzert überzeugte mit puristischem Jazz – und einer Eigenkomposition des Bandleaders. Ausführlichzum Thema: Facettenreicher Jazz unter neuer Leitung

30.01.15 H-I-L-F-E und HOPES

Depression, Angststörung oder Schizophrenie – psychische Beeinträchtigungen sind bei Studierenden keine Seltenheit. Allerdings sind die Symptome oft nicht leicht zu erkennen und der Umgang mit den Betroffenen kann schwierig sein. Ein Seminar bietet Lehrenden Informationen und praktische Hilfe im Umgang mit erkrankten Studierenden. Für sie gibt es jetzt auch die studentische Selbsthilfegruppe HOPES. Ausführlichzum Thema: H-I-L-F-E und HOPES

27.01.15 Einstand mit Bruckners f-Moll-Messe

Mit einem Paukenschlag – buchstäblich natürlich nicht nur einem – hat sich Wilhelm Schmidts als Dirigent dem Bamberger Publikum vorgestellt: Als neuer Leiter von Chor und Orchester der Universität hat er mit den etwa 200 Musikern die f-Moll-Messe von Anton Bruckner erarbeitet und in der Konzerthalle vor begeistertem Publikum dirigiert. Ausführlichzum Thema: Einstand mit Bruckners f-Moll-Messe