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29.10.14 Kirchen, Kurien und Kunstgeschichte

Etwa alle zwei Jahre begrüßt die Universitätsleitung ihre neuen Professorinnen und Professoren im Rahmen eines besonderen Empfangs. Nach einem Probekonzert der Bamberger Symphoniker, einem Theaterbesuch und einem Empfang im frisch restaurierten Vogelsaal des Naturkundemuseums erwartete die Neuen dieses Jahr eine Führung über den Stephansberg. Ausführlichzum Thema: Kirchen, Kurien und Kunstgeschichte

28.10.14 140 000 Euro für die Universität

Der Universitätsbund Bamberg e.V. feierte auf der ERBA-Insel mit einem Festakt sein 65-jähriges Bestehen. Bei einem Projekt der Kunstdidaktik meinte man, die Bamberger Symphoniker dirigieren zu können. Ausführlichzum Thema: 140 000 Euro für die Universität

23.10.14 „Brückenschläge“ – von Spanien nach Bamberg

Mit der Ausstellung „Brückenschläge“ eröffnet die Universitätsbibliothek ihr kulturelles Programm im Wintersemester 2014/15. Das studentische Projekt stellt Stipendiaten des Internationalen Künstlerhauses vor und schlägt so auch eine Brücke zwischen zwei Institutionen. Die Ausstellung ist noch bis 10. November zu sehen. Ausführlichzum Thema: „Brückenschläge“ – von Spanien nach Bamberg

21.10.14 Möglichkeiten zur Mitbestimmung erkennen und nutzen

„Was heißt studieren eigentlich?“, fragen sich viele neue Studierende und deren Eltern zu Beginn des ersten Semesters. Worauf es ankommt und welche Hilfe sie bekommen können, erklärten Vertreterinnen und Vertreter von Stadt und Universität bei der Erstsemester-Begrüßung. Ausführlichzum Thema: Möglichkeiten zur Mitbestimmung erkennen und nutzen

20.10.14 Von der Uni für die Wirtschaft

Energieeffizienz und Systemoptimierung, Personalführung und Retourenmanagement – das Spektrum des universitären Know-Hows, das Unternehmerinnen und Unternehmer der Region interessieren könnte, ist breit. Und von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft profitieren beide Seiten. Darum luden Universität, Stadt und Landkreis zu einer Transferveranstaltung. Ausführlichzum Thema: Von der Uni für die Wirtschaft

14.10.14 Forschenden über die Schulter schauen

Informatik und intelligente Systeme sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wie faszinierend, vielfältig und spannend Informatik sein kann, das konnten die rund 170 Gäste beim ersten Bamberger Informatik Tag feststellen. Die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) lud dazu am vergangenen Freitag in das Universitätsgebäude auf der ERBA-Insel ein. Ausführlichzum Thema: Forschenden über die Schulter schauen

13.10.14 Skandale als Spiegelbild der Gesellschaft

Egal, ob bewusst inszeniert oder unglücklich entstanden: Ein Literaturskandal erregt die Gemüter. Die dadurch entstehende Normendiskussion um Werte und Tabus erzählt viel über eine Gesellschaft und hält ihr den Spiegel vor. Die Bamberger Germanistikprofessorin Andrea Bartl erforscht das Phänomen des Literaturskandals, um mehr über die Leitlinien einer Gesellschaft zu unterschiedlichen Zeiten zu erfahren. Ausführlichzum Thema: Skandale als Spiegelbild der Gesellschaft

13.10.14 Chancen und Gefahren Sozialer Medien

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Das politische Potenzial neuer Medien“ waren vom 29. September bis 6. Oktober 20 Studierende und Lehrende aus der Ukraine in Bamberg. Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen stand die Rolle neuer medialer Kommunikationsformen in revolutionären Prozessen – wie aktuell in der Ukraine. Ausführlichzum Thema: Chancen und Gefahren Sozialer Medien

10.10.14 Aus dem Boden lesen

Die Archäologie hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen: Dass sie keine aktuelle gesellschaftliche Relevanz habe. Und dass sie eine brotlose Kunst sei. Der Bamberger Alumnus Thomas Liebert ist dagegen überzeugt davon, dass archäologische Erkenntnisse gerade in der heutigen globalisierten Welt immer wichtiger werden – und er ist das beste Beispiel dafür, wie vielfältig ein Archäologe arbeiten kann. Ausführlichzum Thema: Aus dem Boden lesen

06.10.14 Der technische Fortschritt: Fluch oder Segen?

Ob durch den technischen Fortschritt Arbeitsplätze ersetzt oder gar mehr Arbeitsplätze geschaffen werden, ist eine Frage, die Menschen seit Beginn der Industrialisierung bewegt. Welche Potentiale und Risiken der technische Fortschritt bringt, untersucht der Bamberger Soziologieprofessor Dr. Uwe Blien. Ausführlichzum Thema: Der technische Fortschritt: Fluch oder Segen?