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26.03.15 Wenn Archäologie zum Hobby wird

Welche Geschichten wohl hinter den historischen Scherben stecken? Dieser Frage gingen die Teilnehmenden eines Workshops nach, dessen Kerninhalt die Inventarisierung von Fundstücken der Burg Lisberg darstellte. Der Kurs wurde von der Archäologischen Akademie angeboten, die Studierenden und Ehrenamtlichen gemeinsames Forschen ermöglicht. Ausführlichzum Thema: Wenn Archäologie zum Hobby wird

23.03.15 make IT!

Der Name ist Programm: Mitte Februar startete das Informatik-Mentoring make IT für Schülerinnen der Oberstufe des Eichendorff-Gymnasiums. Als Mentorinnen und Rollenbilder stehen ihnen vier Bamberger Studentinnen der Informatik bei Fragen zu Unialltag und Studienfach zur Seite. Ausführlichzum Thema: make IT!

20.03.15 Fördermöglichkeiten, Führungskompetenzen und fächerübergreifender Austausch

Seit nunmehr fünf Jahren stärkt die Trimberg Research Academy (TRAc) mit zahlreichen Informations-, Beratungs-, Veranstaltungs- und Vernetzungsangeboten den wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Bamberg. Dazu zählen neben allen Promovierenden auch „Postdocs“: Forscherinnen und Forscher also, die bereits promoviert sind, aber noch nicht auf eine Vollprofessur berufen wurden. Für diese heterogene Gruppe startete die TRAc nun einen Testballon und bot erstmals einen „Postdoc-Tag“ an. Ausführlichzum Thema: Fördermöglichkeiten, Führungskompetenzen und fächerübergreifender Austausch

19.03.15 Klasse führen

Unterrichten und korrigieren, Elterngespräche führen und Exkursionen planen – der Beruf von Lehrerinnen und Lehrern ist vielfältig. Übersehen wird jedoch oft, dass der Lehrberuf primär mit der Führung von Menschen zu tun hat: Kinder und Jugendliche, aber auch Kolleginnen und Kollegen oder Angestellte und Mitarbeitende wollen geführt werden. An der Universität Bamberg lässt sich Führungskompetenz sogar studieren. Ausführlichzum Thema: Klasse führen

16.03.15 Datengebrauch und -missbrauch in der Zukunftsstadt

Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft kommt auch 2015 wieder nach Bamberg! Zum Thema "Zukunftsstadt" werden Exponate gezeigt, eines von ihnen wurde am Bamberger Lehrstuhl für Mobile Software Systeme/Mobilität entwickelt. Die Besucherinnen und Besuchern werden dort durch ihre Datenspuren Teil der Ausstellung. Ausführlichzum Thema: Datengebrauch und -missbrauch in der Zukunftsstadt

12.03.15 Duale Ausbildung - so gut wie ihr Ruf?

Das deutsche Ausbildungssystem genießt international einen hervorragenden Ruf: Dank dualer Struktur, einer Verknüpfung aus Theorie und Praxis, bringt es hochqualifiziertes Personal hervor. Jugendliche haben daher auf dem Arbeitsmarkt weitaus weniger Probleme als anderswo in Europa. Dennoch: „Das System hat seine Ecken und Kanten“, weiß Prof. Dr. Sandra Buchholz vom Lehrstuhl für Soziologe I. Ausführlichzum Thema: Duale Ausbildung - so gut wie ihr Ruf?

09.03.15 Auf den Teller statt in die Tonne

Die beiden Studierenden Jana Zapala und Christian Gies sind Lebensmittelretter: Sie holen bei Betrieben ab, was sonst im Müll landen würde. Die geretteten Lebensmittel werden im FAIRteiler im Umsonstladen öffentlich zugänglich gemacht – und das unentgeltlich. Denn längst nicht alles, was in der Tonne landet, ist wirklich nicht mehr genießbar. Ausführlichzum Thema: Auf den Teller statt in die Tonne

05.03.15 Anerkannte Ausbildungsbibliothek

Leoni Schmalz ist Auszubildende an der Universitätsbibliothek Bamberg und lernt dort alle Tätigkeiten, die zur Literatur- und Informationsversorgung notwendig sind. Jetzt erhielt ihre Ausbildungsbibliothek eine Auszeichnung. Ausführlichzum Thema: Anerkannte Ausbildungsbibliothek

02.03.15 „Das Ziel ist der Statuserhalt“

Immer mehr Personen eines Jahrgangs machen Abitur, die Studienzahlen steigen jährlich. Doch längst nicht „jeder“ studiert. Vor allem Arbeiterkinder finden vergleichsweise selten den Weg an die Hochschule. Warum das so ist, weiß Steffen Schindler. Der Bamberger Soziologe forscht zu sozialer Ungleichheit beim Bildungserwerb. Ausführlichzum Thema: „Das Ziel ist der Statuserhalt“

26.02.15 Es war einmal… märchenhafte Informatik

„Ein Schäferhund hatte keinen guten Herrn, sondern einen, der ihn Hunger leiden ließ. Wie er's nicht länger bei ihm aushalten konnte, ging er ganz traurig fort.“ Mit diesen Worten beginnt das Märchen „Der Hund und der Sperling“. Es ist das düsterste und unheimlichste Märchen der Gebrüder Grimm – sagt Dirk Reinel, Doktorand der Informatik an der Universität Bamberg und der Hochschule Hof. Er muss es wissen, schließlich hat er den Stimmungsverlauf von Märchen mit Hilfe informatischer Methoden analysiert. Ausführlichzum Thema: Es war einmal… märchenhafte Informatik