Abschlussfeier des Masterstudiengangs Denkmalpflege - Heritage Conservation
Durchhaltevermögen und Engagement haben sie bewiesen, die Teilnehmer des Masterstudienganges Denkmalpflege. Jetzt wurde 47 Absolventen das Abschlusszeugnis überreicht.
Belastbarkeit, Eigeninitiative, Engagement und Durchhaltevermögen sind heute Grundvoraussetzungen in der Arbeitswelt, sowohl bei der Suche nach einer Stelle als auch in der beruflichen Praxis. Darin konnten sich die Teilnehmer des Masterstudiengangs intensiv üben und das "Durchhaltevermögen eines Denkmalpflegers" u. a. in der berühmt-berüchtigten Intensivwoche "Wetzhausen2 erlernen.
Dabei wurde die im warmen Hörsaal erlernte Theorie eiskalt in Realität umgesetzt: bei Bauforschung und Bauaufmaß im Dezember in dem - unbeheizten - unterfränkischen Schloss Wetzhausen. Nach all den harten Proben konnte 47 Absolventinnen und Absolventen am 4. Februar in der AULA, musikalisch untermalt von "Peter Jungkunz und die Harmonists", das Abschlusszeugnis überreicht werden. Jetzt dürfen sich die frischgebackenen Denkmalpflegerinnen und Denkmalpfleger des Titels M.A. - Master of Arts (Universität Bamberg) rühmen.
Die durch die Umwandlung des einstigen Aufbaustudiums in einen Masterstudiengang nach international anerkannten Bologna-Kriterien erreichte Qualitätsverbesserung der Lehre zeigt sich an den Zeugnisnoten; im Durchschnitt wurde ein Abschluss von 1,66 erreicht. Prof. Dr. Achim Hubel lobte daher auch die "vorzügliche Leistung" des Jahrgangs. Als Überraschung für die Absolventinnen und Absolventen führte eine Theatergruppe des nachfolgenden Semesters die "Iwein-Sage" auf.
News Wintersemester 2004/2005 vom 09.02.05