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News

KogWis 2012 in Bamberg


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27.10.11

Studentisches Projekt präsentiert Usability-Studie
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Kolloquium 12.07.11, 10 Uhr

Mark Wernsdorfer: Grounding Affordances in Hierarchical Representations of Sensorimotor Interaction
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Pain Face Day at 17.6.11


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Kolloquium 14.07.11, 16 Uhr

Petra Hofstedt, Lehrstuhl für Programmiersprachen und Compilerbau, BTU Cottbus: Multi-paradigm Programming
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2.4.11 Special Topic "Complex Cognition", CSR Volume 12, Issues 3-4, Pages 211-392


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MAC 27.06.2011, 17:00 Uhr

Stefan Betzmeir & Ute Schmid: Prototype Extraction and Classification for Trees and an Application to Incident Mining
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Kolloquium 16.06.2011, 16:00 Uhr

Janis Voigtländer, Universität Bonn: Programmiersprachliche Techniken für Bidirektionale Transformation
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News

Gegenstand des Fachs Kognitive Systeme

 Ein Computersystem wird als intelligentes System bezeichnet, wenn es Probleme lösen kann, die bislang nur von Menschen lösbar waren. Ein System heißt kognitiv, wenn es Funktionen wie Wahrnehmen und Erkennen, Lernen, Problemlösen, Schlußfolgern, Verarbeitung natürlicher Sprache auf eine Art realisiert, die auf ähnlichen Strukturen und Prozessen basiert wie bei einem menschlichen Informationsverarbeiter. Auch bei anderen intelligenten Systemen können kognitive Prinzipien eingesetzt werden, um die Mensch-Maschine-Interaktion in einer für menschliche Systemnutzer adäquaten Weise zu realisieren.

Im Fach "Kognitive Systeme" werden Methoden, Techniken und Werkzeuge zum Entwurf, zur Implementation und Analyse intelligenter Systeme, die auf kognitiven Prinzipien beruhen, behandelt. Zudem werden exemplarisch verschiedene Anwendungsgebiete Kognitiver Systeme aufgezeigt. In den Lehrveranstaltungen im Bereich Kognitive Systeme werden sowohl informatische Ansätze und Methoden als auch psychologische Theorien und empirisches Arbeiten vermittelt. 

 Zu den informatischen Ansätzen gehört die Anwendung formaler Methoden aus dem Bereich der theoretischen Informatik zur Beschreibung und Analyse von Problemen und Algorithmen (Komplexität, Lernbarkeit) sowie die Beherrschung von Programmiersprachen und grundlegenden Algorithmen zur Umsetzung von auf kognitiven Prinzipien basierenden Algorithmen in lauffähige Systeme. Empirische Techniken werden sowohl benutzt um Hypothesen über spezifische Charakteristika menschlicher Informationsverarbeitung zu prüfen, als auch um implementierte Systeme auf ihre Nutzbarkeit hin zu evaluieren.