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Centre of Human Resources Information Systems News

Interview mit Prof. Dr. Tim Weitzel zu den "Recruiting Trends 2012"


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Zuverlässige Prognosen seit 10 Jahren: Jubiläum der Studienreihe „Recruiting Trends“


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Buch "Recruiting 2011" erschienen


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Recruiting Trends 2011 Österreich erschienen


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CHRIS-Team für Arbeiten über den IT-Arbeitsmarkt in Deutschland ausgezeichnet


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Studie "Recruiting Trends 2011 Schweiz" erschienen


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Studien "Recruiting Trends 2011", "Recruiting Trends 2011 im Mittelstand" und "Bewerbungspraxis 2011" erschienen


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JECR-Sonderheft „E-HRM in an E-Business Environment” erschienen


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Centre of Human Resources Information Systems News

Centre of Human Resources Information Systems

Das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) ist ein Forschungsverbund der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Goethe Universität Frankfurt am Main. Gegründet wurde das CHRIS im Jahr 2002 am Institut für Wirtschaftsinformatik der Univeristät Frankfurt am Main von Prof. Dr. Tim Weitzel. Seit 2006 wird es als Forschungsverbund mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg betrieben. Am CHRIS sind derzeit sechs Mitarbeiter beschäftigt, und es wurden bereits weit über 50 Publikationen in wissenschaftlichen Journalen, Konferenzbänden und Fachmagazinen veröffentlicht.

Forschungsschwerpunkt sind alle Schnittstellen zwischen Personalwesen (HR) und der Informationstechnologie (IT). Ein spezieller Fokus liegt auf Employer Branding, automatischen Empfehlungssystemen (Recommender Systems), Team-Konfiguration, Social Media und Recruiting sowie aktuellen Trends im E-Recruiting. Seit 2002 veröffentlicht das CHRIS die jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends“ und „Bewerbungspraxis“.

Forschungsteam

Prof. Dr. Tim Weitzel, Dr. Andreas Eckhardt, Dr. Falk von Westarp, Sven Laumer, Alexander von Stetten, Christian Maier, Udo Wild, Thomas Wirtky

Recruiting Trends

Seit 2002 berichtet die Studienreihe „Recruiting Trends“ jährlich über Trends und Innovationen der modernen Personalbeschaffung aufgrund einer regelmäßigen Befragung der Personalverantwortlichen in Deutschlands 1.000 größten Unternehmen. Mit dem Ziel, einen möglichst umfassenden Einblick in das Rekrutierungsverhalten auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen, wurden in den letzten Jahren zusätzlich ausgewählte Trendbranchen befragt, um Besonderheiten innerhalb dieser Bereiche zu erkennen. Der hohen Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaft trägt die Studienreihe „Recruiting Trends“ ebenfalls Rechnung, indem im Jahr 2008 erstmalig eine exklusive Recruiting-Studie für den Mittelstand veröffentlicht wurde. Mit den seit dem Jahr 2007 zusätzlich durchgeführten Studien in Österreich, der Schweiz und anderen Ländern der Europäischen Union wird die zunehmende Internationalisierung des Arbeitsmarktes berücksichtigt.

Motivation der Studie ist die Gestaltung moderner  Personalrekruitierungsprozesse als Antwort auf Herausforderungen wie Knappheiten einzelner Zielgruppen, zunehmende Internationalisierung, wachsende Bedeutung des Internets, gestiegene Ansprüche an Servicequalität von internen und externen Anspruchsgruppen zu unterstützen und damit die zielgerichtete Identifikation und Ansprache ausgewählter Zielgruppen und Bewerbersegmente zu ermöglichen.

Bewerbungspraxis

Mit der Bewerbungspraxis 2011 ist der inzwischen siebte jährliche Bericht mit empirischen Analysen aus Befragungen mit jeweils über 10.000 Stellensuchenden und Karriereinterssierten über Vorgehen, Verhalten, Ziele und Erwartungen sowie Trends im Bewerbungsprozess auf dem deutschen Artbeitsmarkt erschienen. Die Studien mit inzwischen über 48.000 Teilnehmern erlauben Einblicke in das Verhalten von Karriereinterssierten bei der Stellensuche. Dabei verfolgt die Studienreihe „Bewerbungspraxis“ das Ziel, die Person des Stellensuchenden mit all ihren Eigenschaften, Motiven, Zielen, Verhaltensweisen, Bedürfnissen, Einflussgruppen und Präferenzen zu verstehen. Dabei ergänzt die Bewerbungspraxis die Unternehmensperspektive um die Einschätzung der Kandidaten, um über diese beiden komplementären Befragungen ein besseres Verständnis der beiden wesentlichen Akteure am Arbeitsmarkt – Arbeitgeber und Stellensuchende – aufzubauen.