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News

Archäologisches Kolloquium

der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Wintersemester 2013/14
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Kolloquium für Examenskandidat(inn)en

im Wintersemester 2013/14.
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EAA Meeting 2014

Call for papers für das Annual Meeting der European Association of Archaeologists 2014 in Istanbul.
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Alle News

Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Der Bamberger Lehrstuhl ist der erste in Deutschland, der ausschließlich dem Mittelalter und der Neuzeit gewidmet ist. Die Studiengänge zeichnen sich durch ein optimales Betreuungsverhältnis aus und sind in einer Fakultät angesiedelt, in der engagierte Geistes- und Kulturwissenschaftler gemeinsam forschen und lehren. Unsere Studierenden profitieren von guten Kontakten zu archäologischen Fachämtern, renommierten Museen, Stiftungen und Kultureinrichtungen im In- und Ausland.

 

Lehrveranstaltungen

Bitte sehen Sie hierfür das aktuelle UnivIS Vorlesungsverzeichnis ein und achten auf die Aushänge im Hochzeitshaus und in der Wilhelmspost. Im UnivIS haben Sie die Möglichkeit, einen individuellen Stundenplan zu erstellen und auszudrucken.

  • Für immatrikulierte Studierende steht im virtuellen Campus ein "Präsenzkurs" zur Verfügung, dieser dient auch als schwarzes Brett. Studenten sollten sich in diesen einschreiben und regelmäßig besuchen. Sämtliche Aushänge des schwarzen Brettes werden auch über diesen Kurs kommuniziert!
  • Die Lehrveranstaltungen der vergangenen Semester sind ebenfalls über das UnivIS verfügbar.

 Geschichte der universitären Mittelalterarchäologie

Seit mehr als 25 Jahren ist die Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit als selbständige Disziplin in der deutschen Universitätslandschaft verankert. Die Rolle des Vorreiters übernahm die Otto-Friedrich-Universität Bamberg. 1981 wurde hier der erste Lehrstuhl eingerichtet. Verglichen mit der Situation im Gründungsjahr ist die Stellung des Faches ein Vierteljahrhundert später deutlich besser: Neben Bamberg ist die Archäologie des Mittelalters (und der Neuzeit) derzeit an den Universitäten Tübingen, Kiel, Halle-Wittenberg, Freiburg und Münster durch Professuren vertreten.
Die gezielte Ausbildung an den Universitäten wurde durch die deutliche Zunahme archäologischer Ausgrabungen von Objekten des Mittelalters und der Neuzeit, insbesondere in den Städten, seit den späten 1970er Jahren notwendig. Bis heute ist die praktische Seite des Faches mit Ausgrabungen, Museumsarbeit und Exkursionen ein wesentlicher Teil der Ausbildung.

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