Die Dendrochronologie und die Gefügekunde sind fester Bestandteil des Masterstudienganges Denkmalpflege/Cultural Heritage und des Bachelorstudienganges Kulturgutsicherung. Es werden Vorlesungen zur Grundriss- und Gefügeentwicklung des deutschen Fachwerkhauses (2 SWS) und zur Entwicklung der Dachkonstruktionen von der Antike bis in das 19. Jahrhundert (1 SWS) angeboten. Im Seminar "Einführung in die Dendrochronologie (2 SWS)" werten die Studenten im Cip-Pool Holzproben digital aus und erhalten damit einen praktischen Einstieg in die Dendrochronologie. Für die Studenten des Bachelorstudienganges Kulturgutsicherung und anderer Fächer wird die "Einführung in die Dendrochronologie für Nebenfächler (2 SWS)" empfohlen, die nicht am Kurs für die Masterstudenten teilnehmen können. Im Sommer können die Studenten des Masterstudiengangs die Intensivwoche Dokumentation von Holzgefügen (= Bauforschung, 3 SWS) und die Dokumentation und dendrochronologische Datierung eines Hauses oder Dachwerks in der Intensivwoche "Dendrochronologie und Gefügekunde (3 SWS)" wählen. Eine spezielle Vertiefung bietet das Seminar "Holzartenbestimmung und Holzschädlinge (1 SWS)", das durch auswertige Experten ergänzt wird. Im Rahmen des Seminars "Stadtbaugeschichte und Stadtarchäologie (2 SWS)" werden Aspekte der Stadtbaugeschichte durch Referate erarbeitet.
Alle Veranstaltungen für den Masterstudiengang Denkmalpflege/Cultural Heritage werden im Modul 2 (Bauforschung/Baugeschichte) und im Modul 7 (Intensivwochen) angeboten.
Für Themen aus den Bereichen Dendrochronologie, Gefügekunde und Baudokumentation werden Masterarbeiten angenommen und betreut. Dafür können Studenten die Einrichtungen des dendrochronologischen Labors nutzen, das auch Doktoranden mit Themen aus der Bauforschung, Archäologie und Geographie zur Verfügung steht.



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