Die Gleichbehandlung von Frauen spiegelt sich auch im Sprachgebrauch wider. Frauen wollen in männlichen Formulierungen nicht länger nur "mitgemeint" sein, sondern auch selbst sprachlich in Erscheinung treten.
Diskutiert wird über die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern schon lange. Dennoch wird das Anliegen immer noch als unwichtig bezeichnet, umgangen oder ignoriert.
Die Gleichstellungsbeauftragte setzt sich für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch an der Universität Bamberg ein. Auf folgenden Seiten können Sie sich näher zu diesem Thema informieren:
Die Position der Bayerischen Staatsregierung:
Zum 1. Januar 2004 trat die Änderung der "Richtlinien für die Wahrnehmung und Organisation öffentlicher Aufgaben sowie für die Rechtssetzung im Freistaat Bayern" in Kraft. Darin wird auch die sprachlichen Gleichbehandlung neu geregelt.
Informationsseite der Gleichstellungsbeauftragten der Uni Heidelberg:
Informative Seite der Gleichstellungsbeauftragen der Fakultät Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Uni Heidelberg zur geschlechtergerechten Sprache. Neben Hintergrundinfomationen zum generischen Maskulinum (z.B. bezüglich historischer, sprachlicher und psychologischer Aspekte) finden sich dort eine Sammlung und Bewertung von Alternativen zu generischen Formen, nach Themenschwerpunkten sortierte Literatur und anderes mehr.
Zudem gibt es von dieser Seite aus Links zu den UNESCO-Richtlinien fuer geschlechtergerechte Sprache in Englisch, Französisch und Deutsch.
Richtlinien zur sprachlichen Gleichbehandlung der Uni Zürich:
Die Gleichstellungsbeauftragte der Uni Zürich hat Hintergrundinformationen und praktische Tipps zur Umsetzung der sprachlichen Gleichbehandlung zusammengestellt.