An der Antragstellung im April 2003 bei der DFG waren folgende Professorinnen und Professoren beteiligt:
Prof. Dr. Thomas Baier
Prof. Dr. Ingrid Bennewitz
Prof. Dr. Hartwin Brandt
Prof. Dr. Peter Bruns
Prof. Dr. Dina De Rentiis
PD Dr. Klaus van Eickels
Prof. Dr. Christa Jansohn (ausgeschieden)
Prof. Dr. Johannes Müller (jetzt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
Prof. Dr. Bernd Schneidmüller (jetzt an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
Prof. Dr. Lothar Wehr (ab WS 2006 / 2006 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt)
Prof. Dr. Sabine Föllinger, die seit dem Wintersemester 2003/2004 die Professur für Klassische Philologie mit dem Schwerpunkt Gräzistik innehat, konnte für dieses Graduiertenkolleg gewonnen werden.
Prof. Dr. Christoph Houswitschka übernahm die Betreuung der anglistischen Arbeiten anstelle von Prof. Dr. Christa Jansohn.
Im Laufe der ersten Förderungsphase konnte auch noch Prof. Dr. Mark Häberlein (seit dem Wintersemester 2004/2005 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte) für das Graduiertenkolleg gewonnen werden.
Das Graduiertenkolleg, das von der DFG für zunächste viereinhalb Jahre bewilligt wurde, nahm am 1. Oktober 2004 die Arbeit auf. Es wurden 13 Doktoranden- und ein Postdoktorandenstipendium vergeben.
Im November 2008 bewilligte die DFG den Fortsetzungsantrag des Graduiertenkollegs um 4 1/2 Jahre, somit kann das Graduiertenkolleg seine Arbeit noch bis zum 30. September 2013 fortsetzen.