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Aktuell

Knud Seckel - Höfische Musik des Mittelalters

Der Minnesänger Knud Seckel führt am 2. Juni 2015 um 19 Uhr in U2/00.25 höfische Musik des Mittelalters auf.
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"Alte Helden - Neue Zeiten"

Im Kooperation mit Dr. Siegrid Schmidt (Salzburg) und Axel Müller (Leeds) veranstaltet die Bamberg ÄdL vom 9. bis 11. April 2015 eine internationale Tagung zur "Formierung europäischer Identitäten im Spiegel der Rezeption des Mittelalters".
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Nachwuchstagung "Blockbuster Mittelalter"

Vom 11. bis zum 13. Juni 2015 veranstalten die Lehrstühle für Deutsche Philologie des Mittelalters und für Deutsche Sprachwissenschaft eine Nachwuchstagung zum Thema "Blockbuster Mittelalter".
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Tagung: "Der arme Heinrich" Hartmanns von Aue und seine moderne Rezeption (05.-07. Februar 2015)

Werfen Sie gerne einen Blick in das aktuelle Tagungsprogramm.
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"Der arme Heinrich"am E.T.A. Hoffmann-Gymnasium

Ein Menschenopfer als Zeichen von Tugend? Dieser Frage u.a. widmete sich im November 2014 die Klasse 7d des E.T.A. Hoffmann-Gymnasiums. Gemeinsam mit Sarah Dechant entwickelten die Schüler hierbei eine fiktive Jugendzeitung.
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"Siegfried, der Heilige Georg und Harry Potter" - Prof. Dr. Schindler bei der Kinder-Uni in Kronach

Was haben diese drei miteinander gemeinsam? - Sie sind Drachentöter. In der Kinder-Uni Kronach erfuhren die jungen Studenten so einiges über die Wesen, die bereits im Mittelalter Faszination auslösten.
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Interdisziplinäre Tagung und Lehrerfortbildung "Helden in der Schule" im Kloster Banz (10. - 12. Oktober 2014)

„Helden in der Schule – wer ist damit eigentlich gemeint?“ Dieser und mehr Fragen widmeten sich 60 Teilnehmer aus verschiedensten Fachrichtungen im schönen Benediktinerkloster bei Bad Staffelstein.
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Archiv

Ältere Meldungen des Lehrstuhls für Deutsche Philologie des Mittelalters und der Juniorprofessur für Germanistische Mediävistik
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Alle News

Nahrung, Notdurft und Obszönität

in Mittelalter und Früher Neuzeit

15. – 16. Juli 2011

Kolloquium des Lehrstuhls für Deutsche Philologie des
Mittelalters in Kooperation mit Ann Marie Rasmussen
(Duke University) und dem Zentrum für Mittelalterstudien
der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Offensichtlich gehört das Lachen über skatologische und obszöne bzw. erotische Allusionen zu den ältesten Formen der Komik. Insbesondere spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Texte oder Spiele entwerfen mitunter eine obsessive Fäkalien- und Obszönitätenkultur, dies auch durch die Fragmentierung von Körpern bzw. die Vorliebe für Kastrationen oder die Vereinzelung von Geschlechtsteilen losgelöst von ihren Trägern.

Groteske Körpermotive führen koitierende, exkrementierende, sich überfressende Körper vor; die ‚freie Marktplatzrede‘ ist saturiert mit Geschlechtsteilen, Bäuchen, Kot, Urin und zerstückelten Körpern. Besonders Nahrungsaufnahme und  -Ausscheidung nehmen hyperbolische Ausmaße an, die auf die vitalen Kräfte des Körpers rückverweisen. Im Vordergrund stehen Skatologie, der Kot als ‚fröhliche Materie‘, und nicht Eschatologie.

Gäste sind herzlich willkommen!