(16. April bis 21. Juli 2012)
Dozent: Prof. Dr. Hans-Peter Ecker
Di 12:00 - 14:00, U5/024
Vorlesung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 4
obligatorische Lehrveranstaltung, Studium Generale
Voraussetzungen / Organisatorisches
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine (für Anfänger geeignet)
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Leistungsnachweis: Vor- und Nachbereitung, Klausur
Modulzuordnung:
Inhalt
Die Vorlesung bietet eine Einführung in Gegenstands- und Arbeitsbereiche der Literaturvermittlung. Sie berührt damit folgende Themen: Buchhandels- und Lesergeschichte, Theorie literarischer Wertung, Geschichte der Literaturkritik, Struktur eines Buchverlags, Bibliothekswesen, Literatur im öffentlichen Raum. Sie setzt keine Vorkenntnisse voraus.
Dozent: Prof. Dr. Hans-Peter Ecker
Mi 10:15 - 11:45, U5/217
Seminar/Hauptseminar, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 8
obligatorische Lehrveranstaltung
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Zwischenprüfung oder Diplomvorprüfung; abgeschlossenes Aufbaumodul NDL.
Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Leistungsnachweis: Referat und Hausarbeit
Modulzuordung:
Inhalt
Abstrakt formuliert kann man Mode als „normativen Orientierungswert“ definieren, d.h. sie bestimmt kollektive Gewohnheiten, bestimmte Dinge zu tun, zu benutzen oder zu kaufen, wobei diese Usancen einem steten Wandel unterliegen. Mit speziellen Moden gehen typische Verhaltens-, Denk- und Gestaltungsmuster einher, somit bringt jede neue Mode auch neue Wertsetzungen mit sich. Eine wissenschaftliche Beschäftigung mit „Mode“ in einem allgemeinen, „Kleidermode“ in einem spezielleren Sinne wird Fragen nach der Entstehung des Phänomens, den Gesetzlichkeiten ihres Wandels, ihren Akteuren, ökonomischen Aspekten und gesellschaftlichen Funktionen aufwerfen und ansatzweise beantworten. Die einschlägige Theoriebildung lässt sich mindestens bis zur – von Philosophen und Literaten geführten – Geschmacksdebatte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen. Ihre ästhetische Sozialsymbolik hat seitdem auch immer wieder die Literatur beschäftigt. Das Seminar wird den Begriff der Mode vor dem Hintergrund einschlägiger Theorien diskutieren und sich mit einzelnen Aspekten der Kleidermode unter Einbeziehung literarischer und journalistischer Texte beschäftigen. Zur Formulierung des Themas hat mich die kreativwirtschaftliche Bedeutung der Mode angeregt; Mode- und Lifestyle-Journalismus stellen m.E. interessante Arbeitsfelder für Literaturvermittler dar. TeilnehmerInnen sollten schon während der vorlesungsfreien Zeit Themenvorschläge für einzelne Seminarsitzungen entwickeln und kurz (maximal 1 Seite) als Exposé skizzieren.
Empfohlene Literatur
Zur Einführung:
Ingrid Loschek: Mode im 20. Jahrhundert. Eine Kulturgeschichte unserer Zeit. München: Bruckmann, 5. Aufl. 1995.
Julia Bertschik: Mode und Moderne. Kleidung als Spiegel des Zeitgeistes in der deutschsprachigen Literatur (1770-1945). Wien u.a.: Böhlau, 2005.
Bibliographie:
http://www.modetheorie.de/Warum.26.0.html
Dozent: Prof. Dr. Hans-Peter Ecker
Mi 12:15 - 13:45, U7/105;
Das Seminar findet 14-täglich statt + Wochenend-Blockseminar
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Zwischenprüfung oder Diplomvorprüfung.
Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Kein Leistungsnachweis möglich!
Inhalt
Das Seminar wendet sich an alle Studierende, die sich bereits auf ihre Abschlussarbeit hin orientieren bzw. daran arbeiten sowie an Doktoranden und unterstützt diese hinsichtlich der Themenfindung, methodischen Reflexion und Durchführung der Arbeiten. Die Inhalte werden mit den Teilnehmern in der ersten Sitzung abgesprochen.
Dozentin: Dipl.-Germ. Katharina Achatz
Do 16:00 - 18:00, MG1/02/06
Seminar/Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 4
obligatorische Lehrveranstaltung, Lehrauftrag
Voraussetzungen / Organisatorisches
Abgeschlossenes Basismodul NDL.
Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Modulzuordnung:
NdL-Aufbaumodul:
ECTS: max. 4 (Leistungsnachweis: Referat und Hausarbeit)
Inhalt
Ende des 17. Jahrhunderts setzte mit der Aufklärung eine gesamteuropäische Bewegung ein, die als eine der wichtigsten Kulturepochen des Abendlandes gilt. Sowohl gesellschaftliche als auch philosophische, naturwissenschaftliche und kulturelle Entwicklungen prägten ein neues Weltbild; Schlagworte wie Säkularisierung, Rationalisierung und Emanzipation des Bürgertums wurden zu den leitenden aufklärerischen Werten.
Dieser weltanschauliche Wandel zeigte sich auch in der Entwicklung der Literatur: Erstmals entstand eine literarische Öffentlichkeit, die es einem breiteren Publikum erlaubte, sich selbstständig zu bilden und von der eigenen Vernunft Gebrauch zu machen. Die Devise „prodesse et delectare“ (Horaz) wurde zum neuen Leitgedanken der Literatur. Die Stelle der barocken Normpoetik besetzte eine Wirkungsästhetik. Als Folge dieser Veränderungen gewannen neue Gattungen, Darstellungsweisen und Inhalte an Bedeutung.
Im Seminar werden unter Berücksichtigung des philosophischen und kulturhistorischen Hintergrunds sowohl literaturtheoretische Konzepte als auch exemplarische Texte der Aufklärung besprochen – u.a. Gedichte von Brockes, Haller und Klopstock, Dramen von Gottsched, Gellert und Lessing sowie kürzere Prosatexte bzw. Romanauszüge.
Empfohlene Ausgaben:
· Albrecht von Haller: Die Alpen. Stuttgart: Reclam 2009.
· Johann Christoph Gottsched: Sterbender Cato. Stuttgart: Reclam 2002.
· Christian Fürchtegott Gellert: Die zärtlichen Schwestern. Stuttgart: Reclam 1998.
· Gotthold Ephraim Lessing: Miss Sara Sampson. Stuttgart: Reclam 1997.
Lyriktexte und Romanauszüge werden im VC zur Verfügung gestellt.
Empfohlene Literatur
· Peter-André Alt: Aufklärung. Lehrbuch Germanistik. 3., aktualisierte Auflage. Stuttgart/Weimar: Metzler 2007.
· Die deutsche Literatur in Text und Darstellung. Aufklärung und Rokoko. Hg. Von Otto F. Best. Stuttgart: Reclam 2006.
· Gedichte und Interpretationen. Aufklärung und Sturm und Drang. Hg. von Karl Richter. Stuttgart: Reclam 2006.
Dozent: Patrick Galke
Mo 14:00 - 16:00, MG1/01/02
Seminar/Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 4
obligatorische Lehrveranstaltung
Voraussetzungen / Organisatorisches
Abgeschlossenes Basismodul NDL.
Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Modulzuordnung:
NdL-Aufbaumodul:
ECTS: max. 4 (Leistungsnachweis: Referat und Hausarbeit)
Inhalt
Wer sich wissenschaftlich mit der deutschsprachigenen Novelle beschäftigt, stößt zwangsläufig auf Goethes Beiträge zur Geschichte dieser kontrovers diskutierten Gattung. Neben seiner ausdrücklich als "Novelle" betitelten Erzählung werden wir uns mit dem Zyklus "Erzählungen deutscher Ausgewanderten" sowie dem zunächst als Novelle konzipierten Roman "Die Wahlverwandschaften" beschäftigen. Ausgehend von diesen Beispielen untersuchen wir im Seminar, inwiefern Goethes Texte an ältere (Novellen) Traditionen anschließen und ihrerseits wiederum als Vorlagen für andere Autoren gedient haben. Dabei werden wir und mit poetologischen und wissenschaftlichen Konzepten der Gattungstheorie auseinandersetzen.
Zum Seminar werden ein Kurs im Virtuellen Campus sowie ein Semesterapparat in der TB 4 eingerichtet.
Leistungsnachweis: nach Absprache, voraussichtlich Klausur.
Dozent: Dr. Reinhold Münster
Mo 10:00 - 12:00, U5/217
Seminar/Proseminar, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 6
obligatorische Lehrveranstaltung, Lehrauftrag
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Abgeschlossenes Basismodul NDL. Der vorherige Besuch der literaturwissenschaftlichen Übung (Einführung II) wird empfohlen.
Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Modulzuordnung:
NdL-Aufbaumodul:
ECTS max. 6 (Leistungsnachweis durch Hausarbeit)
Inhalt
Allgemein gilt die Aufklärung als eine Epoche des guten Menschen und des Lichtes, welches die Vernunft erhellte. Den Nachtseiten der Vernunft widmete sich nach dieser Auffassung erst die Romantik. Doch wie stand es dann um die Nacht der Aufklärung, um das angenehme Grauen, den Schrecken, um die Triebhaftigkeit des Menschen, um seine schlechten Seiten? Wie setzte sich die Literatur der Aufklärung mit diesen dunklen Aspekten des Lebens ästhetisch auseinander? Am Ende einer Tragödie liegt mindestens eine Leiche auf der Bühne, häufig auch mehr. Doch wie holte sich der Bürger den Horror und die Kitzel des Kriminellen in sein Wohnzimmer? Antworten geben Schauerromane, Räubergeschichten, Kriegserzählungen, Intrigenstücke, Berichte von Schwarzkünstlern und Betrügern, Mördern, Texte, in denen die Germanen aus den Schädeln der Gegner ihren Met soffen, die von Vergewaltigungen und der Mordlust der staatlichen Autoritäten handelten. Im Seminar, das sich auch als eine (besondere) Einführung in die Ursprünge der modernen Literatur dienen soll, werden die Anthropologie der Aufklärung und ihre Ästhetik im Mittelpunkt stehen.
Für diejenigen unter den fleißigen Studierenden, die sich einen kleinen Einblick vorher verschaffen wollen, der folgende Literaturtipp:
Carsten Zelle: Angenehmes Grauen, Hamburg, 1987
Dozent: Dr. Thomas Homscheid
Blockseminar:
25.5.2012 14:00 - 18:00, U5/217; 26.5.2012 9:00 - 15:00, U5/217; 8.6.2012 und 9.6.2012 entfällt. Ersatztermin: 29. und 30.-6.2012, MG1/02/05.
13.7.2012 14:00 - 18:00, U5/117; 14.7.2012 9:00 - 15:00, U5/117
Seminar/Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 6
obligatorische Lehrveranstaltung, Studium Generale, Lehrauftrag
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Leistungsnachweis: Diskussion, Referat bzw. Hausarbeit
Modulzuordnung:
Zuordnung zum Schwerpunkt Literaturvermittlung:
4) Übung zum Berufsfeld Literaturvermittlung
(10) Übung aus den Bereichen Lektoratsaufgaben, Literaturvermarktung, Literaturkritik oder Literatur in den Medien
Inhalt
Freiberufliche Arbeit ist für Geisteswissenschaftler nicht zwangsläufig ein notgedrungenes Übel, sondern eine valide Perspektive mit spezifischen Vorteilen und Gestaltungsmöglichkeiten sei es im Journalismus, PR-Bereich, Lektorat oder in sonstigen Betätigungsfeldern. Im Rahmen der Übung entwickeln wir Strategien für eine erfolgreiche freiberufliche Arbeit und legen diese anhand eines Business-Plans schriftlich dar. Weiterhin sollen alle TeilnehmerInnen übungsweise ein reales Projekt unter Anleitung realisieren. Zum Handwerkszeug, das die Übung vermitteln soll, gehören nicht nur grundlegende rechtliche und organisatorische Fragestellungen, sondern auch ein Training für Akquisegespräche und praktische Ratschläge zur Projektumsetzung.
Die Übung richtet sich an Studierende, die sich entweder schon während des Studiums oder kurz vor dessen Abschluss für Möglichkeiten freiberuflicher Tätigkeit interessieren.
Dozentin: Dipl.-Germ. Monika Schaub
Blockseminar:
20.4.2012 16:00 - 20:00, U5/218; 21.4.2012 9:00 - 17:00, U5/218; 15.6.2012 16:00 - 20:00, U5/218; 16.6.2012 9:00 - 17:00, U5/218;
Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 6
obligatorische Lehrveranstaltung, Studium Generale, Lehrauftrag
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Leistungsnachweis: Diskussion, Referat bzw. Hausarbeit
Modulzuordnung:
Zuordnung zum Schwerpunkt Literaturvermittlung:
4) Übung zum Berufsfeld Literaturvermittlung
(10) Übung aus den Bereichen Lektoratsaufgaben, Literaturvermarktung, Literaturkritik oder Literatur in den Medien
Inhalt
iPad, Kindle, oyo, Sony Reader - lesen wird digital! Wie ändert sich damit der Buchmarkt, was bedeutet die Entwicklung für Verlage, wie geht "Bücher machen" in der Zukunft? Am Beispiel des Hoffmann und Campe Verlages betrachten wir die bisherigen Entwicklungen des Ebook-Marktes und wagen einen Blick in die Zukunft des Lesens.
Dozent: Prof. Dr. Bernd Goldmann
Mi 16:00 - 18:00, MG2/00/10
Seminar/Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 6
obligatorische Lehrveranstaltung, Studium Generale
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Leistungsnachweis: Diskussion, Referat bzw. Hausarbeit
Modulzuordnung:
Zuordnung zum Schwerpunkt Literaturvermittlung:
4) Übung zum Berufsfeld Literaturvermittlung
(10) Übung aus den Bereichen Lektoratsaufgaben, Literaturvermarktung, Literaturkritik oder Literatur in den Medien
Inhalt
Was weckt das Verlangen, ein Museum zu betrachten? Wie konzipiert man eine Ausstellung, eine Lesung oder ein Konzert? Welche sachlichen Voraussetzungen sollen gegeben sein, um letztlich diese Veranstaltungen durchführen zu können? Theoreetische Überlegungen zum Kulturmanagment, wie praktische Übungen bestimmen das Seminar.
Dozent: Dipl.-Germ. Markus Desaga http://univis.uni-bamberg.de/form?__s=2&dsc=person/view&pers=guk/german/neuer3/desaga&dir=guk/german/neuer3&lvs=guk/german/neuer3/bungpr&sem=2012s&__e=426
Blockseminar:
22.06.2012 16:00 - 20:00, MG1/02/06; 23.06.2012 9:00 - 16:00, MG1/02/06; 6.7.2012 16:00 - 20:00, MG1/02/05; 7.7.2012 9:00 - 16:00, MG1/02/05; Bemerkung zu Zeit und Ort: Blockseminar
Seminar/Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 6
obligatorische Lehrveranstaltung, Studium Generale, Lehrauftrag
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Leistungsnachweis: Diskussion, Referat bzw. Hausarbeit
Modulzuordnung:
Zuordnung zum Schwerpunkt Literaturvermittlung:
4) Übung zum Berufsfeld Literaturvermittlung
(10) Übung aus den Bereichen Lektoratsaufgaben, Literaturvermarktung, Literaturkritik oder Literatur in den Medien
Inhalt
In modernen Buchverlagen versteht sich die Presseabteilung als Teil des Marketing. Ihr Ziel ist es, maximale mediale Aufmerksamkeit für die Bücher des jeweiligen Programms zu erzielen. Dafür sind PR-Konzepte nötig, die Einschätzungen der zu erwartenden Presseresonanz für die Verkäufer im Handel liefern. Bei jedem Titel gilt es, den richtigen "Presse-Aufhänger" zu finden. Lesungen und Veranstaltungen schaffen Aufmerksamkeit, müssen aber in ihrem Kosten-Nutzen-Verhältnis abgewogen werden. Die Übung soll Grundlagen der Pressearbeit eines Verlags mit einem Belletristik und Sachbuchprogramm vermitteln und Einblicke in die praktische Arbeit eines Presseverantwortlichen geben.
Markus Desaga leitet die Presseabteilung Verlage DVA, Manesse, Pantheon und Siedler.
Dozent: Martin Rehfeldt, M.A.
Blockseminar
Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 4
obligatorische Lehrveranstaltung, Studium Generale
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit dem Dozenten.
Leistungsnachweis: Hausaufgaben
Modulzugehörigkeit:
Zuordnung zum Diplomschwerpunkt Literaturvermittlung:
(4) Übung zum Berufsfeld Literaturvermittlung
(10) Übung aus den Bereichen Lektoratsaufgaben, Literaturvermarktung, Literaturkritik oder Literatur in den Medien
Inhalt
Wenn wir ein Buch aufschlagen und beginnen, den eigentlichen Text zu lesen, haben wir zuvor meistens seine Peritexte zur Kenntnis genommen: dazu gehören typischerweise ein kurzes Autorenportrait auf der hinteren Umschlagklappe sowie der nach seinem Veröffentlichungsort benannte eigentliche Klappentext auf der vorderen, der Informationen über den Text – Genreeinordnung, Personal, Ausgangssituation, intertextuelle Bezüge etc. – beinhaltet. Damit versuchen Verlage nicht nur, für das Buch zu werben, sondern auch die Lektüre so zu steuern, dass den Lesern das Buch zusagt und sie Mundpropaganda dafür betreiben. Um negative Urteile durch enttäuschte Leser zu vermeiden, fällt dem Klappentext aber auch die Aufgabe zu, unzutreffende Erwartungen auszuschließen.
Buchhändler und potentielle Rezensenten erhalten einen sogenannten „Waschzettel“, der umfangreichere Informationen über das Buch liefert und eine Leseprobe enthalten kann; liegen schon literaturkritische Reaktionen auf das Buch vor, so wird häufig auch noch eine Auswahl von Zitaten daraus beigefügt.
Über das Internet können Leseproben und Pressestimmen auch einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden; außerdem hat sich angesichts der Veröffentlichungsmöglichkeiten auf Videoplattformen ein bislang vornehmlich zum Bewerben von Filmen eingesetzter Epitext etabliert: der Buchtrailer, der in wenigen Minuten das Buch vorstellt. In der Übung werden im ersten Block die Wirkmöglichkeiten von Paratexten am Beispiel der Paratexte zu Charlotte Roches zweitem Roman Schoßgebete erörtert; bis zum zweiten Blocktermin sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann eigene Alternativen dazu verfassen bzw. auswählen, die dann hinsichtlich der damit verfolgten Absichten und der zugrunde gelegten Annahmen über die Rezeption literarischer Texte diskutiert werden.
Die Textkenntnis von Schoßgebete wird zu Beginn der Übung vorausgesetzt.
Empfohlene Literatur
Gérard Genette: Paratexte. Das Buch vom Beiwerk des Buches. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2001 (= stw 1510).
Charlotte Roche: Schoßgebete. Roman. München: Piper 2011.
Dozentin: Dipl.-Kult. Ulrike Kitta
Do 14:00 - 16:00, Raum: Probebühne 2 (über Künstlereingang) des E.T.A.-Hoffmann-Theaters
Übung, 2 SWS, ECTS-Studium, ECTS-Credits max.: 4
obligatorische Lehrveranstaltung, Studium Generale, Lehrauftrag
Voraussetzungen / Organisatorisches
Teilnahmevoraussetzung: Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.
Anmeldung/Abmeldung in der Zeit vom 06.03.2012, 10.00 Uhr bis 04.05.2012, 23.59 Uhr über FlexNow!
Die Teilnehmerzahl ist auf 14 begrenzt.
Für Studienortwechsler, Erasmusstudenten sowie Studierende, die den Leistungsnachweis zur baldigen Prüfungsanmeldung benötigen, werden im begrenzten Umfang Plätze freigehalten. Bei Überbuchung des Seminars fällt die Entscheidung über die Teilnahme in Rücksprache mit der Dozentin/dem Dozenten.
Leistungsnachweis: Gruppenarbeit
Modulzuordnung:
Zuordnung zum Schwerpunkt Literaturvermittlung:
(4) Übung zum Berufsfeld Literaturvermittlung
(10) Übung aus den Bereichen Lektoratsaufgaben, Literaturvermarktung, Literaturkritik oder Literatur in den Medien
Inhalt
Die Übung soll einen Einblick in das Arbeitsfeld der Dramaturgie am Theater bieten. Was ist Dramaturgie? Ein Drama erzählt von menschlichen Handlungen und das Darstellungsmittel ist das menschliche Handeln selbst. Wir untersuchen die Form dieser Handlungen und wie diese aufeinander aufbauen anhand eines zeitgenössischen Theatertextes. Wir setzen uns damit auseinander, was es heißt, einen Theatertext zu realisieren: Welche Analyse muss dem vorangehen? Wie analysiert man einen zeitgenössischen Text? Wie kann man die Analyse anschließend anwenden? Welche Rolle spielt die Imagination? Welche Assoziationsfelder öffnen sich? Gleichzeitig soll auch der praktische Teil nicht zu kurz kommen: Die gemeinsame Umsetzung verschiedener Szenen soll einen Einblick in die Theaterarbeit geben: Auseinandersetzung mit der Rollenkonstruktion, Sprecharbeit, Präsenz, Improvisation, Teamarbeit, Zuhören / Wiedergeben, Senden / Empfangen… Die Übung soll nicht zuletzt den Wahrnehmungsprozess intensivieren, die Rezeption verfeinern, die Präsenz verbessern, kreatives Denken und Zusammenarbeit stärken.
Donnerstags 14 Uhr, E.T.A.-Hoffmann-Theater, Probebühne 2 (3. Stock, Zugang über Künstlereingang)