Das Mentoring-Projekt „Kulkids“ zur Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund hatte am 11.04.2013 in der Schule Gaustadt „Halbzeit-Treffen“
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Von Kul-Kids, Alpha-Kursen und Geburtstagsmäusen
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Die Einschreibefrist für das SS 2013: 04.3. - 28.3.2013!
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Das Projekt In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Stuttgart hat der Lehrstuhl (Prof. Dr. Ulf Abraham/ Dr. Ina Brendel-Perpina) ein neuartiges Weiterbildungsprogramm für Deutschlehrer/-innen aller Schularten der Sekundarstufen erarbeitet. Die Entwicklung geht von der These aus, dass eigene Expertise im Bereich einer kulturellen Praxis den Lehrenden zu mehr Sicherheit verhilft und den Kompetenzerwerb der Lernenden unterstützt. Im Dialog mit Dozent/-innen des Literaturhauses, die sie sich auf verschiedene Gattungen und Genres spezialisiert haben, wurde ein auf Lehrer/-innen abgestimmtes Werkstatt-Konzept entwickelt. Die Werkstätten werden ergänzt durch fachdidaktische Seminare und eine öffentliche Gesprächsreihe, die Autor/innen mit literatur- oder schreibdidaktisch ausgewiesenen Hochschullehrer/-innen zusammenbringt und dialogisch organisiert und moderiert wird.
Die Zielsetzung Es geht in Zusammenhang mit einer Reflexion der eigenen Berufsrolle um den Erwerb von Lehrkompetenz im Bereich des Schreibens sowohl literarischer als journalistischer Texte. Diese Zielsetzung legt es nahe, sich nicht an der Form herkömmlicher Einzelfortbildungen zu orientieren, deren Nachhaltigkeit in Frage steht, sondern einen Zeitraum von 24 Monaten vorzusehen. Innerhalb dieses Zeitraums tragen verschiedene Elemente (Schreibtage, Seminartage/ -wochenenden, Gesprächsreihe, Unterrichtsprojekte im 2. Jahr) zum Gelingen der Weiterbildung bei, die im Sinn in einer Begleitforschung evaluiert werden soll. Es ist damit das Ziel des Programms, die teilnehmenden Deutschlehrer/ -innen die kulturelle Praxis Literatur als reflexive Praxis verstehen, betreiben und schließlich vermitteln zu lehren. Im Einzelnen betrifft das neben einer eigenen Gestaltungskompetenz in einer von vier zur Wahl stehenden Gattungen die Urteilskompetenz in Bezug auf eigene und fremde Texte sowie die Fähigkeit der argumentativen Äußerung und Gesprächsführung über Text- oder Medienprodukte, die in der Literatur- und Mediendidaktik traditionell „Anschlusskommunikation“ heißt.
Das von der
Robert-Bosch-Stiftung geförderte Programm mit Modellcharakter wird in einem ersten Durchgang (2011-13) angeboten und auf der Basis einer positiven Evaluation um weitere zwei Jahre (2013-15) verlängert.
Die didaktische Fundierung Das Projekt ist an einer Schnittstelle zwischen Literaturdidaktik, Literatur-/Medienwissenschaft und professionswissenschaftlicher Forschung angesiedelt. Lehrer/-innen des Faches Deutsch als Lernende zu begreifen, ist eine radikalere Forderung, als es scheint. Die Vermittlung von Wissen (hier: über Literatur und Medien), traditionell Aufgabe einer Universität, ist nicht mehr ausreichend, wenn auch in Bezug auf (die 3. Phase der) Lehrerbildung kompetenzorientiert gedacht und gehandelt wird. Auch in herkömmlichen Fortbildungsveranstaltungen wird „Methodenkompetenz“ vielfach noch zu instruktionsbasiert weitergegeben. Während eine Theorie kompetenzorientierten Unterrichts heute von „Anforderungssituationen“ spricht, in denen sich beweisen muss, was an Kompetenz bereits erworben oder aktuell erwerbbar ist, trifft man hier noch überkommene Lernformen an – den Vortrag, allenfalls mit Diskussion oder Gruppenarbeit. Dass es sich bei der Teilnahme an einer Fort- oder Weiterbildungsveranstaltung überhaupt um einen Lernprozess handelt, wird selten thematisiert.
Gebraucht wird nicht nur (neues) Wissen über innovative Autor/-innen, Genres und Formen, sondern didaktische Expertise in Bezug auf diese. Diese wiederum gewinnt man nicht nur aus der Aufklärung über literatur- und medientheoretische und jeweils auch –didaktische Konzepte. Notwendig ist zunächst eigene Erfahrung mit Verfahren und Techniken, die dann auch Schüler/-innen beherrschen lernen könnten. Die Gestaltung von Texten und Medien kann in Klassenzimmern nur überzeugend anleiten, wer auf eigene Gestaltungserfahrung damit zurückgreifen kann. Es geht hier nicht nur um kognitive Ebene, sondern um Erfolgserlebnisse und ein dadurch gestärktes Selbstwertgefühl als Lehrkraft.
Neuere Erkenntnisse der Lernforschung gehen in diese Konzeption ebenso ein wie die Kompetenzorientierung im Bereich der Lehrerbildung (vgl. die
Lehrerbildungsstandards der KMK von 2009). Gerade der Deutschunterricht und insbesondere der Literaturunterricht mit Herausforderungen wie ästhetischem Empfinden, Lesefreude, Imaginationsfähigkeit und Fremdverstehen zeigt zwar die Grenzen der Standardisierung und der Überprüfbarkeit von Leistungen deutlich auf. Aber auch ein „weiches Lernfeld“ wie das literarische Lernen kann sich den aktuellen Entwicklungen nicht grundsätzlich entziehen und muss den Blick auf das angestrebte Können und seine Voraussetzungen richten.
Obwohl die Empirisierung der Deutschdidaktik gerade in der Erforschung der komplexen Lehr-/Lernkontexte des Literaturunterrichts seine vorläufige Grenze erreicht hat, dürfte von einem kulturwissenschaftlichen Verständnis aus (Literatur als kulturelle Praxis) als Konsens gelten, dass Lehrer/-innen als Germanistinnen und Germanisten über kognitive, motivationale, emotionale und interaktive Teilkompetenzen für den Umgang mit Literatur selbst verfügen bzw. während ihrer Aus- und Fortbildung darüber verfügen lernen sollten.
Dies sind durch eine Präsenzübung oder tutoriell am jeweiligen Hochschulstandort begleitete Online-Lehrangebote der Virtuellen Hochschule Bayern im Fach Deutschdidaktik, jeweils entwickelt in Kooperation mit den Universitäten Augsburg und Erlangen-Nürnberg. Alle Teilprojekte, die verschiedene Medien (Print-, AV- und Computermedien) gleichzeitig nutzen und thematisieren, folgen dem Prinzip des „blended learning“ und basieren sowohl fachdidaktisch als hochschuldidaktisch auf der Überzeugung, dass Deutsch bzw. Deutschdidaktik nur als “Medienfach“ gelehrt werden kann.
Folgende Kurse sind derzeit angeboten:
a) Mediendidaktik Deutsch (diesem Lehrangebot wurde 2007 das Comenius-Siegel der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. verliehen)
(federführend: Prof. Dr. Volker Frederking,
Lehrstuhl für Didaktik der dt. Sprache u. Literatur der Universität Erlangen-Nürnberg; Mitarbeit: Prof. Dr. Ulf Abraham, Dr. Kristina Popp, Dr. Ina Brendel-Perpina/ Universität Bamberg, sowie Prof. Klaus Maiwald/ Universität Augsburg und Volker Frederking/ Universität Erlg.-Nürnberg) In diesem virtuellen Einführungsseminar, das eine multimedial konzipierte Neuentwicklung auf der Basis aktueller Fachliteratur und vieler praktischer Beispiele darstellt, erwerben Studierende der Deutschdidaktik künftig die Grundlagen des Faches (entsprechend dem Basismodul für alle Lehrämter).
- KJL im Medienverbund für die Lehrämter GS + HS (= Modul Fachwissenschaftliche Grundlagen der Deutschdidaktik)
- Leseförderung und literarische Bildung mit KJL im Medienverbund für die Lehrämter RS + Gym
(federführend: Prof. Dr. Ulf Abraham; Mitarbeit. Dr. Kristina Popp, Dr. Ina Brendel-Perpina/Universität Bamberg, sowie Prof. Klaus Maiwald/ Universität Augsburg und Volker Frederking/ Universität Erlg.-Nbg.) In diesen virtuellen Seminaren erwerben Studierende Kenntnisse und Kompetenzen im Bereich der KJL und ihrer Didaktik, in den Lehrämtern GS + HS unter Einschluss fachwissenschaftlicher Grundlagen.
Das neuartige Lehrangebot wurde 2010/11 entwickelt. Ziel ist eine mediendidaktisch fundierte Einführung zukünftiger Lehramtsstudierender des Faches Deutsch (Grundschule/Hauptschule/Realschule/Gymnasium) in theoretische Grundlagen und unterrichtspraktische Möglichkeiten einer zeitgemäßen Filmdidaktik.
Kooperationspartner: Universität Erlangen-Nürnberg: Prof. Dr. V. Frederking (federführend) / Universität Augsburg: Prof. Dr. K. Maiwald, jeweils Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
(vgl. auch Gastvorträge an auswärtigen Hochschulen)
19. Symposion Deutschdidaktik (Augsburg, 16.-20.9.2012): "Film in der Sprache - Sprache im Film". Vortrag in Sektion 5.
"Textualität und Bildlichkeit. Kann man Texte ohne innere Bilder verstehen?" Plenarvortrag auf dem interdisziplinären Forschungssymposion "Bildlichkeit und Vorstellungsbildung in Lernprozessen" an der PH Ludwigsburg (6.-7. März 2012)
"Sichtbare und unsichtbare Gefährten. Zu Kinderbüchern von Annette Pehnt." Beitrag zum Kolloquium im Rahmen der Poetikprofessur von Annette Pehnt an der Universität Bamberg, 22./23. 7.2011.
International Association for the Improvement of Mother Tongue Education (
IAIMTE): Eighth Bi-Annual Conference Hildesheim/Germany, 15–17 June 2011: Fostering literacies: teaching and learning in heterogeneous environments: "Interpretation as a result of “joint attention” in the classroom" (paper presentation 15 June 11)
"Hodder rettet die Welt nicht, oder: Kinder im Erwachsenenfilm. Die Kinder in das „Das weiße Band“ (nicht) verstehen - Imagination und emotionale Ambivalenz in der filmtextgelenkten Verstehensarbeit". Vortrag auf der internationalen filmwissenschaftlichen Tagung "Anschauen und Vorstellen. Gelenkte Imagination im Kino" (Bremen, 24.-27.3. 2011), 27.3.11.
"Die Wahrheit schweigt grundsätzlich. Reden über Literatur im Unterricht." Vortrag auf dem Symposion "Reden über Kunst" der Friedrich-Stiftung in Verbindung mit der Akademie der Bildenden Künste München, 19./20.11.2010
"Didaktik des Films." Workshop in Sektion 7 des Germanistentags 2010 (Freiburg i. Breisgau, 19.-22.9.10)
"Geteilte Aufmerksamkeit für Literatur? ‚Literarische Kompetenz‘ als Fähigkeit kulturelle Praxis zu teilen." Keynote zur Tagung "Teaching Literature and Culture in Higher Education. Hochschuldidaktik in den Literatur- und Kulturwissenschaften" (10./11.6.2010) am Teaching Centre der Justus-Liebig-Universität Gießen
"Texts are more than knowledge containers. Writing as knowledge construction, reconstruction, and transfer, viewed from the perspective of writing pedagogy". Universtiy of Bochum Research School, Section Days 2009 (presentation, 4 Nov 2009)
Kolloquium "Textprofile stilistisch" an der Universität Mainz, 13.-14. Oktober 2009: "Stil lehren? Die Wahrnehmung der Stilqualität von Texten als didaktische Herausforderung in Schule und Hochschule" (Vortrag, 13.10.09)
"Ist Verstehen eine Kompetenz? Die Literatur, das Leben und der (wirklich) kompetenzorientierte Literaturunterricht. Vortrag auf dem Literaturdidaktik-Tag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 4./5. Mai 2009.
"Zentrale Überprüfung von Bildungsstandards im Abitur? Versuch einer Einschätzung der Entwicklung aus deutschdidaktischer Sicht." Expertentagung zum Zentralabitur in Bad Berka/Thüringen, 26.-28. Februar 2009.
Interdisziplinäre didaktische Tagung im Rahmen des Kongresses "
Vom Kino lernen" (Universität Bremen, 15.-19. 1. 2009): "Ein Filmkanon als Spiegel einer Filmgeschichte?" (Plenarvortrag)
17.
Symposion Deutschdidaktik 2008 (Universität zu Köln): "P/poetisches v/Verstehen. Zur Eingemeindung einer anthropologischen Erfahrung in den kompetenzorientierten Deutschunterricht." (17.9.2008)
European Writing Centers Association (EWCA) Conference 2008, 18.-22. Juni 08 in Freiburg i. Br.: "Writing to teach how to learn, and teaching to learn how to write. Writing in the teaching of FL-teachers of German." (22. 6.08)
38. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik: Schlüsselqualifikation Sprache. 26.-28.09.07 in Hildesheim: "Schlüsselqualifikation Schreiben. Ein Blick auf den Deutschunterricht als Ort der Vermittlung".
Deutscher Germanistentag 2007: Natur - Kultur. 23.-26. 9.07 in Marburg: "Kein Schüler weit und breit. Die Aufgabe bist du." Deutschlehrer/-innenbildung als Persönlichkeitsbildung?
Checkpoint Literacy. 15th International Conference on Reading. Berlin, August 5-8, 2007: Writing to read, and reading to write. Integrative strategies of teaching literacy on secondary school level and beyond (paper presentation)
16.
Symposion Deutschdidaktik 2006 (PH Weingarten): Leitung der Sektion 5: AV-Medien (mit Susanne Gölitzer)
VI.Brasilianischer Deutschlehrerkongress /I. Lateinamerikanischer Deutschlehrerkongress (24. - 28. Juli 2006, Universität São Paulo): Mehr als nur Theater mit Videos. Theatralität in einem medienintegrativen Deutschunterricht und szenische Verfahren im Umgang mit Film (Plenarvortrag).
8th International Conference “Writing Across the Curriculum”, Clemson University, South Carolina, May 18 – 20, 2006 (with Gerd Bräuer): "Stimulating Writing in the Disciplines (WID) and Writing Across the Curriculum (WAC) Through Multilingual Online Journalism."
17. Tagung der AG Medien im "Symposion Deutschdidaktik", 8.7.05 (Universität Erlangen-Nürnberg): "Mehr als Theater mit Videos. Theatralität in den AV-Medien und szenische Verfahren im Umgang mit Film."
17. Jahrestagung der
Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung, Mai 2005 (Kronberg/Ts.): "Medienkinder, Kindermedien. Herausforderung für den Deutschunterricht."
37. Tagung des Arbeitskreises der Deutschdidaktiker an bayerischen Hochschulen, Jan. 2005 (Universität Würzburg): "Schreiben mit Neuen Medien. Journalistisches Schreiben und Publizieren online als Herausforderung auch für den Deutschunterricht der Sekundarstufen"
Forschungskolloquium "Schreiben zwischen Produkt- und Prozessorientierung", Okt. 2002 (Universität Bamberg): Eröffnungsvortrag ("SchreibErforschung")
Forschungskolloquium „Beschreibend wahrnehmen – wahrnehmend beschreiben“, Okt. 2002 (Universität Bayreuth): Bilder besprechen, beschreiben und deuten. Von der Bildbeschreibung zum Erzählen nach Filmbildern im Deutschunterricht
14.
Symposion Deutschdidaktik 2002 (Universität Jena): Eröffnungsvortrag, gemeinsam mit Elisabeth K. Paefgen: "
Soll Deutsch ein Medienfach werden? Kulturhistorische, didaktische und bildungspolitische Streitfragen"
Forschungskolloquium „Die Lehre der Literatur“, März 2002 (Universität Würzburg): "Symbolisches Verstehen als unabschließbare Aufgabe einer Lehre der Literatur“
Deutscher Germanistentag 2001 (Erlangen): "Harry Potter und die Medien der Muggel"
Kongress "Schulwirklichkeit und Wissenschaft", Sept. 2001 (Universität Würzburg): "Zwischen Persönlichkeitsbildung und Schlüsselqualifikationen: Der Bildungsauftrag des Faches Deutsch"
16. Jahrestagung der Karl-May-Gesellschaft, Sept. 2001 (Luzern): "Der Held als Oberlehrer und Musterschüler"
Forschungskolloquium "Literarische Konstruktionen von Familie", Feb. 2001 (Universität Bamberg): "Familienlektüren wie zum Beispiel Harry Potter"
Fachkonferenz des Dt. Germanistenverbandes, Nov. 2001 (Berlin-Wannsee): "Grammatik und Grammatikunterricht"
13.
Symposion Deutschdidaktik 2000 (PH Freiburg/Br.), Sektion "Theorie des Deutschunterricht zwischen philologischer und pädagogischer Orientierung"
4. Klagenfurter Symposion Deutschdidaktik, Sept. 1999 (Universität Klagenfurt), Sektion "Muttersprachlicher Unterricht im internationalen Vergleich"
12.
Symposion Deutschdidaktik 1998 (Universität Siegen), Sektion "Lesesozialisation zukünftiger Lehrerinnen und Lehrer"
Symposion "Lesen fördern mit System" der Bertelsmann Stiftung, Januar 1998 (Gütersloh), Sektion "Leseförderung im Fachunterricht"
10. Jahrestagung des Arbeitskreises Kinder- und Jugendliteraturforschung Mai 1997 (Kronberg/Ts.): "Familienszenen in der Kinderliteratur"
11.
Symposion Deutschdidaktik 1996 (TU und Humboldt-Universität Berlin), Sektion "Kinder- und Jugendliteratur"
Symposion "Wie lebendig ist die Klassik?" Juni 1995 (Weimar), Sektion " Literaturunterricht und Literaturtradition"
9.
Symposion Deutschdidaktik 1992 (Universität Erlangen-Nürnberg), Sektion "Sprachwissen und Sprachbewusstsein"
8.
Symposion Deutschdidaktik 1990 (Universität Osnabrück-Vechta), Sektion "Stil - Stilistik - Stilisierung"
(seit 2000)