Das Mentoring-Projekt „Kulkids“ zur Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund hatte am 11.04.2013 in der Schule Gaustadt „Halbzeit-Treffen“
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Von Kul-Kids, Alpha-Kursen und Geburtstagsmäusen
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Die Einschreibefrist für das SS 2013: 04.3. - 28.3.2013!
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Studierende können im Rahmen des Theorie-Praxis-Moduls ein Praktikum an einer internationalen Schule im Inland oder an einer Auslandsschule absolvieren.
Studierende können im Rahmen des Theorie-Praxis-Moduls ein Praktikum an einer internationalen Schule im Inland oder an einer Auslandsschule absolvieren. Dieses Praktikum eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen ihres Studiums ihre kulturellen und sprachlichen Erfahrungen zu erweitern und mit den gewohnten Bildungstraditionen zu vergleichen. Die Einnahme der fremdkulturellen Perspektive lässt die Praktikanten das ihnen bekannte Schulsystem, ihr eigenes Unterrichten und Sprachenlernen neu beurteilen. Sie lassen sich auf Fremdes ein, um Eigenes besser kennenzulernen, oder sie lernen, bildlich ausgedrückt, sich „über die eigene Schulter zu schauen.“
Ziel ist es, Schlüsselkompetenzen zu erwerben, die eine Lehrkraft - im Sinne einer Lehrerausbildung für Europa – benötigt. Dazu gehören interkulturelle Kommunikation, die Reflexion von Konzepten des Selbst- und Fremdverstehens oder auch die Neugier auf fremde Sprachen und Kulturen.
Das Praktikum, das mindestens drei Wochen umfassen muss und bis zu einem Jahr dauern kann, wird durch ein Vor- und Nachbereitungsseminar begleitet. In Thailand (siehe 6.3) besteht auch die Möglichkeit, mehrere Monate oder ein Jahr als Lektor / Lektorin zu arbeiten.
Praktikumsschulen im Ausland:
Deutsche Schule Madrid/Spanien
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Europäische Schule Brüssel III/Ixelles/Belgien
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Schule Schlanders/Vinschgau/Italien
Grundschule St. Christina/Italien
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Dytmárow/Polen
Mittelschule Nysa/Polen
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Praktikumsschulen im Inland:
Deutsch-Italienische Schule/Wolfsburg
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Franconian International School/ Erlangen (auch studienbegleitend)
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Europäische Schule/Frankfurt
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Studierende können sich jederzeit selbständig um einen Praktikumsplatz an jeder anderen Schule im In- oder Ausland bemühen.
Weitere Informationen :
Ursprünglich vom ehemaligen Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Ortwin Beisbart initiiert, siehe auch
bestehen seit vielen Jahren Kontakte zur Hochschule in Nysa / Neisse (Polen, Niederschlesien). Neben dem Austausch von Studierenden und Dozentinnen und Dozenten entwickeln und erproben wir gemeinsam Konzepte des Essayistischen Schreibens im DaF-Unterricht (Forschungsvorhaben Monika Witt), des literarischen Lernens (insbesondere Texte von Max Hermann-Neiße oder Eichendorff), oder von interkulturellen Sprachlernkonzepten für Deutsch als Zweit-, Fremd- oder Minderheitensprachen. Auch organisierten wir gemeinsame Lese- und Schreibreisen 2004 ins Glatzer Bergland und 2007, unter der Leitung von Dr. Monika Witt, der Leiterin der Germanistischen Abteilung der Hochschule, nach Prag.
Ein neues Projekt führt nach Dytmarów, einer kleinen Ortschaft in Oberschlesien im Oppelner Land, wo an einer Primarschule Deutsch als Minderheitensprache (DaM) eingeführt wurde. Dort, in einem Kulturraum, der praktisch kaum noch Bezug zur deutschen Sprache und Kultur hat, soll die deutsche Sprache und Kultur, wo sie sich (fast) schon verloren hat, wiederbelebt werden.
Weiter Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage unter:
Die ehemalige Doktorandin unseres Lehrstuhls, Anchalee Topeongpong, ist an der Ramkhamhaeng University in Bangkok/Thailand Leiterin der German Section. Dort können DiDaZ-Studierende ein dreimonatiges (bis zu einem Jahr) Praktikum oder Lektorat absolvieren. Die Möglichkeit, an einer ausländischen Universität als Lektor oder Lektorin zu arbeiten, soll DiDaZ-Studierenden berufliche Möglichkeiten aufzeigen, die über die deutschen und europäischen Grenzen hinausreichen.
Fremdperspektiven können eingenommen und kennengelernt werden, die unser mitteleuropäisches Denken weit übersteigen. Neben Kenntnissen, wie Deutsch als Fremdsprache unterrichtet wird und die Lehrer dafür am dortigen Lehrstuhl ausgebildet werden, können Erfahrungen des eigenverantwortlichen Unterrichtens gesammelt werden. Die Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur an Studierende einer ausländischen Universität fordert ein ganz anderes fachdidaktisches und methodisches Vorgehen als der DaZ-Unterricht mit Schülern in einer Klasse in Deutschland.
Das Angebot richtet sich an Studierende, die kurz vor dem Staatsexamen stehen oder dieses bereits abgeschlossen haben. Die Lehrverpflichtung umfasst 8 bis 12 Stunden eigenverantwortlichen DaF-Unterricht pro Woche, Beratung, Unterstützung der thailändischen Kollegen sowie Organisations- und Verwaltungsaufgaben am German Department. Das ortsübliche Gehalt reicht für Miete und Leben in Bangkok während dieser Zeit. Unsere Partner in Bangkok helfen bei der Wohnungssuche und bei der Orientierung.
Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie bitte: annette.poehlmann-lang(at)uni-bamberg.de
Weitere Informationen zur German Sektion der Universität in Bangkok finden Sie hier:
Link
An der zweitgrößten Universität Mexikos, der Universität Guadalajara, können Studierende ein sechsmonatiges oder einjähriges Unterrichtspraktikum, neben Deutsch auch in Englisch, absolvieren.
Das Unterrichtsdeputat umfasst ca. 20 Stunden Deutsch, Niveau A 1 bis B1. Die Kosten für die Miete (in einer WG) werden übernommen. Weiterhin können alle Einrichtungen der Universität kostenlos genutzt werden: Spanischunterricht, Tanzen, Yoga, Thetaerspiel, Gesang- und Instrumentalunterricht usw.
Weitere Informationen
hier.
Kontakt in Bamberg:
Dr. Annette Pöhlmann-Lang
annette.poehlmann-lang(at)uni-bamberg.de
in Guadalajara:
Antonio Aguilar
antonio.nein(at)gmail.com
pinin(at)cucea.udg.mx
pinin(at)gmail.com