Zweite Mentoring-Runde beginnt am 1. Mai 2012!
Wir nehmen Ihre Bewerbung für das zweite Programm von feRNet vom 01. Februar 2012 bis Donnerstag, den 15. März 2012 entgegen.
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Die Infoveranstaltung findet am Mittwoch, den 13. Februar 2012 um 10.30 Uhr in M3/116 im Rahmen der Doktorandenakademie statt.
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Eigene Ideen verwirklichen, selbstbestimmt arbeiten, Arbeitszeiten frei bestimmen – dies sind nur einige Vorteile der Selbstständigkeit.
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Das Seminar "Rhetorik und selbstsicheres Verhalten" findet am Freitag, voraussichtlich 06. Juli 2012 von 9.00 s.t. - 17.00 Uhr statt.
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Über die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern wird seit vielen Jahren diskutiert. Noch immer wird das Anliegen oft entweder als unwichtig bezeichnet oder erbittert bekämpft, umgangen oder ignoriert. Gleichzeitig wird die Forderung nach einer Sprache die auch Frauen sichtbar macht immer lauter.
Daher haben wir für Sie einige Informationen und Diskussionsbeiträge zum Thema geschlechtergerechte Sprache zusammengestellt.
Ein aktuelles Merkblatt zur praktischen Unterstützung bei der Anwendung der verbindlichen Vorgaben der Vorschriftenrichtlinien zur Verwendung einer geschlechtergerechten Rechts- und Amtssprache finden Sie
hier.
Beim geschlechtergerechten Sprachgebrauch sollten Sie insbesondere folgende Grundregeln beachten:
Grundsätzliche Möglichkeiten für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch
Zum 1. Januar 2004 trat die Änderung der "Richtlinien für die Wahrnehmung und Organisation öffentlicher Aufgaben sowie für die Rechtssetzung im Freistaat Bayern" in Kraft. Die neuen Regelungen der Staatsregierung zur sprachlichen Gleichbehandlung finden Sie
hier.
Die Sprachwissenschaftlerin
PD Doktor Friederike Braun hat für die Landesregierung Schleswig-Holstein einen Leitfaden für geschlechtergerechte Formulierung erstellt, in dem unter anderem auf folgende Fragen eingegangen wird:
Interview zum Thema "geschlechtergerechte Sprache" mit Friederike Braun.
Mehr zur Verortung der sprachlichen Gleichbehandlung im Gender-Mainstreaming sowie Literaturtipps zu nichtsexistischer Sprache finden Sie auf den Seiten des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.