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News Frauenbeauftragte

01.01.13

Öffnungszeiten des Frauenbüros

Das Büro der Frauenbeauftragten ist während der Vorlesungszeit Dienstag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Kurzfristige Änderungen werden in den News bekannt gegeben.
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kUNIgunde erschienen

Pünktlich zum Semesterstart ist wieder die kUNIgunde, das Informationsheft der Frauenbeauftragten, erschienen.
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Alle aktuellen Nachrichten

Frauen an der Universität

Hier finden Sie Interviews mit Frauen der Universität Bamberg, von der Studentin bis zur Vizepräsidentin, die auch jedes Semester in unserer kUNIgunde erschienen sind.

Frauen an der Universität

SemesterInterview mit ...
SS 1999

pdf Prof. Dr. Ursula Hoffmann-Lange

Diese traditionellen Geschlechterrollen lösen sich doch ziemlich rapide auf, auch wenn Unterschiede natürlich nach wie vor vorhanden sind.

SS 1999

pdf Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins

Mein Wunsch, weiter wissenschaftlich zu arbeiten, und die Intuition, dass daraus etwas werden könnte, ohne zu wissen, wo es beruflich hinführt, hat mich darin bestärkt, diesen riskanteren Weg zu gehen.

SS 1999

pdf Prof. Dr. Ingrid Bennewitz

Ich bin mit Sicherheit in vielfacher Hinsicht positiv unterstützt worden. Wenn man auf den Geschlechterunterschied sieht, dann eben mit Sicherheit auch von vielen Männern, weil Frauen zu meiner Zeit als Lehrende und vor allem als Professorinnen noch gar nicht in dem Umfang an der Universität tätig waren.

WS 1999/2000

pdf Prof. Dr. Annegret Bollée

Ich hatte selber nicht den Ehrgeiz, habe aber gedacht, für die Sache der Frau
kann man das mal machen.

SS 2000

pdf Prof. Dr. Bärbel Kerkhoff-Hader

Heute, auf den Tag genau, am 28. Februar 2000, sind es - erst - 100 Jahre, daß sich Frauen in Deutschland an der Universität immatrikulieren können.

WS 2000/2001

pdf Prof. Dr. Eleonore Ploil

Ob Beruf und Familie zusammenpassen, hat oft weniger mit dem Beruf zu tun, als mit den Personen, die in diesem Spannungsfeld leben.

SS 2001

pdf Prof. Dr. Sibylle Beetz

Auf mich wirkte die Universität schon immer faszinierend. Die Promotion hatte ich deshalb schon relativ bald mit im Blick.

WS 2001/2002

pdf Prof. Dr. Christa Jansohn

Es sollte die Gesamtpersönlichkeit und die wissenschaftliche Leistung wichtiger sein als das Geschlecht.

SS 2002

pdf Prof. Dr. Gudrun Cyprian

Mein Mann hat dasselbe Fach studiert. Wir haben unseren weiteren Berufsweg
abgesprochen: er die „sichere“ Laufbahn, ich leiste mir das Risiko eines wissenschaftlichen Berufswegs.

WS 2002/2003Prof. Dr. Sabine Weinert
SS 2003

pdf Prof. Dr. Gabriele Faust

Mich fasziniert die Mischung aus
intellektueller Arbeit in einem Fachgebiet, in dem man nach und nach ein Expertenwissen erwirbt, der Arbeit mit den Studierenden und der Möglichkeit, selbst Schwerpunkte zu setzen und dadurch das eigene Berufsumfeld zu gestalten.

SS 2004

pdf Prof. Dr. Brigitte Trippmacher

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, in der Arbeit sehr gut zu sein, Dinge gern zu machen, Neugierde zu zeigen, Ziele zu haben und Praxiserfahrung zu sammeln.

WS 2004/2005

pdf Prof. Dr. Sabine Föllinger

Ich wollte als Frau genau wie Männer beides haben: Karriere und Familie.

SS 2005

pdf Prof. Dr. Ute Schmid

Man hört sehr oft, dass es bei Gruppenarbeit Gruppen mit nur einer Studentin gibt, und die dann das
Programm dokumentiert und alles Mögliche macht – aber nicht programmiert. Das sollten sich Studentinnen aber auf keinen Fall nehmen lassen!

WS 2005/2006

 

pdf Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg und Prof. Dr. Margarete Wagner-Braun

Wir können Männer kopieren und versuchen, so zu agieren wie sie. Wir können genau das Gegenteil tun und versuchen, ganz anders zu sein. Im Endeffekt ist es aber das Wichtigste, man bzw. frau selbst zu sein.

SS 2006

pdf Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann

Und ich würde empfehlen, den Kontakt mit anderen Frauen und Männern und vor allen Dingen mit Netzwerken systematisch zu suchen.

WS 2006/2007

pdf Prof. Dr. Engelhardt-Wölfler

Man muss sich selbst ein kleines Forschungsfeld abstecken, das verknüpft wird mit dem eigenen Namen. Wenn
einem das gelingt, ist man auf einem guten Weg. Man sollte sich nicht bedingungslos an irgendwelchen Vorbildern orientieren, sondern seinen eigenen Weg finden.

SS 2007

pdf Prof. Dr. Birgitt Hoffmann

Was mir am meisten am Herzen liegt, ist der wissenschaftliche Nachwuchs. Darauf zu schauen, dass begabte Frauen ihre Chancen wirklich wahrnehmen können, finde ich nach wie vor sehr wichtig.

WS 2007/2008

pdf Prof. Dr. Cordula Artelt

Es wäre gut, Frauen in der Wissenschaft mehr zu ermutigen und die Möglichkeiten aufzuzeigen. Es gibt bei den Frauen eine Tendenz, da bescheidener zu sein.

SS 2008

pdf Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf

Vorhergehende Erfolge und die Ermutigung meiner Chefs und Professoren haben mich bestärkt eine Stufe nach der nächsten in der wissenschaftlichen Laufbahn zu nehmen.

WS 2008/2009

pdf Prof. Dr. Rotraud Wieland

Durch das Amt der Frauenbeauftragten hat sich an der Universität Bamberg im Lauf der Jahre eine nachhaltige Verbesserung des Informationsstandes über Förderungsmöglichkeiten und Stellenausschreibungen, die speziell für Frauen von Interesse sein können, und in den Gremien eine erhöhte Sensibilität für Gleichstellungsfragen ergeben.

SS 2009

pdf Prof. Dr. Ada Raev

Ich habe große Freude daran, mein Wissen weiterzugeben.

pdf Katrin Sell, Promovendin und Forschende Frau 2008

Mein Tipp an alle potentiellen zukünftigen Forschenden Frauen: Mitmachen!

WS 2009/2010

pdf Dr. jur. Dagmar Steuer-Flieser

In dieser Verantwortung ist es mir sehr wichtig, Gespräche mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu führen, weil ich Wert darauf lege, dass man offen miteinander kommuniziert.

SS 2010

pdf Prof. Dr. Andrea Schindler

Die mittelalterliche Literatur ist eine ganz besondere Welt, die aber Stoffe hervorgebracht hat oder Stoffe verwendet, die offenbar so groß sind, dass sie heute immer noch relevant sind. Diese Welt zu entdecken und zu erforschen war unglaublich spannend und ist es bis heute.

pdf Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg, Vizepräsidentin der Uni Bamberg

Die Eigenständigkeit der wissenschaftlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Projekte ist aber dann noch viel besser zu wahren, wenn sie wirklich als eigenständige Projekte juristisch unter ein Dach kommen können, und dieses Dach ist die Trimberg Research Academy.

WS 2010/2011

pdf Prof. Dr. Iris Hermann

Das führte zu einem Studienaufenthalt in Brasilien, der, was eigentlich nicht vorgesehen war, über zweieinhalb Jahre dauerte: eine Zeit, in der ich sehr viel gelernt habe, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.

    

pdf Dr. Marion Hacke (TRAc) und Nico Giersig (SCS)

Wir wollen den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern das Gefühl vermitteln, dass sie nicht alleine sind und dass es auf jeden Fall immer weiter geht.

SS 2011

pdf Prof. Dr. Brigitte Eierle

Ist man bereit all dies auf sich zu nehmen, dann kann ich jeder Studentin nur zuraten, diesen Weg zu gehen.

WS 2011/2012

pdf Prof. Dr. Christine Gerhardt

Sie brauchen einen langen Atem, guten Mut und Unterstützung, aber es lohnt sich unbedingt!

SS 2012

pdf Prof. Dr. Cornelia Kristen

Ich habe die Möglichkeit, an jedem Tag etwas Neues zu lernen und ich darf dieses Wissen weitergeben.

WS 2012/2013

pdf Prof. Dr. Astrid Schütz


Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses halte ich für enorm wichtig.