Universität Bamberg - Logo

News & Pressemitteilungen

15.04.14

Zurück in die Steinzeit?

Zurück in die Steinzeit?

Urheber- und Zweitverwertungsrecht im digitalen Zeitalter
Ausführlich

01.04.14

Literarisches Schreiben im Deutschunterricht

Literarisches Schreiben im Deutschunterricht

Bamberger Didaktiker entwickeln Fortbildungsprogramm für das Literaturhaus Stuttgart
Ausführlich

26.03.14

Sprachenteppich und Geopolitik

Sprachenteppich und Geopolitik

Von Forschungsfeldern der Bamberger Allgemeinen Sprachwissenschaft
Ausführlich

25.03.14

Die Simpsons und die Politik

Die Simpsons und die Politik

Carsten Wünsch forscht zur Wirkung von Massenmedien
Ausführlich

20.03.14

Planungssicherheit bis 2018

Planungssicherheit bis 2018

Neue Zielvereinbarung jetzt abgeschlossen
Ausführlich

News Übersicht

Individuum & Gesellschaft

Das erfahrende Individuum mit seinen stabilen und veränderlichen Eigenschaften, verflochten in ein Netz aus Beziehungen unterschiedlichen Charakters und die Gesellschaft als ganze und ihre Prozesse werden in Bamberg in ihren wechselseitigen Verzahnungen und Abhängigkeiten von Psychologen und Sozialwissenschaftlern bis hin zur Kognitiven Informatik und Mensch-Computer-Interaktion fokussiert.
Gesellschaft in politischen Ordnungen, d. h. Staatsformen, sowie Bürger mitsamt ihren politischen Einstellungen sind Gegenstand der politikwissenschaftlichen Forschungen in diesem Schwerpunkt.

  • Denken und Handeln des Menschen    

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Psychologie erforschen den Menschen als Individuum. Sie fragen u.a. danach, wie sein Gehirn funktioniert, wie menschliche Handlungen zustande kommen, wodurch Menschen sich unterscheiden und was psychische Störungen ausmacht.
Kognitive Systeme stehen auch im Fokus informatischer Untersuchungen, z.B. bei induktiver Programmierung oder Analogieforschung. Im Sinne des Human-Centred Computing  entwickelt der Lehrstuhl Mensch-Computer-Interaktion technologische Konzepte, Prototypen und Systeme auf der Grundlage des Verstehens von menschlicher Interaktion und Kommunikation durch Informations- und Kommunikationstechnologie.

  • Governance, institutioneller Wandel und Bürgerengagement     

In einem vorwiegend empirisch-sozialwissenschaftlichen Forschungsansatz (theoriegeleitete empirische Fallanalysen, qualitative und quantitative Methoden) werden z.B. politische Einstellungen und politisches Verhalten von Bürgern wie nationale politische Institutionen und institutionellen Wandel aus vergleichender und akteurszentrierter Perspektive untersucht.

  • Ethisch-religiöse Diversität       

Die Forschungsanliegen der Katholischen und Evangelischen Theologie, Philosophie, Judaistik, Orientalistik und Slavistik beschäftigen sich mit dem Vergleich religiöser wie ethischer Wertsysteme. Hier stehen Aspekte wie Gerechtigkeit, Tugend, Erinnerung, Sinn, Identität etc. im Fokus synchroner und diachroner Betrachtungen – sei es im Vergleich von Christentum, Judentum und Islam, sei es in der Interaktion von Antike und Christentum bzw. unterschiedlichen historischen Kulturstufen. Das fakultätsübergreifende „Zentrum für Interreligiöse Studien“ bündelt solche Fragen und führt sie an aktuelle Bezugspunkte der Gegenwart heran.

 

Zentren

Zentrum für Interreligiöse Studien

 

Forschungsstellen

Forschungsstelle für Klinische Psychologie

Dietrich-Bonhoeffer-Forschungsstelle für Öffentliche Theologie

 

Promotionsprogramme im Forschungsfeld

  • Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS)
  • Doktorandenprogramm für Biopsychologie von Schmerz und Emotionen

detaillierte Informationen finden Sie bei der Trimberg Research Academy (TRAc)

 

Forschungsorientierte Masterstudiengänge

Die Forschung fließt unmittelbar in das Bamberger Studienangebot ein, so dass auch in der Lehre enge Forschungsbezüge zu diesem Profilfeld vor allem in folgenden Masterstudiengängen deutlich werden:

  • Angewandte Informatik
  • Öffentliche Theologie
  • Philosophie
  • Politikwissenschaft
  • Psychologie
  • Soziologie
  • Survey Statistik
  • Theologische Studien