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News Forschung

Horizon 2020: Aufruf zur Einreichung von Themenvorschlägen für Arbeitsprogramm 2016/17


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KoWi-Service: Deutsche Gasteinrichtungen sichtbarer machen für Marie Curie Fellows


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BayCHINA Förderprogramm „Projektbezogener Wissenschaftleraustausch“


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Horizon 2020: Rekordbeteiligung an der ersten Ausschreibungsrunde


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ERC Advanced Grants: Call geöffnet


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Aktuelle Ausschreibungen

(Die Ausschreibungen sind nach dem Datum des Fristablaufs geordnet.)

 

Ausschreibung - Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung; Frist: 15. April und 15. November eines jeden Jahres

Ausschreibung - Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung

Das BFHZ wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gegründet und fungiert als regionale Schnittstelle für die deutsch-französische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird das BFHZ-CCUFB durch das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das französische Außenministerium getragen.

Profil des Programms

Gegenstand der Förderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragfähigen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die Förderung beinhaltet Mobilitätsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilitätsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der französischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

Antragsteller

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und französischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Antragsverfahren

Die Projektträger bewerben sich mit einer gemeinsamen, detaillierten Projektbeschreibung. Es wird empfohlen hierfür das entsprechende Formular zu benutzen, das sich auf der Internetseite des BFHZ befindet. Alle zulässigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ, bzw. extern  begutachtet.

Förderkriterien

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung folgender Kriterien:

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Realisierbarkeit des Projektes;
  • Erfolgsaussichten für eine tragfähige, nachhaltige Kooperation;
  • Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern.

Auswahlverfahren

Alle zulässigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ begutachtet. Projekte deren Förderumfang 5.000,--€ übersteigen, durchlaufen zusätzlich eine externe Evaluierung.

Haushaltsvorbehalt

Die Förderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass dem BFHZ ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises

Die Projektträger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenmäßigen Nachweis zu erstellen. externer Link folgt Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite des BFHZ („Download").

Einreichung

Die Projekte müssen bis zum jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres) an folgende Adresse gerichtet werden:

An das Bayerisch-Französische Hochschulzentrum (BFHZ)
Arcisstr. 21
D-80333 München

Eine elektronische Fassung der endgültigen Projektanträge müssen ebenfalls vor Abgabefrist an honsdorf@lrz.tum.de gesendet werden.

BMBF-Bekanntmachung zur Förderung des Berufsbildungsexportes - Projektskizzen: am 31. Oktober und 30. April eines jeden Jahres

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung des Berufsbildungsexportes durch deutsche Anbieter.
Im Rahmen der dreijährigen Förderrichtlinie können in jedem Jahr zu jeweils folgenden Terminen Projektskizzen eingereicht werden:

31. Oktober und

30. April

Das Förderverfahren ist jeweils zweistufig angelegt.  In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zu den oben genannten Einreichfristen, erstmalig zum 31.10.2011 zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form auf dem Postweg und in elektronischer Form vorzulegen.

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BMBF: Vorhaben zur Evaluation von Konzepten und Maßnahmen der Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative "Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS)"; Frist: 15 Juli 2014

externer Link folgt http://www.bmbf.de/foerderungen/23874.php

Das sichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist ein Schlüssel für den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen. Für gelingende Bildung kommt daher der sprachlichen Bildung und der Leseförderung ein besonderer Stellenwert zu. Veränderungen der Sozialstruktur, insbesondere der zu erwartende Anstieg der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund machen es erforderlich, die Vielzahl von Aktivitäten in den Bildungseinrichtungen zur Steigerung sprachlicher Kompetenzen konzeptionell zu verbinden, zu fokussieren und zu intensivieren.

Zu dieser Bekanntmachung gibt es Erläuterungen:

  1. Evaluationskonzept der Bund-Länder-Initiative "Bildung durch Sprache und Schrift" ( externer Link folgt www.bmbf.de/pubRD/BISS_Evaluationskonzept.pdf)
  2. Beschreibung der Verbünde und Verbundvorhaben zu BiSS-Evaluationen der ersten Runde ( externer Link folgt www.bmbf.de/pubRD/BISS_Evaluationen_erste_Runde.pdf)

Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis 2014 aus: Frist 15. Juli 2014

Diese Jahr wird der Deutsche Bundestag wieder einen Wissen­schaftspreis verleihen. Er würdigt hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäfti­gung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis bei­tragen. Der Preis, vom Parlament 1989 aus An­lass seines 40jährigen Bestehens begründet, wird seit 1997 im zweijährigen Turnus verliehen.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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BayLAT: FAPESP/BAYLAT-Anschubfinanzierung 2014, Frist: 28. Juli 2014

Das Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT) schreibt zusammen mit der Stiftung zur Forschungsförderung im Bundesstaat São Paulo (Fundação de Amparo à Pesquisa do Estado de São Paulo - FAPESP) eine Anschubfinanzierung für gemeinsame Forschungsvorhaben aus.

Im Einzelnen soll die Mobilität von WissenschaftlerInnen unterstützt, binationaler Informationsaustausch gefördert sowie wissenschaftliche Delegationsbesuche, Seminare, Workshops und Symposien organisiert werden, um die Interaktion zwischen beiden Bundesländern zu intensivieren.

Die FAPESP/BAYLAT-Anschubfinanzierung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen. FAPESP und BAYLAT werden jeweils bis zu 5.000 € pro Antrag pro Jahr für die Gesamtlaufzeit von maximal 24 Monaten des Projektvorhabens bereitstellen.

 

Alle Informationen gibt es externer Link folgt hier.

Horizon 2020 Ausschreibung: Individual Fellowships (Marie Skłodowska-Curie-Maßnahmen) Frist: 11. September 2014

Call für Individual Fellowships offen

Noch bis zum 11. September 2014 können sich erfahrene Forschende (Voraussetzung: Promotion oder mind. 4 Jahre Forschungserfahrung in Vollzeitäquivalenten) Individual Fellowships im Rahmen der Marie Sklodowska Curie Maßnahmen in Horizon 2020 bewerben. Sie haben zum Ziel, wissenschaftliche Karrieren durch internationale und intersektorale Mobilität zu unterstützen. Dies soll den Forschenden beim Erreichen oder Stärken einer unabhängigen Forschungsposition helfen.

Teilnehmende Forschende

  • European Fellowships (EF): Bewerben können sich Forschende jeder Nationalität, die in einem europäischen Mitglied- oder Assoziierten Staat forschen möchten.
  • Reintegration Panel: Dieses multi-disziplinäre Panel richtet sich an Forschende, die aus einem Drittland nach Europa zurückkehren. Die Forschenden müssen die Nationalität eines Mitglied- oder Assoziierten Staates besitzen oder mindestens fünf Jahre in Europa tätig gewesen sein.
  • Career Restart Panel: Dieses multi-disziplinäre Panel dient Forschenden, die in den zwölf Monaten vor Bewerbungsschluss nicht wissenschaftlich tätig waren, zur Wiederaufnahme einer wissenschaftlichen Karriere.
  • Global Fellowships (GF): Bewerben können sich Forschende mit europäischer Nationalität oder Forschende, die seit mindestens fünf Jahren in Europa tätig sind. Sie müssen in einem Drittland forschen und danach in einer zwölfmonatigen Rückkehrphase in einen Mitglied- oder Assoziierten Staat zurückkehren.

Teilnehmende Einrichtungen 

Unterstützt werden Forschungsaufenthalte an einer akademischen oder nicht-akademischen Einrichtung, die der Weiterqualifizierung als Forschende, z.B. durch den Erwerb und die Erweiterung von Forschungswissen oder durch intersektorale Erfahrungen, dienen.

  • European Fellowships (EF): Die Einrichtung muss in einem Mitglied- oder Assoziierten Staat ansässig sein.
  • Global Fellowships (GF): Beteiligt sind an der Maßnahme eine Einrichtung in einem Drittstaat und eine Einrichtung in einem Mitglied- oder Assoziierten Staat. Unterteilt ist der Aufenthalt in eine ein- bis zweijährige Forschungsphase im Drittstaat und eine einjährige Rückkehrphase in die Einrichtung im Mitglied- oder Assoziierten Staat. Die Rückkehrphase in Europa ist sowohl verpflichtend als auch Teil der Förderung. Die Einrichtung, an der die Rückkehrphase in Europa durchgeführt wird, kann in jedem Mitglied- oder Assoziierten Staat angesiedelt sein, inklusive des Heimatlands der Forscherin/des Forschers.

Förderung

Die Förderdauer beträgt 12-24 Monate für EF und 24-36 Monate für GF. Es besteht die Möglichkeit einer intersektoralen Entsendungsphase, die maximal drei Monate (bei einer Gesamtförderdauer von bis zu 18 Monaten) bzw. maximal sechs Monate (bei einer Gesamtförderdauer von mehr als 18 Monaten) innerhalb des Förderzeitraums dauern kann.

Finanzieller Rahmen

Unterstützt wird die Forscherin/der Forscher durch ein monatliches Grundgehalt ,eine Mobilitätspauschale und ggf. eine Familienpauschale sowie durch Forschungsmittel.Die Gasteinrichtungen erhalten einen Zuschuss für Verwaltungs- und indirekte Kosten. 

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt gemeinsam durch die Gasteinrichtung und den einzelnen Forschenden.

 

Nähere Informationen gibt es bei der externer Link folgt Nationalen Kontakstelle Mobilität und die Calls sind auf dem externer Link folgt Teilnehmerportal von Horizon 2020 zu finden.

 

 

BMBF-Ausschreibung: Themenfeld "Zivile Sicherheit - Erhöhung der Resilienz im Krisen- und Katastrophenfall" - zweistufiges Verfahren, Frist: 26. September 2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Zivile Sicherheit - Erhöhung der Resilienz im Krisen- und Katastrophenfall" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2012 - 2017" der Bundesregierung.

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Projekte, die mit ihren innovativen Lösungen dazu beitragen, die Resilienz der Bevölkerung sowie der Einsatzkräfte gegenüber Krisenszenarien und langanhaltenden Katastrophenlagen durch ganzheitliche Lösungen zu erhöhen. Sie sollen einen Beitrag zur Vorsorge und Vermeidung von Katastrophen sowie zur Bewältigung und Wiederherstellung im Schadensfall leisten. Es müssen relevante zivile Szenarien zugrunde gelegt werden. Diese müssen unter den Aspekten der "Vorsorge und Vermeidung" und der "Bewältigung und Wiederherstellung" behandelt werden und so alle Phasen des Resilienzgedankens aufgreifen. Die Verbünde sollen alle zur Bewältigung notwendigen Institutionen berücksichtigen und die Bevölkerung einbinden.
Folgende Themen sind Gegenstand der Förderung, wobei aus jedem der beiden Themenblöcke mindestens ein Aspekt abgebildet sein muss:

A.    Vorsorge und Vermeidung:

o    Analyse zukünftiger Bedrohungen (Ermittlung von Frühindikatoren für Krisen- und Katastrophensituationen, Ermittlung und Simulation zukünftiger Bedrohungen und Gefahren),
o    Konzepte zur Schaffung eines übergreifenden Risikobewusstseins in Institutionen und Bevölkerung,
o    Erhöhung der Selbsthilfefähigkeit sowie Verbesserung der Information der Bevölkerung unter Berücksichtigung spezifischer Gruppen (z. B. städtisch, ländlich, hilfebedürftig, Migrationshintergrund) durch Aufklärungs- und Ausbildungskonzepte,
o    Ausbildungskonzepte und Maßnahmen zur Erhöhung der Widerstandfähigkeit und zur Ertüchtigung von Einsatzkräften gegenüber Krisen und langanhaltenden Katastrophenlagen (ggf. auch unter Berücksichtigung der tangierten Infrastrukturen).

B.    Bewältigung und Wiederherstellung:

o    automatische Generierung von Warn- und Gefahrenmeldungen,
o    Kommunikation mit der Bevölkerung unter Berücksichtigung spezifischer Gruppen (z. B. städtisch, ländlich, hilfebedürftig, Migrationshintergrund),
o    Einsatzkonzepte und Notfallpläne für Einsatzkräfte zur Bewältigung von Krisenlagen,
o    technische und organisatorische Unterstützungssysteme und Verfahren zur organisations- übergreifenden Vernetzung von Einsatzkräften, Betreibern, Behörden und Bevölkerung bei langanhaltenden Katastrophenlagen,
o    Maßnahmen zur Versorgung der Bevölkerung unter Berücksichtigung spezifischer Gruppen (z. B. städtisch, ländlich, hilfebedürftig, Migrationshintergrund) bei langanhaltenden Katastrophenlagen,
o    Konzepte und Verfahren zur Koordination und Integration freiwilliger Helfer in die Bewältigung akuter Katastrophenlagen,
o    Rückspiegelung der gesammelten Erfahrungen in die Vorsorge und Vermeidung.
Die Projektvorschläge müssen deutlich über den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik hinausgehen, um für die Zukunft eine entscheidende Verbesserung zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Die Vorschläge müssen klare Vorteile gegenüber bereits vorhandenen Lösungen aufweisen.
Wesentliche Merkmale der Verbundprojektvorschläge müssen sein:
•    Beschreibung des konkreten Sicherheitsszenarios und der Bedrohungs- bzw. Bedarfsanalyse unter Berücksichtigung aller relevanten Einflussgrößen,
•    Nachweis eines deutlichen Fortschritts der im Projekt angestrebten Lösung gegenüber dem gegenwärtigen Stand der Sicherheit,
•    klar und plausibel formuliertes, praxisorientiertes Projektziel,
•    wissenschaftliche Exzellenz,
•    konsequente Nutzung der jeweils neusten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung,
•    eindeutiger Bezug zur Erhöhung der Resilienz der Bevölkerung und von Einsatzkräften.
Bei entsprechender Eignung des Vorhabens werden auch Normungsaktivitäten (bspw. DIN-spec) gefördert.
Um die Verbundstruktur möglichst schlank zu gestalten, kann es sich anbieten, bei einer großen Anzahl zu berücksichtigender Akteure auf das Instrument der assoziierten Partnerschaften zurückzugreifen.


 

 

academics-de: Gesucht - Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres 2014- Frist: 30. September 2014

academics.de, das Karriereportal für Wissenschaft und Forschung, vergibt zum achten Mal in Folge den academics-Preis für den/die Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres.

 

Auszeichnungskriterien

Der führende Online-Stellenmarkt im Bereich Wissenschaft und Forschung zeichnet seit 2007 jedes Jahr eine Person aus, die durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Wissenschaft und Forschung nachhaltig positiv beeinflusst hat.

Der academics-Nachwuchspreis wird an eine Einzelperson vergeben. Die Ausschreibung richtet sich weltweit an Nachwuchswissenschaftler/innen aller Forschungsrichtungen bis zu einem Alter von 35 Jahren.

Der/die Preisträger/in wird im November bekanntgegeben.

Die Auszeichnung wird im Rahmen der Verleihung des Preises "Hochschullehrer des Jahres" vergeben, den der Deutsche Hochschulverband in diesem Jahr zum neunten Mal ausschreibt.

Preisgeld

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird nicht zweckgebunden vergeben.


Vorschlags- und Bewerbungsfrist

Vorschläge und Selbstbewerbungen werden bis zum 30. September 2014 entgegengenommen.

externer Link folgt [ausführlich]

Karl-Christ-Preis für Alte Geschichte: Frist 31. Oktober 2014

Der Karl-Christ-Preis ist dem Andenken an den Marburger Althistoriker Karl Christ gewidmet (1923 – 2008). Mit dem Preis werden herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Alten Geschichte und ihrer Nachbardisziplinen sowie der Wissenschafts- und Rezeptionsgeschichte des Altertums ausgezeichnet. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird im zweijährigen Turnus verliehen. Vorschlagsrecht haben Mitglieder und Angehörige von Universitäten und Akademien sowie Fachverbände und wissenschaftliche Vereinigungen. Eine Selbstnomination ist nicht möglich. Stimmberechtigte Mitglieder der für die Verleihung des Preises verantwortlichen Kommission sind Prof. Dr. Stefan Rebenich (Vorsitzender, Universität Bern), Prof. Dr. Hartmut Leppin (Universität Frankfurt) und Prof. Dr. Andreas Rödder (Universität Mainz). Der Preis wird im Wechsel Frankfurt a.M. / Bern verliehen. Die zweite Verleihung erfolgt am 17. April 2015 an der Universität Bern.

Kontakt:

Prof. Dr. Stefan Rebenich
Lehrstuhl für Alte Geschichte
Universität Bern, Länggassstr. 49
CH – 3005 Bern

E-Mail: stefan.rebenich@ externer Link folgt hist.unibe.ch

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BMBF-Ausschreibung: "Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung" im Rahmen des "Aktionsplans Dienstleistung 2010": Frist: 30.11.2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen für "Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung" im Rahmen des Forschungsprogramms "Innovationen für die Arbeit von morgen - Forschung für Produktion und Dienstleistung der Zukunft"

Auszug aus der Ausschreibung:
Gegenstand der Förderung

Für die Förderung sind drei thematische Forschungs- und Entwicklungsbereiche (2.1, 2.2 und 2.3) und ein wissenschaftliches Begleitvorhaben (2.4) vorgesehen. Vorhaben, die in diesen Bereichen gefördert werden, müssen mit Bezug auf den jeweiligen Anwendungsfall Herausforderungen, Chancen und Folgewirkungen der Digitalisierung von Dienstleistung analysieren und in die weitere Ausarbeitung einbeziehen. Um eine möglichst breite Akzeptanz in Wirtschaft und Gesellschaft für die angestrebten Lösungen zu erzeugen, ist ein rechtskonformer und verantwortlicher Umgang mit Prozess-, Kunden- und Beschäftigtendaten unabdingbar. Persönlichkeits- und Eigentumsrechte müssen gewahrt bleiben und ethische Aspekte in auszuarbeitende Konzepte angemessen einbezogen werden.

2.1 Prozessinnovation durch Digitalisierung

Digitalisierung wird zum Treiber, der die Bedeutung der Dienstleistung in Wertschöpfungsprozessen verändert. Vergleichbar dem Eindringen von internetbasierten Technologien in die industrielle Produktion wird auch die digitale Dienstleistung ein Schlüssel für den Wandel von Wertschöpfungsprozessen. Während klassische Wertschöpfungssysteme stark am Produkt und Massenmarkt ausgerichtet sind, eröffnet die Digitalisierung von Dienstleistung den Weg, Wertschöpfungsprozesse neu auszurichten: orientiert am individuellen Kundennutzen, an offenen Innovationsprozessen sowie am Potenzial der Skalierbarkeit der Lösungen.

Gerade die Digitalisierung wird zum Treiber für die prozessorientierte Gestaltung von Dienstleistungssystemen. Dabei werden Plattformstrategien, Modularisierung und Standardisierung zu einer wichtigen Grundlage. Diese Vorgehensweisen orientieren sich an Prinzipien der industriellen Produktion, so dass gleichzeitig der Weg zur Dienstleistungsindustrialisierung vorgezeichnet ist. Auf dieser Basis wird Dienstleistung anschlussfähig an Entwicklungen, die unter dem Begriff "Industrie 4.0" firmieren.

Auf der anderen Seite wird die Dienstleistung auch zum Treiber für die weitere Informatisierung und Kundenorientierung der industriellen Produktion. Zur Ausschöpfung der damit verknüpften wirtschaftlichen Potenziale sind entsprechende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Sie müssen sehr viel stärker auf Netzwerkstrukturen, multiple Anspruchsgruppen und individualisierte Leistungen ausgerichtet werden und Fragen der Prozess- und Leistungsentwicklung, der Verlässlichkeit sowie rechtlicher Rahmenbedingungen wie z.B. des Datenschutzes und des Urheberrechts adressieren.

Folgende Aspekte sind vordringlich:

  • Erforschung und Entwicklung von technischen und organisatorischen Modularisierungskonzepten und Schnittstellen, Architekturen und Diensteplattformen. Das Ziel sind serviceorientierte Prozesse.
  • Erarbeitung von Modellen zur Nutzung von Big Data und Crowdsourcing als Ressource und Gestaltungselement in integrierten Dienstleistungsprozessen.
  • Maßnahmen zur Sicherstellung der Datendurchgängigkeit in Wertschöpfungsprozessen und Implementierung eines "digitalen Gedächtnis".
  • Erforschung und Entwicklung von Ansätzen zur Automatisierung von Dienstleistungsprozessen durch Digitalisierung.
  • Konzeption und Anwendung semantischer Methoden zur Automatisierung von fehleranfälligen und kritischen Phasen der Dienstleistungsprozesse.
  • Erarbeitung von skalierbaren und automatisierten Verfahren zur Erstellung, Integration und Wiederverwendung von (Dienst-)Leistungen in Wertschöpfungssystemen.

 

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BMBF-Ausschreibung: Förderung der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Russland; zweistufiges Verfahren, Skizzenfrist: Frist 30. September 2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung, Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Russland.

Auszug: Gegenstand der Förderung

Schwerpunkte der Förderung sind:

  • Maßnahmen zur Exploration und Vorbereitung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen,
  • Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll,
  • Maßnahmen zur Vernetzung von Forschungsvorhaben und Entwicklung nachhaltiger Forschungspartnerschaften.

Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

  • Geistes- und Sozialwissenschaften
  • Gesundheitsforschung
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
  • Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften
  • Optische Technologien
  • Meeres- und Polarforschung
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung; Gewässerforschung
  • Nanotechnologien

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BMBF-Ausschreibung: "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" - Frist: 1. Dezember 2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen"

Auszug:

2 Gegenstand der Forschung

Für die Förderung wurden zwei thematische Forschungs- und Entwicklungsbereiche bestimmt:

2.1 Wirksamer betrieblicher Arbeits- und Gesundheitsschutz durch präventionsorientierte Personal- und Kompetenzentwicklung

2.2 Verbesserte Gesundheit und Arbeitsqualität der Beschäftigten durch personenindividuelle, präventive Arbeitsgestaltung

Projekte, die in diesen Feldern gefördert werden, müssen

  • (mindestens) ein integriertes Konzept für Maßnahmen zur Förderung des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes mit Unternehmen erarbeiten, das die Besonderheiten der Veränderungen in der Arbeitswelt und insbesondere des demografischen Wandels berücksichtigt,
  • eine Analyse der Treiber und Hemmnisse mit Bezug auf den jeweiligen Anwendungsfall liefern,
  • Lösungen entwickeln, die zu einer nachhaltigen Verankerung des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes in der betrieblichen Praxis beitragen und
  • Ansätze unterstützen, die die Beschäftigungsfähigkeit durch ein gesundes und längeres Arbeitsleben fördern.

In den thematischen Feldern bestehen weitere Forschungsaufgaben in der Realisierung des gesellschaftlichen Anspruchs der Chancengleichheit und in der Erarbeitung von Kriterien für den Nachweis des Nutzens der Projekte.

2.1 Wirksamer betrieblicher Arbeits- und Gesundheitsschutz durch präventionsorientierte Personal- und Kompetenzentwicklung

Es sind in Zukunft Wege aufzuzeigen, wie ein kontinuierliches Management für Prävention, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit die Unternehmenskultur verbessert und gleichzeitig wirtschaftlich ist. Mit der Entwicklung und Umsetzung von flexiblen Modellen für ein verbessertes Gesundheitsmanagement und Maßnahmen für eine demografie- und präventionsorientierte Personal- und Kompetenzentwicklung können Unternehmen zudem den Anforderungen an neue Produktionssysteme, an neue und/oder verbesserte Dienstleistungen, an Marktanforderungen und Flexibilität gerecht werden. Die Gesundheit der Beschäftigten ist zudem ein wesentlicher Faktor für die Leistungsfähigkeit und damit für die Produktivität und den Erfolg von Unternehmen in der ambivalenten und weiter dynamisierten Arbeitswelt in den kommenden Jahren. Der längere Verbleib im Berufsleben, der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und die Sicherung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen in einer älter und dynamischer werdenden Gesellschaft können daher nur durch eine präventive, gesundheitsförderliche, demografieorientierte, ressourcenorientierte Arbeitsgestaltung und Kompetenzentwicklung, verknüpft mit einem entsprechenden Personal- und Organisationsmanagement, bewältigt werden.

Durch das Zusammenwirken von Anbietern von Maßnahmen präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes wie z. B. Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Präventionsdienstleistern und anderen Akteuren können dauerhafte Präventionsallianzen geschaffen werden. Durch diese werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen erreicht. In Allianzen dieser Art sollen prozessorientierte und ganzheitliche Dienstleistungsangebote in Bezug auf den präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz, die zu marktfähigen Transferstrategien führen, entstehen. Damit werden in der modernen Arbeitswelt Potenziale gefördert, deren Ausmaß gegenwärtig noch unzureichend erforscht ist.

Forschungsbedarf wird z. B. zu den folgenden Punkten gesehen:

  • Erforschung und Umsetzung einer nachhaltigen Personal- und betrieblichen Gesundheitspolitik im Hinblick auf eine zunehmend digitalisierte und dynamisierte Arbeitswelt für einen wirksamen präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz.
  • Ermittlung der Erwartungshaltungen an das Engagement von Führungskräften und Beschäftigten für den präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz im Unternehmen sowie Entwicklung gezielter Fördermaßnahmen (z. B. im Hinblick auf Arbeitsbedingungen, soziales Arbeitsumfeld, Unternehmenskultur).
  • Erarbeitung neuer Aufgaben- bzw. Zuständigkeitsfelder für Führungskräfte und Personalentwickler bei der Begleitung arbeitsintegrierter Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie deren Umsetzung und qualitative/quantitative Wirkungserfassung.
  • Ermittlung der entscheidenden Kriterien für die Charakterisierung der Unternehmensspezifik eines wirksamen präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
  • Erarbeitung und Umsetzung von gegenüber schnellen Veränderungen im Unternehmen (z. B. kurzfristiger Reorganisation und Restrukturierung) stabilen Prozessen des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
  • Entwicklung einer Metrik zum Nachweis des Erfolgs eines innovationsförderlichen präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
  • Ermittlung der Anforderungen an die Arbeitsqualität in wirtschaftlichen Pionierbranchen bzw. -netzwerken (z. B. erneuerbare Energien) und deren Umsetzung für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung durch präventive ­Arbeitsgestaltung.
  • Ermittlung der wesentlichen Kriterien des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes für erfolgreiche Unternehmensstrategien.
  • Analyse, Ergänzung und Vernetzung existierender Präventionsangebote zu Präventionsallianzen. Die zu entwickelnden Lösungsansätze sollen den Mehrwert von Präventionsallianzen sichtbar machen und bei den Akteuren der Allianzen zumindest als Pilotprojekt umsetzbar sein. Insbesondere sind hier KMU-spezifische Präventions- und ­Allianzkonzepte zur Unterstützung des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes im demografischen Wandel zu betrachten.

2.2 Verbesserte Gesundheit und Arbeitsqualität der Beschäftigten durch personenindividuelle, präventive Arbeits­gestaltung

Arbeitsformen wie Projektarbeit im industriellen Kontext, Care-Arbeit1 und einfache Dienstleistungsarbeit unter den Bedingungen umfassender Rationalisierungsmaßnahmen bergen die Gefahr einer Entgrenzung und Überforderung bis hin zur Zunahme psychischer Erkrankungen. Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz bietet hier die Möglichkeit, durch entsprechende Gestaltungsmaßnahmen psychische Gesundheit zu erhalten. Es fehlen Beurteilungsmaßstäbe für neue Arbeitstypen wie Interaktionsarbeit, Wissens- und Innovationsarbeit und deren menschengerechte Gestaltung. Hier fehlen selbst elementare Lösungen des existierenden Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Forschungsbedarf wird z. B. zu den folgenden Punkten gesehen:

  • Welche Anforderungen hinsichtlich der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Menschen über die ganze Lebensarbeitszeit sind mit den neuen Arbeitsformen und Arbeitstypen verbunden?
  • Welche Gesundheitsrisiken, aber auch -chancen und Gestaltungsspielräume sind mit diesen neuen Arbeitsformen und Arbeitstypen verbunden?
  • Weiterentwicklung der bisherigen arbeitswissenschaftlichen Kenntnisse im Hinblick auf die Anforderungen der sich abzeichnenden wandelnden Arbeitswelt.
  • Entwicklung von Instrumenten zur Förderung von präventivem Arbeits- und Gesundheitsschutz und Maßnahmen zu deren personenindividueller Umsetzung.
  • Erarbeitung der notwendigen Kompetenzen zum Erkennen eigener Lernnotwendigkeiten in Bezug auf den präventiven Arbeitsschutz und zum Erhalt der Handlungs-, Beschäftigungs- und Leistungsfähigkeit.
  • Erarbeitung der gruppen- und altersspezifischen Stimuli, Rahmenbedingungen und Lernformate zur Förderung eines präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung innovativer Formen eines präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung heterogener Gruppen auf dem Arbeitsmarkt.
  • Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zum Einsatz digitaler Technologien und technischer Assistenzsysteme für den präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz.

    Es werden Skizzen erwartet, die eine wirkungsvolle Beteiligung von Unternehmen vorsehen.

externer Link folgt [ausführlich]

 

 

BMBF-Ausschreibung mobil nutzbaren Technologien, digitalen Medien und Diensten in der beruflichen Qualifizierung: Förderanträge bis 30.06.2015

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Vorhaben zur Entwicklung und zum Einsatz von mobil nutzbaren Technologien, digitalen Medien und Diensten in der beruflichen Qualifizierung.

externer Link folgt [Ausschreibung]

BMBF-Förderung der Kooperation mit Zentralasien - Anträge jederzeit

Fördermöglichkeiten im Rahmen der EU-Zentralasienstrategie und der Zielsetzung der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung:

Ziel der Fördermaßnahme sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung und die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit Ländern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie mit Moldau und Belarus.


Was wird gefördert?

  • Maßnahmen zur Exploration und Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
  • Thematische Schwerpunkte:
    • Umwelt, Nachhaltigkeit
    • Geotechnologie
    • Gesundheitswissenschaften
  • Projektanbahnung: Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll

Wer wird gefördert?

  • im Verbund mit Einrichtungen aus Zentralasien, dem Südkaukasus, Moldau und Belarus deutsche Hochschulen, forschungsaktive Kliniken, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland
  • Anträge mit Beteiligung von KMUs werden bei gleicher Qualität bevorzugt

Wie wird gefördert?

  • Ausgaben für Anbahnungsreisen, den projektbezogenen wissenschaftlichen Austausch, Expertentreffen und thematische Projektplanungsworkshops
  • in begründeten Einzelfällen:
    • Veranstaltungskosten
    • Sachmittel
    • Personalkosten
  • Gewährung als nicht rückzahlbare Zuschüsse in Höhe von bis zu 25 000 Euro / Projekt

Antragstellung:

  • einstufiges Förderverfahren
  • Erstellung der förmlichen Förderanträge mit externer Link folgt elektronischem webbasiertem Antragssystem (ewa) des Internationalen Büros des BMBF (IB)
  • zusätzliche im elektronischen Antragssystem fertig gestellte endgültige Version mit Unterschriften der deutschen und ausländische Partner per Post an das Internationale Büro des BMBF (IB)

Anträge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet.
 

Weitere Informationen finden Sie externer Link folgt hier.

Ansprechpartner im Internationalen Büro des BMBF (IB):

Internationales Büro des BMBF
beim Deutschen Zentrum fpr Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)

Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn

Fachliche Ansprechpartnerin: Dr. Anja Köhler

Telefon: +49 (0) 228-3821 458
Fax:     +49 (0) 228-3821 444
E-Mail:  anja.koehler(at)dlr.de

Administrativer Ansprechpartner: Holger Brehm

Telefon: +49 (0) 228-3821 472
Fax:     +49 (0) 228-3821 444
E-Mail:  holger.brehm(at)dlr.de

BMBF-Ausschreibung: ""Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel" - Anträge jederzeit

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Wissenschaftlichen Vorprojekten zur "Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel"

Auzug:

Das BMBF wird wissenschaftliche Forschungsvorhaben fördern, die
a.    neue und realistische Anwendungsszenarien im Bereich der "Mensch-Technik-Interaktion" entwickeln und so Wege für die Weiterentwicklung des Förderschwerpunktes aufzeigen,
b.    bestehende Hinderungsgründe ausräumen oder grundlegende Wissenslücken füllen,
c.    den Reifegrad von Forschungsthemen erhöhen, oder
d.    die notwendigen Grundlagen für eine möglicherweise anschließende anwendungs- und praxisorientierte Forschung im Verbund mit Umsetzungspartnern und Anwendern schaffen.
Die Forschungsvorhaben sollen, wie in Nummer 1.1 beschrieben, dazu beitragen, noch ungenutzte Potenziale der MTI mit Blick auf konkrete gesellschaftliche Herausforderungen wie insbesondere den demografischen Wandel zu heben und das Forschungsfeld im Hinblick auf diese Herausforderungen auszurichten und weiterzuentwickeln. Die Forschungsvorhaben können sich sowohl auf technische als auch auf möglicherweise relevante nicht-technische Aspekte (z. B. gesellschaftlicher, rechtlicher, ethische Art) der MTI beziehen.
Die Förderfähigkeit ist an folgende Kriterien gebunden:
•    Das vorgeschlagene Vorhaben muss den Zielen und Anforderungen dieser Richtlinien entsprechen (insbesondere auch den Ausführungen in den Nummern 1.1 und 7.3).
•    Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere forschungsorientierte Organisationen/Einrichtungen mit einschlägigem Know-how im Bereich "Mensch-Technik-Interaktion; Demogra¬fischer Wandel".
•    Es soll sich um ein Einzelvorhaben handeln. Maximal können zwei Partner ein gemeinsames Vorhaben vorschlagen.
•    Die Laufzeit des Vorhabens soll im Regelfall ein Jahr betragen, es können allerdings in Ausnahmefällen auch bis zu maximal zwei Jahre beantragt werden.
•    Im Vorhaben sollen substanzielle Vorschläge zum Thema gemacht bzw. eine neue Ausrichtung dargelegt werden. Je nach Größe des Projektteams und Umfang der Arbeiten können die veranschlagten Projektkosten bzw. -ausgaben zwischen 100 000 € und maximal 300 000 € liegen.
•    Im Rahmen des Vorhabens ist bereits frühzeitig der Dialog mit weiteren Akteuren aufzunehmen, um die Anschlussfähigkeit der Forschungsarbeiten zu demonstrieren. Dies muss in der Konzeption ersichtlich und nachvollziehbar werden.
•    Ein Teilergebnis jedes Vorhabens ist die Erstellung eines Visionenpapiers, das die nächsten wünschenswerten Schritte sowie Entwicklungs- und Anwendungspotenziale des vorgeschlagenen Themengebiets aufzeigt.

Vorlage von Projektskizzen

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Stufe sind zunächst beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
jederzeit nach Inkrafttreten dieser Förderrichtlinien
Projektskizzen möglichst in elektronischer Form unter externer Link folgt www.mtidw.de/grundsatzfragen/WVP in deutscher Sprache vorzulegen.

externer Link folgt [ausführlich]

DAAD-Ausschreibung: "Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland" - Anträge jederzeit

Der DAAD hat in diesem Jahr ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Programm für deutsche Wissenschaftler aufgelegt, die nach einer Mobilitätsphase im Ausland Interesse daran haben, dauerhaft wieder nach Deutschland zurückzukehren.

Das Programm "Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland" besteht aus zwei separaten Komponenten:

  • Einem Fahrtkostenzuschuss, der dazu dienen soll, Fachvortragsreisen oder Vorstellungsgespräche in Deutschland zu unterstützen oder zu ermöglichen
  • Einem Rückkehrstipendium mit der Förderungshöchstdauer von sechs Monaten, um die berufliche Wiedereingliederung in wissenschaftlichen Einrichtungen  in Deutschland zu unterstützen

Details können Sie doc hier entnehmen.

Ansprechpartner beim DAAD:

Frau Barbara Kirsch
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
German Academic Exchange Service
Referat 521 - Internationalisierung von Forschung und wissenschaftlichem Nachwuchs
Kennedyallee 50
53175 Bonn
E-Mail: kirsch@daad.de
Tel.: 0228/8828615
Fax: 0228/88298615