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Aktuelles Evangelische Theologie

Bericht über den Besuch einer südafrikanischen Theologiestudierendengruppe an der Universität Bamberg (20.3.2013-23.3.2013)


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Konferenzband zum Thema "Contextuality and Intercontextuality in Public Theology"


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Stellenausschreibung Evangelische Theologie


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Beachten Sie bei Interesse folgenden "call for paper"


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Neuer Aufsatzband: Wolfgang Huber: Von der Freiheit (herausgeben u.a. von Tobias Reitmeier)


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Bericht über die Exkursion nach Südafrika (18.2.2012-5.3.2012)


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Aktuelles Evangelische Theologie

Profil des Lehrstuhls

Evangelische Theologie

Schwerpunkt Systematische Theologie und theologische Gegenwartsfragen

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

 

Mit der Neubesetzung im April 2004 hat der Lehrstuhl ein neues Profil gewonnen. Im Zentrum steht die Systematische Theologie mit ihrer Reflexion der in der modernen Welt sich stellenden Fragen des Glaubens (Dogmatik) und des guten Lebens (Ethik) insbesondere auch in seinen überindividuellen Dimensionen (Sozialethik). Die Reflexion dieser Fragen ist eng verbunden mit den ebenfalls zu versorgenden Teildiziplinen Historische Theologie und Religionswissenschaft.

Durch die Mitgliedschaft des Lehrstuhlinhabers in einer internationalen Arbeitsgruppe des Weltkirchenrats zur Bioethik spielen die mit diesem Thema zusammenhängenden Fragen gegenwärtig eine besondere Rolle in der Forschung am Lehrstuhl. Durch die Mitgliedschaft in der Sozialkammer der EKD steht auch die Frage nach der Zukunft des Sozialstaats auf der Tagesordnung. Konkret ist diese Orientierung etwa bei der Organisation einer Tagung über den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung im Licht der christlichen Sozialethik zum Ausdruck gekommen, die in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Evangelische Theologie im November 2005 veranstaltet wurde. ( Hier finden Sie weitere Informationen zu dieser Tagung.)

Theologie wird als von ihrem Wesen her ökumenische Theologie verstanden. Daher besteht ein besonderes Interesse am Gespräch mit römisch-katholischen Entwürfen, aber auch weltweit kontextuell-theologischen Ansätzen. Durch die Mitgliedschaft des Lehrstuhlinhabers im Zentrum für interreligiöse Studien (ZIS) werden Fragen des interreligiösen Dialogs zunehmende Bedeutung am Lehrstuhl gewinnen.

Die Frage nach der Umstrukturierung der Studienpläne und die Rezeption des Bologna-Prozesses in der Theologie stand bereits im Mittelpunkt einer vom Lehrstuhl organisierten Tagung über den Bologna-Prozess im November 2004. (Weitere Informationen zu dieser Tagung finden Sie hier.)

Das Gespräch mit nicht-theologischen Disziplinen wird als unverzichtbare Dimension theologischer und ethischer Forschung gesehen.