22.05.12
Nutzung der Datendienste der Universität durch Gäste und Kooperationspartner
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13.03.12
Das Rechenzentrum hat damit begonnen die Verteilerlisten auf das E-Mailsystem unter Exchange umzustellen!
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Seit dem 19.12.2004 setzen wir in Zusammenarbeit mit dem RZ der Uni Würzburg zur SPAM-Abwehr so genanntes "Greylisting" ein.
Des Weiteren enthält der Mail-Server Mechanismen, mit denen vermeintliche SPAM-Mails gekennzeichnet werden können. Dies eröffnet Ihnen die Möglichkeit, solche Mails automatisch auszufiltern und in einen "SPAM-Ordner" verschieben zu lassen (siehe SPAM-Filter einrichten).
SPAM ist eine Bezeichnung für unerwünschte und nicht angeforderte E-Mails, die in der Regel an eine große Anzahl von Empfängern gleichzeitig geschickt werden. Häufig haben diese Mails einen äußerst zweifelhaften Inhalt.
Anfragen, die wir zu SPAM erhalten, beziehen sich überwiegend auf folgenden Problemkreise:
Wir versuchen mit diesem Beitrag die aufgeführten Fragen zu klären.
Häufig äußern Nutzer des Rechenzentrums den Wunsch nach zentralen eMail-Filtern, die ungewünschte Massen-Werbemails ("SPAM") abblocken.
Es gibt mehrere Gründe, warum das Rechenzentrum eine solche Lösung bisher nicht anbieten kann:
Weitere Informationen zu diesem Thema:
Es gibt immer wieder E-Mails mit Absenderadressen, die auf den ersten Blick aus dem Bereich der Universität zu kommen scheinen, wie zum Beispiel hans.muster(at)uni-bamberg.de oder ähnlich.
Die Absender sind in der Regel nicht identisch mit den gleichnamigen MitarbeiterInnen in der Universität! Bisweilen gibt es auch eMails mit Absenderadressen der Universität, die dennoch nicht von den angegebenen Absendern stammen. In der Regel versandet die Rückverfolgung zum Absender der gefälschten Mitteilungen irgendwo im Ausland, so dass juristische Schritte kaum Aussicht auf Erfolg haben.
Das Rechenzentrum hat derzeit keine technischen Möglichkeiten, gefälschte E-Mails auszufiltern. Sie, als Empfänger von E-Mails, können jedoch durch den Zusammenhang mit anderen Informationen (Schriftverkehr, Telefonate) in der Regel sehr gut unterscheiden, ob eine E-Mail angemessen vertrauenswürdig ist oder nicht. Deshalb machen wir Sie auf diese Irreführungs- bzw. Fälschungsmöglichkeiten aufmerksam.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht die Personalkapazität haben, jeden Einzelfall zu prüfen, ob nicht doch ein Verursacher festgestellt und straf- oder zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann. Bei schwerwiegenden Fällen stehen wir gerne zur Beratung zur Verfügung.
Bei Rückfrage senden Sie bitte eine E-Mail an die Abteilung Serversysteme.
Rückfragen, die Ihren PC betreffen, stellen Sie bitte direkt an unseren PC-Service.