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FlexNow! Anmeldeverfahren für Kompetenztrainings

Anmeldezeitraum in FlexNow 1.-21.4.2013.
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Keine vorherige Anmeldung erforderlich

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Beschreibung des Anmeldeverfahrens für Kompetenztrainings in FlexNow!

Verbindliche Anmeldeverfahren sind definiert und stehen bereit.

Die Anmeldungen erfolgen seit dem SS 2010 über FlexNow!. Über dieses System ist es den Studierenden möglich, sich in einem definierten Anmeldezeitraum für die einzelnen Kompetenztrainings an- und abzumelden. Spezifische Informationen über den Anmeldezeitraum für das jeweilige Semesters erhalten die Studierenden über UnivIS (vgl. Beschreibungen des jeweiligen Kompetenztrainings).

Anmelde- und Abmeldezeitraum

Der Anmeldezeitraum für die einzelnen Kompetenztrainings umfasst jedes Semester drei Wochen: Die Anmeldung über FlexNow! wird drei Wochen vor Vorlesungsbeginn freigeschaltet und vor Beginn der ersten Vorlesungswoche beendet. In diesen drei Wochen können sich die Studierenden über FlexNow! nicht nur an-, sondern auch wieder abmelden.

Auswahlverfahren

Auf der Grundlage didaktischer Überlegungen wurde eine maximale Teilnehmerzahl von 25 pro Kompetenztraining festgelegt (Stand 09/2011). Diese Begrenzung macht es für uns notwendig, Kriterien zu formulieren, nach welchen wir bei einem Überhang an Anmeldungen Studierenden eine Zu- oder Absage für die Kompetenztrainings erteilen.

Folgende Auswahlkriterien legen wir zu Grunde:

  • Die Plätze werden nicht nach der Reihenfolge der Anmeldung in FlexNow! vergeben.
  • Wir berücksichtigen die relative Semesterzahl des jeweiligen Studiengangs (BA Pädagogik, MA Erwachsenenbildung/Weiterbildung, Diplom-Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung/Weiterbildung, Magister mit Nebenfach Erwachsenenbildung/Weiterbildung).
  • Im BA/MA-Studiengängen haben zunächst die Studierenden Vorrang, die noch nicht ihre Wahlpflichtveranstaltungen besuchen konnten (2 aus 5, vgl. Modulhandbuch).

Information über Teilnahmestatus

Nach Ablauf des Anmeldezeitraums werden in den ersten zwei Wochen der Vorlesungszeit die angemeldeten Studierenden per email an ihre stud.uni-bamberg.de-Mailadresse über ihren Teilnahmestatus informiert. Aufgrund der beschränkten TN-Zahl erhalten 25 Studierende (Stand 09/2011) pro Kompetenztraining eine Bestätigungsmail, in der sie Auskunft über ihre mögliche Teilnahme, Termin, Ort, zu erbringende Studienleistungen und Ansprechpartner erhalten.

Wir weisen hier auch explizit darauf hin, dass eine vollständige aktive Teilnahme am Kompetenztraining verpflichtend ist.

In der Bestätigungsmail werden die Studierenden dazu aufgefordert, sich per E-Mail bei den Konzeptverantwortlichen abzumelden, falls die Teilnahme nicht möglich ist. Alle weiteren angemeldeten Studierenden erhalten eine E-Mail mit der Information, dass sie sich derzeit noch auf einem Wartelistenplatz befinden und zeitnah benachrichtigt werden, sollte sich an ihrem Teilnahmestatus etwas ändern. Zur besseren Transparenz werden zeitgleich mit der Bestätigungsmail die Teilnahmelisten aus FlexNow! am schwarzen Brett ausgehängt. Farbige Hinweise auf diesen Listen geben Information darüber, ob bereits alle Plätze vergeben sind oder ob eine Teilnahme noch möglich ist. Sind noch nicht alle 25 Plätze vergeben, gibt es zu diesem Zeitpunkt für Studierende die Möglichkeit, sich außerhalb von FlexNow!, per E-Mail, direkt bei den Konzeptverantwortlichen für das jeweilige Kompetenztraining anzumelden. Darauf wird in den Aushängen am schwarzen Brett hingewiesen.
Da Anmeldezeitraum und Durchführungszeitpunkt der Kompetenztrainings durch das Anmeldeverfahren am Anfang des Semesters weit auseinander liegen können, erhalten die zugesagten Teilnehmer eine Woche vor Seminarbeginn eine Erinnerungsmail, nochmals mit Verweis auf Termin, Ort, zu erbringende Studienleistungen, Ansprechpartner und der Bitte um Absage per E-Mail, falls es terminliche Probleme geben sollte.

Beschwerdemöglichkeiten für Studierende

Aufgrund unseres Selbstverständnisses (Respekt vor der Person und ihrer Selbstbestimmung, Reflexivität, Offenheit, Transparenz, Fairness und Dialog) legen wir auf persönliche Rückmeldungen unserer Teilnehmenden großen Wert und bieten deshalb verschiedene Möglichkeiten zur Äußerung von Anregungen, Kritik und Beschwerden an:

  • Am Ende jedes Trainingstages und v.a. am Ende des Trainings ist ausreichend Zeit für Reflexionen und Feedback von Seiten der Teilnehmerinnen eingeplant. Es ist uns sehr wichtig, unseren Studierenden den Rahmen zu bieten, sich kritisch und konstruktiv mit den Kompetenztrainings auseinanderzusetzen und sich dazu äußern zu können.
  • Zusätzlich wurde im SS 2009 der Beschwerdebriefkasten „ Schlitzohr“ am Lehrstuhlsekretariat eingeführt. Er ist mit einem symbolischen Ohr als Eyecatcher und mit einem erklärenden Text versehen. Hier können die Studierenden ihre Anregungen, Kritik und Beschwerden als persönliche Rückmeldung zur Lehrstuhlarbeit formlos und anonym einwerfen. Wenn eine persönliche Antwort gewünscht ist, kann die E-Mailadresse angegeben werden.

Ein Konzept für die Auswertung von Beschwerden und das Ziehen von Konsequenzen liegt vor.

Wir fühlen uns im Sinne unseres Selbstverständnisses der kontinuierlichen Qualitätsentwicklung verpflichtet. Unser Ziel ist es, mit Hilfe des Beschwerdemanagements die fortlaufende Passung des Konzeptes an die Bedürfnisse der Teilnehmenden in erwachsenenpädagogischer Art und Weise zu gewährleisten und ebenso den sich ändernden Rahmenbedingungen (Einführung des BA/MA) gerecht zu werden. Kritische Rückmeldungen seitens der Teilnehmenden werden zeitnah kommuniziert, reflektiert und veröffentlicht (d.h. wir informieren unsere Studierenden über Veränderungen aufgrund ihrer Beschwerden).
Neben den bereits oben aufgeführten Möglichkeiten, Kritik und Beschwerden vorzubringen, organisieren wir jedes Semester ein Treffen für (stud.) Kompetenztrainer. Dieses Treffen dient dem Austausch, der Terminverteilung und ganz gezielt dazu, Rückmeldungen über Beschwerden von Seiten der Teilnehmenden aus den einzelnen Kompetenztrainings des gelaufenen Semesters abzufragen, zu diskutieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Somit machen die Treffen die Kritik der Teilnehmenden für alle Kompetenztrainerinnen transparent. Ebenso machen die Kompetenztrainer auf bestehende Problemfelder aufmerksam, die sie selbst während der Trainings aus ihrer Trainerperspektive erlebt haben.
Aus all den beschriebenen Informationsquellen gelangen Beschwerden zunächst in die Semesterabschlussbesprechung des TTT-Teams und schließlich in die Teambesprechungen des Lehrstuhls.

  • Diskussionspunkte und Ergebnisse aus dem Treffen mit den stud. Kompetenztrainer werden am Ende des Semesters vorgestellt. Erste Lösungsansätze werden besprochen und diskutiert. Durch die Außenperspektive der Kollegen im Team können weitere Lösungsansätze gefunden werden. Über neue Ergebnisse und Ideen werden unsere stud. Kompetenztrainerinnen per E-Mail informiert. Konsequenzen werden von den Konzeptverantwortlichen gezogen.
  • Erhalten wir über unser „ Schlitzohr“  Rückmeldungen, so wird das Feedback in der nächsten Teamsitzung besprochen und nach zeitnahen Lösungen gesucht.