On April 23 and 24, Prof. Graham Loud (University of Leeds, UK) will be at Bamberg to give two guest lectures.
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On January 13, participants of the seminar "Writing India and the Indian Diaspora" visited the Gurdwara Sagar Gobing, the Sikh community centre in Würzburg, to take part in the Sunday ceremony.
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On January 19, we made a day trip to Frankfurt am Main to see the Dark Romanticism exhibition at the Städel Museum.
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From Jan 10 to 12, 2013 the British playwright, theatre director and university docent, Dr. Julia Pascal taught a seminar and creative writing workshop on the topic “Writing War”.
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On 24th and 25th November, a group of 22 MA students spent a weekend at Burg Feuerstein in order to find out more about Shakespeare’s Richard II, Macbeth and the plays’ recent film adaptations.
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On 7th May a group of students from the Virginia Woolf and the Banned Books seminars went on a daytrip to Weimar to participate in the Dada-Decade.
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From 24 to 25 May 2012, the department hosted an international conference on new dimensions of the European in literature.
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From February 29 to March 5, 2012 a group of 30 students and professors flew to Edinburgh, the capital city of Scotland for a study visit.
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Hiwi-Sprechstunde für Studierende, die Einsicht in ihre korrigierten Hausarbeiten oder Klausuren nehmen oder DVDs ausleihen wollen.
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This year marks the 5th anniversary of the cooperation between the University of Bamberg and Xi’an Jiaotong University, China.
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Vom 8. bis 12. Juli 2010 führte die Bamberg University English Drama Group ihre diesjährige Sommerproduktion Salem and Gomorrah auf. Die vier Auftritte auf der Studiobühne des E.T.A-Hoffmann-Theaters sahen insgesamt mehr als 450 Zuschauer.
Nachdem Regisseur Uli Spies schon im vergangenen Jahr mit Ten Little Baby Dolls einen Publikumserfolg im Gewölbekeller des E.T.A-Hoffmann-Theaters verbuchen konnte, wurde es dieses Jahr thematisch noch gewagter: Folter, Moral und Sexualität waren die Eckpunkte der sehr freien Adaption von Arthur Millers Klassiker The Crucible (1952). Das Stück um religiösen Eifer und Hexenverfolgung betonte die Dreiecksbeziehung zwischen den Elizabeth und John Proctor sowie Abigail Williams, die auf der Bühne von jeweils drei Schauspielern dargestellt wurden.
Auf dem abstrakt gehaltenen Set, das inklusive der Kostüme ganz in schwarz und weiß mit einigen roten Details daher kam, wurde das intensive Spiel der Darsteller in emotional fordernden Szenen ins Rampenlicht gerückt.
Ganz unterschiedlich reagierten die Zuschauer darauf: während sie an machen Stellen befreit lachten, wurden sie an anderen zu Tränen gerührt. Tosenden Beifall gab es jedoch nach jeder Vorstellung.
Die BUEDG setzte mit Salem and Gomorrah ihre mittlerweile über 20jährige Tradition der Sommerproduktionen fort. Bereits im Wintersemester plant sie das nächste Stück auf die Bühne zu bringen.
Dirk Müller