zum Thema: Manieristisch-barocke Gartenkultur und –architektur am Beispiel der Gärten der Villa d’Este in Tivoli: Das Natur- und Kunstspektakel und die Emulation der Antike. Donnerstag, 20. Juni 2013
um 20.15 Uhr, KR12/02.18
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Bis heute sind die Wunden der Reaktorkatastrophe von Černobyl‘ nicht verheilt. Literatur und Fotografie können helfen, das Unfassbare zu verarbeiten. Gastvortrag am 5.6.13, 18.15 Uhr, U2 / 01.30.
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Nach "Der Meister und Margarita" und "The best of Pelevin" präsentiert die slavistische Theatervereinigung der Uni Bamberg "ArtEast" diesen Sommer ein neues Stück: "12 Stühle" von Il'ja Il'f und Evgenij Petrov.
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Prof. Dr. Jörg Baberowski ist auf Einladung von Prof. Rolf und Prof. Kempgen zu Gast in Bamberg: 17.5.13, 14 Uhr
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Gleich zwei einwöchige Auslandsexkursionen bietet die Slawische Sprachwiss. im SS an.
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In diesem Jahr findet erstmals eine DAAD-Sommerschule der russischen Sprache an der Bamberger Partneruniversität in Tomsk statt. Auch Bamberger Studierende können sich bewerben.
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Heilkräuter vom Balkan: Bamberger Slavistik organisiert Vortrag zu einem ungewöhnlichen Wirtschaftszweig in Albanien.
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In der Reihe "Mein Studium" wird die Slavistik vorgestellt. Mit dabei: Bamberg.
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Der AK Slavistik lud zu Beginn des Wintersemesters 2011/12 schon zum zweiten Male zum „Ersti-OstBlockSeminar“ nach Hof. Hier bezog man für zwei Nächte Quartier, lernte sich kennen und schloss bei gemütlichem Beisammensein schnell Freundschaft. Die AK Mitglieder standen dem Nachwuchs bei Fragen Rund ums Studium zur Verfügung und sorgten spielerisch für eine erste Einführung in das „Einmaleins“ des Slavisten.
Bei einem Tagesausflug in die tschechische Grenzstadt Cheb (z. dt. „Eger“) knüpfte man gemeinsam erste Kontakte zur slavischen Welt. Bei der Führung durch die malerische Altstadt konnten sich die Studenten an der Entzifferung tschechischer Inschriften beweisen, die deutschkundigen Einheimischen halfen gerne weiter. Geschichtsträchtige Momente, wie der Gang auf die Kaiserburg oder der Besuch der Todesstätte des berühmten Feldherren Wallensteins hatten die Studenten schnell in ihren Bann gezogen. Das kleine Cheb wusste darüber hinaus auch mit seinem kulinarischen Angebot zu überzeugen.
Alles in allem war das Seminar ein schöner Start ins neue Semester und legte die Basis für gemeinsames Engagement in der Zukunft.