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Ukrainisch in Bamberg

Die Ukraine ist in aller Munde - nur die Sprache nicht. Das kann man ändern!
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Johannes Grotzky Honorarprofessor

in der Slavistik. Ernennung erfolgte durch Präsident Ruppert.
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Ein tierisches Vergnügen - zum Nachlesen

Slavistische Beiträge zum Tier in Sprache, Literatur und Kultur erschienen
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Slavistik wünscht Frohes Fest und Gutes Neues!

Die Bamberger Slavistik wünscht allen Studierenden des Faches, Freunden und Föderern ein Frohes Fest und Alles Gute für 2014!
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Gastvortrag am 20.12.2013 von Prof. Dr. Ulf Brunnbauer


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Prof. Kempgen zum Honorarprof. ernannt

Ehrung in Makedonien für Verdienste in Slavischer Sprachwissenschaft und deutsch-makedonischer Kooperation
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Internationale Puschkin-Tagung im Alten Rathaus

Am 25. und 26. Oktober fand im Bamberger Alten Rathaus das Rahmenprogramm zur Jahrestagung der Deutschen Puschkin-Gesellschaft e.V. statt. Bei dieser vom Institut für Slavistik mitgetragenen Veranstaltung waren Puschkin-Experten und Liebhaber des russischen Nationaldichters aus Deutschland, Russland und der Schweiz zu Gast in der Weltkulturerbestadt.
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Slavistik wünscht guten Semesterstart!

Auf geht's ins Wintersemester. Merke: ohne Flajs kein Preis.
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Ostblockseminar 2011

Der AK Slavistik lud zu Beginn des Wintersemesters 2011/12 schon zum zweiten Male zum „Ersti-OstBlockSeminar“ nach Hof. Hier bezog man für zwei Nächte Quartier, lernte sich kennen und schloss bei gemütlichem Beisammensein schnell Freundschaft. Die AK Mitglieder standen dem Nachwuchs bei Fragen Rund ums Studium zur Verfügung und sorgten spielerisch für eine erste Einführung in das „Einmaleins“ des Slavisten.

Bei einem Tagesausflug in die tschechische Grenzstadt Cheb (z. dt. „Eger“) knüpfte man gemeinsam erste Kontakte zur slavischen Welt. Bei der Führung durch die malerische Altstadt konnten sich die Studenten an der Entzifferung tschechischer Inschriften beweisen, die deutschkundigen Einheimischen halfen gerne weiter. Geschichtsträchtige Momente, wie der Gang auf die Kaiserburg oder der Besuch der Todesstätte des berühmten Feldherren Wallensteins hatten die Studenten schnell in ihren Bann gezogen. Das kleine Cheb wusste darüber hinaus auch mit seinem kulinarischen Angebot zu überzeugen.

Alles in allem war das Seminar ein schöner Start ins neue Semester und legte die Basis für gemeinsames Engagement in der Zukunft.