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BayIntAn: Ausschreibung für internationale Kooperationsförderung offen bis 16. Juni 2014


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Publikation BMBF: Forschungsinfrastrukturen für Geistes- und Sozialwissenschaften


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Aktuelle Ausschreibungen

(Die Ausschreibungen sind nach dem Datum des Fristablaufs geordnet.)

 

Ausschreibung - Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung; Frist: 15. April und 15. November eines jeden Jahres

Ausschreibung - Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung

Das BFHZ wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gegründet und fungiert als regionale Schnittstelle für die deutsch-französische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird das BFHZ-CCUFB durch das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das französische Außenministerium getragen.

Profil des Programms

Gegenstand der Förderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragfähigen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die Förderung beinhaltet Mobilitätsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilitätsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der französischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

Antragsteller

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und französischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Antragsverfahren

Die Projektträger bewerben sich mit einer gemeinsamen, detaillierten Projektbeschreibung. Es wird empfohlen hierfür das entsprechende Formular zu benutzen, das sich auf der Internetseite des BFHZ befindet. Alle zulässigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ, bzw. extern  begutachtet.

Förderkriterien

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung folgender Kriterien:

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Realisierbarkeit des Projektes;
  • Erfolgsaussichten für eine tragfähige, nachhaltige Kooperation;
  • Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern.

Auswahlverfahren

Alle zulässigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ begutachtet. Projekte deren Förderumfang 5.000,--€ übersteigen, durchlaufen zusätzlich eine externe Evaluierung.

Haushaltsvorbehalt

Die Förderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass dem BFHZ ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises

Die Projektträger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenmäßigen Nachweis zu erstellen. externer Link folgt Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite des BFHZ („Download").

Einreichung

Die Projekte müssen bis zum jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres) an folgende Adresse gerichtet werden:

An das Bayerisch-Französische Hochschulzentrum (BFHZ)
Arcisstr. 21
D-80333 München

Eine elektronische Fassung der endgültigen Projektanträge müssen ebenfalls vor Abgabefrist an honsdorf@lrz.tum.de gesendet werden.

BMBF-Bekanntmachung zur Förderung des Berufsbildungsexportes - Projektskizzen: am 31. Oktober und 30. April eines jeden Jahres

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung des Berufsbildungsexportes durch deutsche Anbieter.
Im Rahmen der dreijährigen Förderrichtlinie können in jedem Jahr zu jeweils folgenden Terminen Projektskizzen eingereicht werden:

31. Oktober und

30. April

Das Förderverfahren ist jeweils zweistufig angelegt.  In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zu den oben genannten Einreichfristen, erstmalig zum 31.10.2011 zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form auf dem Postweg und in elektronischer Form vorzulegen.

[ausführlich

BMBF-Ausschreibung: Durchführung des Demografiewettbewerbs "Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel" (InnovaKomm) - Frist: 16. Mai 2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Durchführung des Demografiewettbewerbs "Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel" (InnovaKomm).

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Wissenschafts-Praxis-Kooperationen, die auf der Basis von Innovationen der MTI modellhafte ­Lösungen für spezifische Bedarfslagen von Kommunen und Regionen im demografischen Wandel entwickeln und zum Einsatz bringen. Ziel ist es, die Chancen zu nutzen, die sich durch den passgenauen Einsatz neuer Technologien bei der Bewältigung der demografischen Herausforderungen eröffnen, und Deutschlands Position im Bereich der MTI, einem Leitmarkt der Zukunft, zu stärken.

Teilnahmeberechtigt sind wissenschaftliche Einrichtungen sowie kommunale und regionale Akteure wie vor allem:

  • Kommunale Einrichtungen: z. B. Verwaltung/Behörden, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe/ÖPNV und andere kommunale Betriebe;
  • Zivilgesellschaftliche Akteure: z. B. Vereine, Verbände und Nichtregierungsorganisationen;
  • Privatwirtschaft: z. B. Hersteller und Dienstleister, Einzelhandel, Handwerk;
  • Sozialwirtschaft: z. B. Pflegedienste, Kindertagesstätten, Pflegeheime, kirchliche Einrichtungen;
  • Wohnungswirtschaft: z. B. Baugesellschaften, Genossenschaften.

Wettbewerbsphasen

Im Rahmen des Wettbewerbs werden zunächst - in einer ersten Phase (Konzeptentwicklungsphase) - bis zu 20 Projekte über einen Zeitraum von 6 Monaten mit jeweils max. 50.000 Euro bei der Erarbeitung eines Strategischen Handlungskonzepts unterstützt.

In dem Strategischen Handlungskonzept sollen im Verbund relevanter Akteure, ausgehend von einer Analyse und Darstellung der konkreten Bedarfslagen vor Ort, MTI-bezogene Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen vorgeschlagen und dargestellt werden, mit deren Hilfe den identifizierten Bedarfslagen entsprochen werden kann.

Als Bezugspunkte für die beschriebenen Bedarfslagen und Maßnahmen kommen vor allem die in der Forschungsagenda der Bundesregierung für den demografischen Wandel "Das Alter hat Zukunft" fokussierten Themenfelder in Betracht. Dazu zählen in erster Linie die oben genannten Themenfelder Wohnen, Mobilität, Gesundheit, Pflege, Teilhabe und Arbeitswelt (siehe auch externer Link folgt www.das-alter-hat-zukunft.de).

In der anschließenden zweiten Phase (Umsetzungsphase) werden von den in der ersten Phase geförderten Projekten bis zu 5 Projekte über einen Zeitraum von maximal 5 Jahren mit jeweils bis zu 5 Millionen Euro bei der Realisierung der in ihren Strategischen Handlungskonzepten vorgeschlagenen Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen unterstützt.

Für die Auswahl der in der Umsetzungsphase geförderten Wettbewerbsteilnehmer ist insbesondere maßgeblich, ­welche der vorgelegten Strategischen Handlungskonzepte in ihrer Umsetzung, ausgehend von den adressierten ­kommunalen und regionalen Bedarfslagen, den größten Effekt vor Ort versprechen und sich als Modell für Kommunen und Regionen mit vergleichbaren Bedarfslagen eignen.

Wettbewerbsteilnahme

Die Wettbewerbsteilnahme setzt die Einreichung einer Projektskizze voraus. Projektskizzen können (stellvertretend für das Konsortium) entweder von einem Vertreter einer wissenschaftlichen Einrichtung oder einem kommunalen bzw. regionalen Akteur im oben genannten Sinne eingereicht werden.

Die Projektskizze bildet die Grundlage für die Auswahl der in der ersten Phase geförderten 20 Wettbewerbsteilnehmer und soll folgende Elemente enthalten:

  • Skizzierung der kommunalen/regionalen Bedarfslage, die mit dem Strategischen Handlungskonzept adressiert werden soll, sowie der MTI-bezogenen Maßnahmen, die mithilfe des Strategischen Handlungskonzepts als Antwort auf die Bedarfslage entwickelt werden sollen,
  • Benennung der wissenschaftlichen und kommunalen/regionalen Akteure, die sich in der Konzeptentwicklungsphase an der Erarbeitung des Strategischen Handlungskonzeptes beteiligen und in der Umsetzungsphase als Konsortialpartner mitwirken (Absichtserklärung zur Kooperation von allen Partnern ist der Projektskizze beizufügen),
  • Darstellung des maximal sechsmonatigen Arbeits- und Zeitplans für die Erarbeitung des Strategischen Handlungskonzepts.

Bei der Formulierung der Projektskizze sollte ferner darauf geachtet werden, dass die - im Erfolgsfall - zu erstellenden Strategischen Handlungskonzepte:

  • von Vertretern wissenschaftlicher Einrichtungen und den relevanten kommunalen bzw. regionalen Akteuren gemeinsam zu entwickeln und in der gegebenenfalls anschließenden zweiten Förderphase (Umsetzungsphase) auch gemeinsam umzusetzen sind (Wissenschafts-Praxis-Kooperation),
  • geeignet sein müssen, innerhalb eines Zeitraums von maximal 5 Jahren zu einer wirksamen und nachhaltigen Lösung für die jeweils adressierte Bedarfslage zu führen,
  • interdisziplinär angelegt sein und neben den relevanten natur-, technik- und ingenieurwissenschaftlichen Aspekten auch die relevanten geistes-, sozial- und regionalwissenschaftlichen Fragestellungen - unter Einschluss der gegebenenfalls berührten ethischen und rechtlichen Gesichtspunkte - berücksichtigen müssen; dazu zählen, sofern relevant, auch Aspekte des sogenannten "Design for All".

externer Link folgt [ausführlich]

 

 

 

BMBF-Ausschreibung: Bereich E-Humanities - Frist: 31. Mai 2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus dem Bereich der eHumanitie.

Auszug: Gegenstand der Förderung

Da Geistes- und qualitative Sozialwissenschaften traditionell insbesondere mit Texten arbeiten, werden vor allem Vorschläge für Forschungsprojekte, die mit digitalisierten Texten arbeiten, zu erwarten sein. Darauf ist die Bekanntmachung ausdrücklich nicht beschränkt, sondern es sind im Interesse einer Berücksichtigung der Vielfalt geistes- und sozialwissenschaftlicher Quellen, Daten und Methoden auch geeignete Vorschläge aus Bereichen mit anderen digitalen Objekten (Audio, Video, Noten, gesprochene Sprache, Bilder, digitalisierte Artefakte aus Sammlungen usw.) erwünscht, sofern sie Grundlage fachspezifischer Forschung sind.

Zweistufiges Förderverfahren

Das Förderverfahren ist für beide Förderlinien zweistufig angelegt:

  1. Vorlage einer begutachtungsfähigen Vorhabenbeschreibung, bei den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern für die Vorphase, bei den Zentren für den Zeitraum von zunächst bis zu drei Jahren (s. jeweils 5.);
  2. bei Auswahl Vorlage eines vollständigen Antrags (easy-Formulare und gegebenenfalls überarbeitete Vorhabenbeschreibung).

Aus der Vorlage der Vorhabenbeschreibungen können keine Rechtsansprüche abgeleitet werden. Das Förderverfahren ist offen und kompetitiv. Die fachliche Begutachtung erfolgt unter Beteiligung externer Experten. Ggf. findet eine persönliche Anhörung statt. Antragstellende haben keinen Rechtsanspruch auf Rückgabe einer eingereichten Vorhabenbeschreibung.

Vorlage und Auswahl von Vorhabenbeschreibungen

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger formlose, an der untenstehenden Gliederung orientierte, begutachtungsfähige Vorhabenbeschreibungen ausschließlich in elektronischer Form über das Internetportal https://www.pt-it.de/ptoutline/survey/ehuman2012 durch den/die vorgesehene(n) Verbundkoordinator/in vorzulegen. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Vorhabenbeschreibungen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Die Vorlage per Post, Fax oder Email ist nicht möglich. Vorhabenbeschreibungen können zum 31.05.2013 und zum 31.05.2014 eingereicht werden. Eine Ablehnung bei der Einreichung zum ersten Termin schließt eine Einreichung zum zweiten Termin nicht aus.

[ausführlich]

BMBF-Ausschreibung: "Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel"; zweistufiges Verfahren; Frist: 06. Juni 2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Pflegeinnovationen für Menschen mit Demenz".

Auszug aus der Ausschreibung:
Gegenstand der Förderung

Gefördert werden anwendungsorientierte Verbundprojekte, die - in einem interdisziplinären Ansatz aus beispielsweise Ingenieur- und Technikwissenschaften, Naturwissenschaften, Versorgungs- und Pflegeforschung, Psychologie sowie Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften - Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion für die Unterstützung von Menschen mit Demenz und deren Umfeld entwickeln.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Berücksichtigung ethischer, rechtlicher und sozialer Implikationen des Technikeinsatzes gelegt, um einen verantwortungsvollen Einsatz von technischen Systemen in der Pflege zu gewährleisten.

Im Sinne eines nutzerzentrierten Ansatzes wird die Entwicklung von geeigneten Lösungen der Mensch-Technik-Interaktion gefördert, die sich gezielt an den Bedürfnissen von Menschen mit demenziellen Erkrankungen, deren Angehörigen und professionell Pflegenden orientieren. Dabei werden besondere Anforderungen an eine nutzerfreundliche Bedienbarkeit gestellt. Hier sind, sofern relevant, auch Aspekte des sogenannten "Design for All" angemessen zu berücksichtigen.

Um einen für alle Beteiligten nutzenbringenden Technikeinsatz zu gewährleisten, ist es notwendig, dass die Projekte den Bedarf sowohl der Pflegebedürftigen als auch ihres Umfeldes im Blick haben. Bevorzugt werden daher Forschungs- und Entwicklungsprojekte, welche die in den folgenden Abschnitten 2.1 und 2.2 genannten Aspekte für alle Beteiligten gewinnbringend verknüpfen.

2.1 Lebensqualität von Menschen mit Demenz stabilisieren und verbessern

Die Pflege- und Unterstützungsbedürfnisse von Menschen mit Demenz sind sehr unterschiedlich. Sie hängen ab vom Krankheitsbild und den Phasen der Erkrankung, vom Alter der Betroffenen sowie davon, ob sie alleine leben oder familiär eingebunden sind. Pflegeinnovationen müssen daher vielfältige Herausforderungen zur Stärkung der Selbstbestimmung, der gesellschaftlichen Teilhabe und des körperlichen und seelischen Wohlbefindens der Betroffenen adressieren.

Beispielhaft zu nennen sind:

  • Bewegung und Mobilisierung,
  • Orientierung in Bezug auf Zeit, Ort, Situation und Person,
  • psychosoziale Aktivierung und zwischenmenschliche Interaktion,
  • Sicherheit zu Hause, in Einrichtungen oder im Straßenverkehr,
  • Alltagsunterstützung, unter anderem hinsichtlich Erinnerungsfunktionen,
  • pflegerische Unterstützung, etwa bei der Medikamenteneinnahme.

Entscheidend ist, dass sich die Entwicklung und der Einsatz neuartiger Lösungen der Mensch-Technik-Interaktion stets daran orientieren, vorhandene Kompetenzen von demenziell Erkrankten zu bewahren und gezielt zu fördern.

externer Link folgt [ausführlich]

BayChina: 2. Ausschreibungsrunde für Förderprogramm "Projektbezogener Wissenschaftleraustausch" - Frist: 13. Juni 2014

2. Ausschreibungsrunde - Projekbezogener Wissenschaftleraustausch

Im Rahmen dieses Programms fördert BayChina Forschungsprojekte über einen projektbezogenen Wissenschaftleraustausch, der dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragfähigen und dauerhaften Kooperation bzw. Forschungszusammenarbeit zwischen bayerischen und chinesischen Institutionen dient. Gegenstand der Förderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Das Förderprogramm richtet sich an alle Disziplinen und ist grundsätzlich themenoffen. An den Projekten sollen Nachwuchswissenschaftler beteiligt werden. Die Fördermittel umfassen Fahrt- und Aufenthaltskosten. Personal- und Sachaufwand können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen sowie die Antragsdokumente sind externer Link folgt hier unter Punkt 4. "Projektbezogener Wissenschaftleraustausch" zu finden.

VolkswagenStiftung und Gulbenkian Foundation: "Social Sciences in Sub-Saharan and North Africa" Frist: 27. Juni 2014

Mit dieser Initiative möchte die VolkswagenStiftung einen Beitrag zum Aufbau und zur nachhaltigen Stärkung von Wissenschaft aller Disziplinen im sub-saharischen Afrika leisten. Um dem wissenschaftlichen Nachwuchs in Afrika an seinen Heimatinstitutionen die Möglichkeit zur Höherqualifizierung zu geben, sollen kooperative Forschungsvorhaben von afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit deutschen Partnerinnen und Partnern entwickelt und durchgeführt werden. Ein weiteres Anliegen ist die Entwicklung, Stärkung und Erweiterung innerafrikanischer Netzwerke auch über vorhandene Sprachgrenzen hinaus.

Zweite Ausschreibungsrunde der Postdoctoral Fellowships im Bereich "Social Sciences in Sub-Saharan and North Africa" von Gulbenkian Foundation und VolkswagenStiftung. Stichtag für Skizzen ist der 27. Juni 2014.


Weitere Informationen gibt es bei der externer Link folgt VolkswagenStiftung.

Horizon 2020 Ausschreibung: Individual Fellowships (Marie Skłodowska-Curie-Maßnahmen) Frist: 11. September 2014

Call für Individual Fellowships offen

Noch bis zum 11. September 2014 können sich erfahrene Forschende (Voraussetzung: Promotion oder mind. 4 Jahre Forschungserfahrung in Vollzeitäquivalenten) Individual Fellowships im Rahmen der Marie Sklodowska Curie Maßnahmen in Horizon 2020 bewerben. Sie haben zum Ziel, wissenschaftliche Karrieren durch internationale und intersektorale Mobilität zu unterstützen. Dies soll den Forschenden beim Erreichen oder Stärken einer unabhängigen Forschungsposition helfen.

Teilnehmende Forschende

  • European Fellowships (EF): Bewerben können sich Forschende jeder Nationalität, die in einem europäischen Mitglied- oder Assoziierten Staat forschen möchten.
  • Reintegration Panel: Dieses multi-disziplinäre Panel richtet sich an Forschende, die aus einem Drittland nach Europa zurückkehren. Die Forschenden müssen die Nationalität eines Mitglied- oder Assoziierten Staates besitzen oder mindestens fünf Jahre in Europa tätig gewesen sein.
  • Career Restart Panel: Dieses multi-disziplinäre Panel dient Forschenden, die in den zwölf Monaten vor Bewerbungsschluss nicht wissenschaftlich tätig waren, zur Wiederaufnahme einer wissenschaftlichen Karriere.
  • Global Fellowships (GF): Bewerben können sich Forschende mit europäischer Nationalität oder Forschende, die seit mindestens fünf Jahren in Europa tätig sind. Sie müssen in einem Drittland forschen und danach in einer zwölfmonatigen Rückkehrphase in einen Mitglied- oder Assoziierten Staat zurückkehren.

Teilnehmende Einrichtungen 

Unterstützt werden Forschungsaufenthalte an einer akademischen oder nicht-akademischen Einrichtung, die der Weiterqualifizierung als Forschende, z.B. durch den Erwerb und die Erweiterung von Forschungswissen oder durch intersektorale Erfahrungen, dienen.

  • European Fellowships (EF): Die Einrichtung muss in einem Mitglied- oder Assoziierten Staat ansässig sein.
  • Global Fellowships (GF): Beteiligt sind an der Maßnahme eine Einrichtung in einem Drittstaat und eine Einrichtung in einem Mitglied- oder Assoziierten Staat. Unterteilt ist der Aufenthalt in eine ein- bis zweijährige Forschungsphase im Drittstaat und eine einjährige Rückkehrphase in die Einrichtung im Mitglied- oder Assoziierten Staat. Die Rückkehrphase in Europa ist sowohl verpflichtend als auch Teil der Förderung. Die Einrichtung, an der die Rückkehrphase in Europa durchgeführt wird, kann in jedem Mitglied- oder Assoziierten Staat angesiedelt sein, inklusive des Heimatlands der Forscherin/des Forschers.

Förderung

Die Förderdauer beträgt 12-24 Monate für EF und 24-36 Monate für GF. Es besteht die Möglichkeit einer intersektoralen Entsendungsphase, die maximal drei Monate (bei einer Gesamtförderdauer von bis zu 18 Monaten) bzw. maximal sechs Monate (bei einer Gesamtförderdauer von mehr als 18 Monaten) innerhalb des Förderzeitraums dauern kann.

Finanzieller Rahmen

Unterstützt wird die Forscherin/der Forscher durch ein monatliches Grundgehalt ,eine Mobilitätspauschale und ggf. eine Familienpauschale sowie durch Forschungsmittel.Die Gasteinrichtungen erhalten einen Zuschuss für Verwaltungs- und indirekte Kosten. 

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt gemeinsam durch die Gasteinrichtung und den einzelnen Forschenden.

 

Nähere Informationen gibt es bei der externer Link folgt Nationalen Kontakstelle Mobilität und die Calls sind auf dem externer Link folgt Teilnehmerportal von Horizon 2020 zu finden.

 

 

BMBF-Ausschreibung: Förderung der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Russland; zweistufiges Verfahren, Skizzenfrist: Frist 30. September 2014

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung, Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Russland.

Auszug: Gegenstand der Förderung

Schwerpunkte der Förderung sind:

  • Maßnahmen zur Exploration und Vorbereitung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen,
  • Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll,
  • Maßnahmen zur Vernetzung von Forschungsvorhaben und Entwicklung nachhaltiger Forschungspartnerschaften.

Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

  • Geistes- und Sozialwissenschaften
  • Gesundheitsforschung
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
  • Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften
  • Optische Technologien
  • Meeres- und Polarforschung
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung; Gewässerforschung
  • Nanotechnologien

externer Link folgt [ausführlich]

BMBF-Ausschreibung mobil nutzbaren Technologien, digitalen Medien und Diensten in der beruflichen Qualifizierung: Förderanträge bis 30.06.2015

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Vorhaben zur Entwicklung und zum Einsatz von mobil nutzbaren Technologien, digitalen Medien und Diensten in der beruflichen Qualifizierung.

externer Link folgt [Ausschreibung]

BMBF - Förderung der Kooperation mit Zentralasien - Anträge jederzeit

Fördermöglichkeiten im Rahmen der EU-Zentralasienstrategie und der Zielsetzung der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung:

Ziel der Fördermaßnahme sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung und die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit Ländern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie mit Moldau und Belarus.


Was wird gefördert?

  • Maßnahmen zur Exploration und Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
  • Thematische Schwerpunkte:
    • Umwelt, Nachhaltigkeit
    • Geotechnologie
    • Gesundheitswissenschaften
  • Projektanbahnung: Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll

Wer wird gefördert?

  • im Verbund mit Einrichtungen aus Zentralasien, dem Südkaukasus, Moldau und Belarus deutsche Hochschulen, forschungsaktive Kliniken, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland
  • Anträge mit Beteiligung von KMUs werden bei gleicher Qualität bevorzugt

Wie wird gefördert?

  • Ausgaben für Anbahnungsreisen, den projektbezogenen wissenschaftlichen Austausch, Expertentreffen und thematische Projektplanungsworkshops
  • in begründeten Einzelfällen:
    • Veranstaltungskosten
    • Sachmittel
    • Personalkosten
  • Gewährung als nicht rückzahlbare Zuschüsse in Höhe von bis zu 25 000 Euro / Projekt

Antragstellung:

  • einstufiges Förderverfahren
  • Erstellung der förmlichen Förderanträge mit externer Link folgt elektronischem webbasiertem Antragssystem (ewa) des Internationalen Büros des BMBF (IB)
  • zusätzliche im elektronischen Antragssystem fertig gestellte endgültige Version mit Unterschriften der deutschen und ausländische Partner per Post an das Internationale Büro des BMBF (IB)

Anträge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet.
 

Weitere Informationen finden Sie externer Link folgt hier.

Ansprechpartner im Internationalen Büro des BMBF (IB):

Internationales Büro des BMBF
beim Deutschen Zentrum fpr Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)

Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn

Fachliche Ansprechpartnerin: Dr. Anja Köhler

Telefon: +49 (0) 228-3821 458
Fax:     +49 (0) 228-3821 444
E-Mail:  anja.koehler(at)dlr.de

Administrativer Ansprechpartner: Holger Brehm

Telefon: +49 (0) 228-3821 472
Fax:     +49 (0) 228-3821 444
E-Mail:  holger.brehm(at)dlr.de

BMBF-Ausschreibung: ""Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel" - Anträge jederzeit

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Wissenschaftlichen Vorprojekten zur "Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel"

Auzug:

Das BMBF wird wissenschaftliche Forschungsvorhaben fördern, die
a.    neue und realistische Anwendungsszenarien im Bereich der "Mensch-Technik-Interaktion" entwickeln und so Wege für die Weiterentwicklung des Förderschwerpunktes aufzeigen,
b.    bestehende Hinderungsgründe ausräumen oder grundlegende Wissenslücken füllen,
c.    den Reifegrad von Forschungsthemen erhöhen, oder
d.    die notwendigen Grundlagen für eine möglicherweise anschließende anwendungs- und praxisorientierte Forschung im Verbund mit Umsetzungspartnern und Anwendern schaffen.
Die Forschungsvorhaben sollen, wie in Nummer 1.1 beschrieben, dazu beitragen, noch ungenutzte Potenziale der MTI mit Blick auf konkrete gesellschaftliche Herausforderungen wie insbesondere den demografischen Wandel zu heben und das Forschungsfeld im Hinblick auf diese Herausforderungen auszurichten und weiterzuentwickeln. Die Forschungsvorhaben können sich sowohl auf technische als auch auf möglicherweise relevante nicht-technische Aspekte (z. B. gesellschaftlicher, rechtlicher, ethische Art) der MTI beziehen.
Die Förderfähigkeit ist an folgende Kriterien gebunden:
•    Das vorgeschlagene Vorhaben muss den Zielen und Anforderungen dieser Richtlinien entsprechen (insbesondere auch den Ausführungen in den Nummern 1.1 und 7.3).
•    Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere forschungsorientierte Organisationen/Einrichtungen mit einschlägigem Know-how im Bereich "Mensch-Technik-Interaktion; Demogra¬fischer Wandel".
•    Es soll sich um ein Einzelvorhaben handeln. Maximal können zwei Partner ein gemeinsames Vorhaben vorschlagen.
•    Die Laufzeit des Vorhabens soll im Regelfall ein Jahr betragen, es können allerdings in Ausnahmefällen auch bis zu maximal zwei Jahre beantragt werden.
•    Im Vorhaben sollen substanzielle Vorschläge zum Thema gemacht bzw. eine neue Ausrichtung dargelegt werden. Je nach Größe des Projektteams und Umfang der Arbeiten können die veranschlagten Projektkosten bzw. -ausgaben zwischen 100 000 € und maximal 300 000 € liegen.
•    Im Rahmen des Vorhabens ist bereits frühzeitig der Dialog mit weiteren Akteuren aufzunehmen, um die Anschlussfähigkeit der Forschungsarbeiten zu demonstrieren. Dies muss in der Konzeption ersichtlich und nachvollziehbar werden.
•    Ein Teilergebnis jedes Vorhabens ist die Erstellung eines Visionenpapiers, das die nächsten wünschenswerten Schritte sowie Entwicklungs- und Anwendungspotenziale des vorgeschlagenen Themengebiets aufzeigt.

Vorlage von Projektskizzen

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Stufe sind zunächst beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
jederzeit nach Inkrafttreten dieser Förderrichtlinien
Projektskizzen möglichst in elektronischer Form unter externer Link folgt www.mtidw.de/grundsatzfragen/WVP in deutscher Sprache vorzulegen.

externer Link folgt [ausführlich]

DAAD-Ausschreibung: "Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland" - Anträge jederzeit

Der DAAD hat in diesem Jahr ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Programm für deutsche Wissenschaftler aufgelegt, die nach einer Mobilitätsphase im Ausland Interesse daran haben, dauerhaft wieder nach Deutschland zurückzukehren.

Das Programm "Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland" besteht aus zwei separaten Komponenten:

  • Einem Fahrtkostenzuschuss, der dazu dienen soll, Fachvortragsreisen oder Vorstellungsgespräche in Deutschland zu unterstützen oder zu ermöglichen
  • Einem Rückkehrstipendium mit der Förderungshöchstdauer von sechs Monaten, um die berufliche Wiedereingliederung in wissenschaftlichen Einrichtungen  in Deutschland zu unterstützen

Details können Sie doc hier entnehmen.

Ansprechpartner beim DAAD:

Frau Barbara Kirsch
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
German Academic Exchange Service
Referat 521 - Internationalisierung von Forschung und wissenschaftlichem Nachwuchs
Kennedyallee 50
53175 Bonn
E-Mail: kirsch@daad.de
Tel.: 0228/8828615
Fax: 0228/88298615