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Lehre & Studium

May 21, 2014 „Wir bewegen uns in einer sehr parasitären, schmarotzenden Gesellschaft“

Wissenschaftliche Beiträge und Beispiele nachhaltiger Lebensweisen, präsentiert in Impulsreferaten, Keynote-Speeches, Diskussionen und einem Markt der Möglichkeiten: Der zweite öffentliche Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit der Universität Bamberg bot den Besucherinnen und Besuchern viele Denkanstöße. Ausführlichzum Thema: „Wir bewegen uns in einer sehr parasitären, schmarotzenden Gesellschaft“

May 20, 2014 100 Kinder am klügsten Ort der Stadt

An einer Universität arbeiten viele gescheite Leute. Was die alles arbeiten, erfahren Kinder bei einem Besuch der Kinder-Uni. In der zweiten Vorlesung in diesem Semester ging es um die griechischen und römischen Götter. Ausführlichzum Thema: 100 Kinder am klügsten Ort der Stadt

May 13, 2014 „Ein Maximum an Interkulturalität“

Was haben die Entwicklung von Autobahnen, Atomstromnutzung und Gartenbaukultur gemeinsam? Es sind anschauliche Beispiele dafür, wie unterschiedlich Nationen denken, sich entwickeln und ihre Werte ausdrücken. BWL-Professoren zeigten im Rahmen der Internationalen Woche, wie wichtig diese Kenntnisse auf dem Internationalen Markt sind – und wie man Interkulturalität trainieren kann. Ausführlichzum Thema: „Ein Maximum an Interkulturalität“

May 12, 2014 Das Leben ist (k)ein Spiel!

Lassen sich Bezüge zwischen Spieltheorie und Realität finden? Im Rahmen seiner Antrittsvorlesung beantwortete Florian Herold die Frage mit Ja – und gab einen umfassenden Überblick darüber, inwieweit vereinfachende Modelle der Spieltheorie uns helfen, eine komplexe Realität besser zu verstehen. Ausführlichzum Thema: Das Leben ist (k)ein Spiel!

May 08, 2014 Eins, zwei – viele Sprachen

Bei der ersten Kinderuni-Vorlesung in diesem Sommersemester drehte sich alles um Sprachen. Martin Haase erklärte den Kindern, wie in anderen Sprachen gezählt wird - auch in der Gebärdensprache. Ausführlichzum Thema: Eins, zwei – viele Sprachen

May 06, 2014 Gute Noten für Bamberger Wirtschaftsinformatik, BWL und VWL

Die Studiengänge der Bamberger BWL und VWL erhalten im CHE-Hochschulranking, das im neuen ZEIT Studienführer 2014/15 veröffentlicht wird, gute Bewertungen. Das Fach Wirtschaftsinformatik glänzt mit einem Spitzengruppenplatz beim Lehrangebot und den wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Ausführlichzum Thema: Gute Noten für Bamberger Wirtschaftsinformatik, BWL und VWL

April 28, 2014 Kann jeder werden was er will?

„You earn what you deserve“ – oder eben nicht. Mishael Milaković zeigte in seiner Antrittsvorlesung, dass individuelles Handeln nur in den seltensten Fällen dem kollektivem Ergebnis entspricht. Diese These – in den Naturwissenschaften schon seit Jahrhunderten etabliert – ist in der Volkswirtschaftslehre geradezu ein Novum. Ausführlichzum Thema: Kann jeder werden was er will?

April 15, 2014 Zurück in die Steinzeit?

Stellen Sie sich vor, die öffentliche Hand würde für Forschungsergebnisse gleich mehrfach bezahlen, die Gewinne aus den Veröffentlichungen bekämen aber private Unternehmen. Stellen Sie sich vor, Sie dürften einen eingescannten Textausschnitt nicht abspeichern – wohl aber einen abfotografierten. Das klingt absurd? Entspricht aber der Realität und ist ein Teil der Zeitschriftenkrise. Die Universitätsbibliothek Bamberg unterstützt die Online-Petition des Aktionsbündnisses für Urheberrecht in Bildung und Wissenschaft, um das zu ändern. Ausführlichzum Thema: Zurück in die Steinzeit?

April 11, 2014 Komplexe Inhalte verständlich gestalten

Biologen, Chemiker und Physiker experimentieren gerne und wollen damit die Welt erklären: Bienentanz und Glimmspan-Test, Lichtbrechung und Fehling-Probe. Auch die Professur für Didaktik der Naturwissenschaften nutzt diese Versuche – und experimentiert mit alternativen Lernformen und Neuen Medien: Sie arbeitet mit Rollenspielen im „fachdidaktischen Doppeldecker“ und will Podcasts etablieren. Ausführlichzum Thema: Komplexe Inhalte verständlich gestalten

April 08, 2014 Blick über den Tellerrand

Rita Braches-Chyrek, Inhaberin des Lehrstuhls für Sozialpädagogik, interessiert sich besonders für die Geschichte, Theorie und die Methoden der Sozialen Arbeit. Diese Leidenschaft prägt nicht nur ihre Forschungsschwerpunkte, sondern auch ihr Verständnis von dem, was für ein Sozialpädagogik-Studium und nachfolgende Berufe wichtig ist: der Blick über den Tellerrand. Ausführlichzum Thema: Blick über den Tellerrand