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Veranstaltungen Lehrerfortbildung SoSe 2013


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Kostenloses Kommunikationstraining für Bamberger Lehramtstudierende


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Dritter bayerischer Ganztagsschulkongress in Forchheim


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Aktuelle Publikationen


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Präsentation des BAZL im Rahmen der Erstsemestereinführungstage (EET) SoSe 2013


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Eine Liste vergangener Fortbildungsangebote finden Sie hier:

Vorträge

02. Juli 2012, 12-14 Uhr (M3N/02/32)
Dr. Michael Svitak, Bad Staffelstein:
„Wie bleibt man im Lehrerberuf gesund?“

 

08. Mai 2012, 14-16 Uhr (G1/01/04)
Dr. Kathleen Stürmer, München:
„Observe“ – Untersuchung Professioneller Unterrichtswahrnehmung als Indikator für professionelle Lehrerkompetenz

 

"Europäischer / Deutscher Qualifikationsrahmen - Absichten und Folgen für Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung"
Prof. Dr. Edwin Keiner (Universität Erlangen-Nürnberg)
Dienstag, 08.02.2011
Das Plakat zum Vortrag finden Sie pdf hier

 

Biologiedidaktischer Gastvortrag: Lebende Tiere im Unterricht - didaktisch wertvoll oder unnützer Mehraufwand?
Eberhard Hummel, M.A. (Pädagogische Hochschule Heidelberg)

13. Juli 2010, 16.00 - 17.30 Uhr 

Univ. Bamberg, Noddack-Haus, Markusplatz 3

Eine Prämisse im naturwissenschaftlichen bzw. im Biologieunterricht ist die möglichst häufige originale Begegnung der Lernenden mit den verschiedenen Unterrichtsgegenständen. Speziell im Biologieunterricht wird dem Einsatz lebender Organismen im Unterricht ein hoher Stellenwert eingeräumt und entsprechend eingefordert. Eine empirische Fundierung dieser Forderung ist bislang nur in Ansätzen erfolgt und E. Hummel versucht mit seinen Arbeiten diese Lücke zu schließen. In einem Forschungsansatz, in dem er klassische Tierbeobachtungen im Unterricht mit verschiedenen Modellorganismen durchführt und mit alternativen, mediengestützten Beobachtungen vergleicht, versucht er die Frage nach dem Nutzen von lebenden Tieren im Unterricht zu beleuchten und zu diskutieren.

Informationen & Kontakt:                                                                                Prof. Dr. Steffen Schaal  (steffen.schaal@uni-bamberg.de)

Kollegiale Praxisberatung
Daniela Sauer, Dipl. Päd. / Systemische Beraterin (DGSF)
FIBS Nr.: E361-0/10/21
05.05.2010, 16.00 – 18.00 Uhr
Univ. Bamberg, Dientzenhoferbau, Sankt Getreustraße 14/Festsaal
Teilnehmerzahl: max. 15
Kostenbeitrag: 10,00 € pro Teilnehmer

Gemeinsam statt einsam nach Lösungen für belastende schulische Situationen suchen, dies ist das vorrangige Ziel der kollegialen Praxisberatung. Die Methode des „Reflektierenden Teams“ ist eine effiziente und strukturierte Möglichkeit der gegenseitigen, professionellen Unterstützung. Nach einer kurzen Einführung in die Methode können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Fälle einbringen und bearbeiten.

Die Anmeldung ist nur online unter externer Link folgt http://www.lehrerfortbildung-bamberg.de möglich.

Informationen & Kontakt: Daniela Sauer ( daniela.sauer(at)unibamberg.de)

Mobbing unter Schülerinnen und Schülern
Daniela Sauer, Dipl. Päd. / Systemische Beraterin (DGSF)
FIBS Nr.: E361-0/10/22
07.05.2010, 14.00 – 17.00 Uhr
Univ. Bamberg, Dientzenhoferbau, Sankt Getreustraße 14/Festsaal
Teilnehmerzahl: max. 35
Kostenbeitrag: 10,00 € pro Teilnehmer

Mobbing bzw. Bullying unter Schülerinnen und Schüler ist kein „Kinderspiel“, sondern stellt ein ernsthaftes Problem für alle Beteiligten dar und erfordert professionelles Handeln auf Schul-, Klassen- und Individualebene. Doch was unterscheidet Mobbing von einem normalen Streit? Wer ist beteiligt? Welche Konzepte gibt es und was kennzeichnet ein nachhaltiges Arbeiten gegen Mobbing in der Schule? In der Fortbildung werden wesentliche Aspekte des Mobbingprozesses dargestellt und Möglichkeiten einer nachhaltigen Interventions- und Präventionsarbeit aufgezeigt. Stationentische mit Arbeitsmaterialien und Schulprojekten ermöglichen eine individuelle Akzentuierung.

Die Anmeldung ist nur online unter externer Link folgt http://www.lehrerfortbildung-bamberg.de möglich.

Informationen & Kontakt: Daniela Sauer ( daniela.sauer(at)unibamberg.de)

ForMaD
Forum Mathematik-Didaktik Universität Bamberg

Gastvortrag
Mathematikunterricht im Angesicht 'Digitaler Demenz'
Referent: Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Veranstalterin: Prof. Dr. Anna S. Steinweg
FIBS-Nr.: E214-0/12/3
Termin: Do, 22.11.2012, 18:00 Uhr s.t.

Wäre doch der Computer nie erfunden worden – wir bräuchten uns keine Gedanken über seinen möglichen Einfluss auf den Mathematikunterricht zu machen! Sind wir, ist das Denken, ist die Mathematik noch zu retten? Wir könnten uns der Technik verweigern – können wir das? Wollen wir das?
In meinem Vortrag möchte ich Altbekanntes neu vorstellen, Forschungsansätze präsentieren, die einen Weg zum sinnvollen Computereinsatz weisen mögen und Hoffnung für die Praxis verbreiten.
Anhand von Beispielen aus der Sek. I werde ich zeigen, wie der Computer in den "normalen" Unterricht eingebunden werden kann und wie man einen möglichen Mehrwert erkennt. Dadurch möchte ich auch die Auswahl aus der Fülle von "digitalen Lerneinheiten" erleichtern und Hilfestellungen geben, um für die jeweilige Unterrichtssituation das geeignete Material zu finden.

Gastvortrag
Grundschulkinder beschreiben operative Zahlenmuster – Entwurf, Erprobung und Überarbeitung von Unterrichtsaktivitäten als ein Beispiel für Entwicklungsforschung
Referent: Prof. Dr. Michael Link (Pädagogische Hochschule St. Gallen)
Veranstalterin: Prof. Dr. Anna S. Steinweg
FIBS-Nr.: E214-0/13/1
Termin: Do,17.01.2013

Im Bildungsbereich wird häufig die Kluft zwischen Theorie und Praxis beklagt. Wie können die Wissenschaften, die sich mit dem Lehren und Lernen befassen, dazu beitragen, diese Kluft zu schließen? Im Vortrag werden Ansätze der Entwicklungsforschung dargestellt, welche aufzeigen, wie sich fachdidaktische Forschung mit der Weiterentwicklung von Unterrichtspraxis verbinden lässt. Anknüpfend daran wird über ein Entwicklungsforschungsprojekt zur Förderung der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit am Beispiel des Beschreibens von Zahlenmustern in operativ strukturierten Übungen im Mathematikunterricht der Grundschule berichtet. Dabei werden Unterrichtsaktivitäten aus dem Projekt vorgestellt, die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, verständlich und genau zu beschreiben, was sie entdeckt haben und sie dazu anregen, über die Qualität von Beschreibungen nachzudenken.

 

Gastvortrag
„Aspekte fachdidaktischer Lehrerbildung in Lernwerkstätten“

Referent: Prof. Dr. Bernd Wollring (Universität Kassel)Veranstalter: Prof. Dr. Anna S. SteinwegFIBS-Nr.: E214-0/12/1Termin: Do, 03.05.2012, 15.00 Uhr s.t.

Zur Eröffnung der Lernwerkstatt an der Universität Bamberg wird zunächst berichtet über die Struktur der Lernwerkstätten zur Lehrerbildung an der Universität Kassel insgesamt. Erläutert werden knapp die gemeinsamen und die differenzierten Schwerpunktsetzungen und Arbeitsweisen.
Detailliert berichtet wird anschließend über das Konzept des Mathematikdidaktischen Labors für die Grundschule an der Universität Kassel als Ort der Erforschung und Entwicklung des Mathematikunterrichts auf verschiedenen Ebenen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Entwicklungsarbeit mathematischer Lernumgebungen unter bestimmten Gegebenheiten, etwa für bestimmte Zielgruppen. Eine dieser Lernumgebungen (Titel bleibt noch ungenannt) wird mit den Teilnehmenden im Stile eines Workshops bearbeitet und diskutiert. Ergänzend dazu werden Schülerlösungen zu dieser Lernumgebung aus den frühen Grundschuljahren vorgestellt. Abschließend wird die Arbeit im Mathematikdidaktischen Labor für die Grundschule in Beziehung gesetzt zu Schulpraktischen Studien der Studierenden im Rahmen ihres Studiums.

 

Gastvortrag
„Verstehst du nicht? Na dann mach doch mal ne Skizze!“

Repräsentationsstrategien als Verstehenshilfen von mathematischen Modellierungsaufgaben

Referent: Prof. Dr. Dominik Leiß (Leuphana Universität Lüneburg)
Veranstalter: Prof. Dr. Anna S. Steinweg
FIBS-Nr.: E214-0/12/2
Termin: Do, 28.06.2012, 18.00 Uhr s.t.
Ort: Universität Bamberg, MG2/02/10 (Seminargebäude Markusstraße 8a)

Die Bildungsstandards Mathematik fordern die schulische Vermittlung von Modellierungskompetenz. Wie diese Modellierungskompetenz (langfristig) in der Schule erworben werden kann ist allerdings nicht nur für Lehrer, sondern auch für Forscher noch mit zahlreichen offenen Fragen verbunden. Insbesondere stellt jedoch dabei das Bilden eines adäquaten Situationsmodells – also das bloße Verstehen der realen Problemstellung – eine besondere Hürde im Bearbeitungsprozess von Lernenden dar. Im Vortrag soll an Hand empirischer Daten betrachtet werden, inwiefern durch Repräsentationsstrategien wie z.B. das Zeichnen einer Skizze die Fähigkeit Modellierungsaufgaben zu lösen positiv beeinflusst werden kann.

 

Gastvortrag „Fehler in Problembearbeitungsprozessen von Grundschulkindern“

Veranstalter: Prof. Dr. Anna S. Steinweg
FIBS-Nr.: E214-0/11/3
Termin: Do., 24.11.2011, 18.00 Uhr s.t.
Ort: Universität Bamberg, Markusstraße 8a, Raum G2-02-10
Referent: Prof. Dr. Frank Heinrich (TU Braunschweig, Institut für Didaktik der Mathematik und Elementarmathematik)

Die Förderung der Fähigkeit mathematische Probleme zu lösen, ist ein wichtiges und weithin anerkanntes Ziel von Mathematikunterricht. Es herrscht Konsens, dass diese Fähigkeit schon frühzeitig (fort)entwickelt werden sollte. Für entsprechende Fördermaßnahmen im Grundschulbereich gibt es verschiedene Ansatzpunkte. Einer besteht darin, Lehrende für Fehler, die in Problembearbeitungsprozessen von Grundschulkindern vorkommen (können), zu sensibilisieren. Sind solche Fehler bekannt, ist es möglich, ihnen im und durch Unterricht entgegenzuwirken.

Vor diesem Hintergrund wird im Vortrag über Befunde einer empirischen Erkun-dungsstudie mit Grundschulkindern aus der Jahrgangsstufe 4 berichtet. Insbeson¬dere geht es dabei um das Vorstellen und Diskutieren von Fehlern, die Kinder beim Suchen nach einer Lösung für ein mathematisches Problem begangen haben. Es wird auch darauf eingegangen, ob und wenn ja in welchem Umfang es den beteiligten Kindern gelungen ist, Fehler selbst zu erkennen.

 

Aktiv-entdeckendes, metakognitives Lernen im Mathematikunterricht der Hauptschule
Veranstalter: Prof. Dr. Anna S. Steinweg

FIBS-Nr.: E214-0/11/1
Termin: 19.05.2011, 18:00 Uhr s.t.
Ort: Univ. Bamberg, Markusstraße 12, 96047 Bamberg, Raum 012,

Referentin: Dr. Sieglinde Waasmaier (Mittelschule Frontenhausen)
Anmeldung: keine gesonderte Anmeldung notwendig

Studien zeigen enorme Defizite von Hauptschülerinnen und Hauptschülern im Fach Mathematik. Von Seiten der Wirtschaft wird die mangelnde Ausbildungsfähigkeit u. a. aufgrund großer Defizite im mathematischen Bereich beklagt. Lehrkräfte neigen oft zu einem belehrenden Unterricht, um den leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern und dem umfangreichen Stoff gerecht zu werden.
Im Rahmen des Dissertationsprojektes evaluierte Frau Dr. Waasmaier den von ihr durchgeführten regulären Mathematikunterricht in der 7. und 8. Jahrgangsstufe, in welchem der Schwerpunkt auf aktiv-entdeckendes, metakognitives Lernen gelegt wurde.
Im Vortrag werden Konzeption des Unterrichts und Ergebnisse hinsichtlich der Kompetenzentwicklung der Lernenden dargestellt.

Kontakt: Prof. Dr. Anna S. Steinweg
www.uni-bamberg.de/matheinfdidaktik/leistungen/transfer/formad

 

Wie Kinder rechnen lernen – oder auch nicht.
Eine empirische Studie zur Entwicklung von Rechenstrategien im ersten Schuljahr
Veranstalter: Prof. Dr. Anna S. Steinweg

FIBS-Nr.: E214-0/11/2
Termin: 09.06.2011, 18:00 Uhr s.t.
Ort: Univ. Bamberg, Markusstraße 12, Raum 012

Referent: Dr. Michael Gaidoschik (Pädagogische Hochschule Wien/Rechenschwäche Institut Wien-Graz)

Anmeldung: keine gesonderte Anmeldung notwendig

Der frühen Überwindung des zählenden Rechnens wird in der aktuellen Fachdidaktik große Bedeutung beigemessen. Umgekehrt gilt das Festhalten an zählenden Lösungsstrategien als ein Hauptmerkmal sog. „Rechenschwächen“. Wie aber gelingt Kindern die Ablösung von zählenden Rechenstrategien – sofern sie denn gelingt? Warum gelingt sie derzeit in (zu) vielen Fällen nicht oder zumindest nicht vollständig? Und was hat der Mathematikunterricht damit zu tun? Der Vortrag versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben – unter anderem auf Grundlage einer empirischen Studie, in deren Verlauf die Rechenstrategieentwicklung von 139 Kindern im Laufe ihres ersten Schuljahres in qualitativen Interviews erhoben und analysiert wurde.

Kontakt: Prof. Dr. Anna S. Steinweg
www.uni-bamberg.de/matheinfdidaktik/leistungen/transfer/formad

 

Gastvortrag von Dr. Christina Völkl-Wolf (Würzburg) „Internetgestützte Untersuchung zu Kompetenzen in der Prozentrechnung bei Erwachsenen und Jugendlichen“
FIBS-Nr.: E214-0/10/4
11.11.2010, 18.00 Uhr
Ort: MS12/012 (Seminargebäude Markusstr. 12)
Prof. Dr. Anna S. Steinweg

TIMSS- und PISA-Ergebnisse wurden von der Öffentlichkeit als Schock interpretiert. Kritisch betrachtet, stellt sich die Frage, ob die Kinder und Jugendlichen tatsächlich lebensuntauglich werden, wenn sie wenige oder unzureichende mathematische Kompetenzen in den von den internationalen Studien untersuchten Bereichen besitzen. Die vorliegende Forschung fokussiert auf die Prozentrechnung als ‚klassisches‘ Anwendungsgebiet von Mathematik im Alltag der Bevölkerung. Die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern werden im Vortrag von den gleichsam erhobenen mathematischen Kompetenzen Erwachsener abgegrenzt. Als Messinstrument für die empirische Untersuchung wurde eine Online-Befragung entwickelt.

 

Gastvortrag von Dr. Hedwig Gasteiger (LMU München) „Elementare mathematische Bildung - Entwicklung und Förderung mathematischer Kompetenzen im Übergang Kindergarten – Grundschule“
FIBS-Nr.: E214-0/10/5
09.12.2010, 18.00 Uhr
Ort: MS12/012 (Seminargebäude Markusstr. 12)
Prof. Dr. Anna S. Steinweg

Im Zuge der Forschungen zur Vorhersage von Rechenschwierigkeiten rückt die elementare mathematische Bildung immer mehr in den Fokus des Interesses. Es stellt sich die Frage, wie die Entwicklung mathematischer Kompetenzen im Übergangsbereich Kindertagesstätte – Grundschule erfolgreich begleitet und gefördert werden kann.In diesem Vortrag werden Unterstützungselemente für Erziehende und Lehrkräfte im Aufgabengebiet Beobachtung, Lerndokumentation und Förderung vorgestellt, die im Rahmen einer Längsschnittstudie evaluiert wurden.


Gastvortrag von Dr. Christina Völkl-Wolf (Würzburg) „Internetgestützte Untersuchung zu Kompetenzen in der Prozentrechnung bei Erwachsenen und Jugendlichen“
FIBS-Nr.: E214-0/10/4
11.11.2010, 18.00 Uhr
Ort: MS12/012 (Seminargebäude Markusstr. 12)
Prof. Dr. Anna S. Steinweg

TIMSS- und PISA-Ergebnisse wurden von der Öffentlichkeit als Schock interpretiert. Kritisch betrachtet, stellt sich die Frage, ob die Kinder und Jugendlichen tatsächlich lebensuntauglich werden, wenn sie wenige oder unzureichende mathematische Kompetenzen in den von den internationalen Studien untersuchten Bereichen besitzen. Die vorliegende Forschung fokussiert auf die Prozentrechnung als ‚klassisches‘ Anwendungsgebiet von Mathematik im Alltag der Bevölkerung. Die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern werden im Vortrag von den gleichsam erhobenen mathematischen Kompetenzen Erwachsener abgegrenzt. Als Messinstrument für die empirische Untersuchung wurde eine Online-Befragung entwickelt.

 

Gastvortrag von Dr. Hedwig Gasteiger (LMU München) „Elementare mathematische Bildung - Entwicklung und Förderung mathematischer Kompetenzen im Übergang Kindergarten – Grundschule“
FIBS-Nr.: E214-0/10/5
09.12.2010, 18.00 Uhr
Ort: MS12/012 (Seminargebäude Markusstr. 12)
Prof. Dr. Anna S. Steinweg

Im Zuge der Forschungen zur Vorhersage von Rechenschwierigkeiten rückt die elementare mathematische Bildung immer mehr in den Fokus des Interesses. Es stellt sich die Frage, wie die Entwicklung mathematischer Kompetenzen im Übergangsbereich Kindertagesstätte – Grundschule erfolgreich begleitet und gefördert werden kann.
In diesem Vortrag werden Unterstützungselemente für Erziehende und Lehrkräfte im Aufgabengebiet Beobachtung, Lerndokumentation und Förderung vorgestellt, die im Rahmen einer Längsschnittstudie evaluiert wurden.

 

realmath.de – Interaktive, dynamische Lehr-Lernumgebung für
den Mathematikunterricht in der Sekundarstufe I
Dr. Andreas Meier (Sophie-Scholl-Realschule Weiden i.d.OPf.)
FIBS-Nr.: E214-0/10/2
04.05.2010, 18.00 Uhr
MS12/012 (Seminargebäude Markusstr. 12)

Die Verbindung von interaktiven und dynamischen Elementen in webbasierten Lehr-Lernumgebungen eröffnet vielfältige unterrichtliche Möglichkeiten. So können etwa algebraische Zusammenhänge veranschaulicht oder das Ausbilden von Grundvorstellungen unterstützt werden. In Übungs- und Anwendungsphasen leisten die Materialien einen wesentlichen Beitrag zur Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts. Der Vortrag möchte anhand konkreter Beispiele einen Einblick in die Besonderheiten eines Unterrichts mit interaktiven dynamischen Arbeitsblättern geben.

Informationen & Kontakt: Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg ( anna.steinweg(at)uni-bamberg.de), www.uni-bamberg.de/eefeu/didaktiken_der_mathematik_und_naturwissenschaften

 

Kinder argumentieren – Eine Studie auf der Grundlage von
selbstdifferenzierenden Lernangeboten
Dr. Angela Bezold (Julius-Maximilians Universität Würzburg)
FIBS-Nr.: E214-0/10/3
08.06.2010, 18.00 Uhr
MS12/012 (Seminargebäude Markusstr. 12)

Intention der Forschungsarbeit war es, ein Konzept zur Entwicklung von Argumentationskompetenzen zu erstellen und zu erproben sowie ein Kompetenzmodell für das Argumentieren zu entwickeln, das sich als Beurteilungsinstrument in der Praxis eignet. Im Vortrag sollen das in einer Studie erprobte Unterrichtskonzept und die daraus gewonnenen Ergebnisse vorgestellt werden. Als wesentliche Stützpfeiler des Konzepts fungieren Unterrichtsmethoden, die eine Steigerung der individuellen Selbsttätigkeit bewirken sollen sowie förderlich für kommunikatives Arbeiten sind.

Informationen & Kontakt: Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg ( anna.steinweg(at)uni-bamberg.de), www.uni-bamberg.de/eefeu/didaktiken_der_mathematik_und_naturwissenschaften

Lehrstuhl für englische Sprachwissenschaft

Comparing English and German – Englisch und Deutsch im
Sprachvergleich
Prof. Dr. Manfred Krug
FIBS-Nr.: E361-0/10/103
21.4.2010, 28.4.2010, 05.05.2010, 09.06.2010, 05.07.2010,
14.07.2010, jeweils 20:15 – 22:00 Uhr
Universität Bamberg, An der Universität 5, Raum 024

This lecture, which will be given in English (but not read from a script), will introduce the major contrasts between English and German. Particular emphasis will be placed on those contrasts that cause pronunciation problems for German learners of English. Practical hints will be given as to how one can (a) predict and diagnose pronunciation mistakes and (b) improve one’s own English and also that of others like, for instance, students or friends.

Informationen & Kontakt: Sekretariat ( liesbeth.dietel(at)uni-bamberg.de und katrin.landwehr(at)uni-bamberg.de)
 

Sprachkompetenz Englisch
Veranstalter: Prof. Dr. Manfred Krug

FIBS-Nr.: E361-0/11/1103
Termin: Jeden Donnerstag in der Vorlesungszeit, 16:00 – 17:30 Uhr, Beginn 05.05.2011
Ort: Univ. Bamberg, An der Universität 5, 96047 Bamberg, Raum 024

This lecture, which will be given in English (but not read from a script), will introduce the major contrasts between English and German. Particular emphasis will be placed on those contrasts that cause pronunciation problems for German learners of English. Practical hints will be given as to how one can (a) predict and diagnose pronunciation mistakes and (b) improve one s own English and also that of others like, for instance, students or friends.

Other important areas of grammar to be dealt with include: Relative clauses and the related questions of inserting commas in English; the tense and aspect systems of the two languages, for all those who have wondered about such questions as: Which future will/shall/am I going to use when and why and when will I be using the progressive?

The lecture will occasionally dive into the history of the English language, for this explains many modern irregularities in grammar and some of the seemingly illogical spellings and pronunciations (as in knight, sea, see, hour) or differences in the English spoken in England, Scotland and North America. Language history also reveals how fast English has changed in comparison with German. Additional light will be shed on discourse-pragmatic aspects that are connected with auxiliary verbs (e.g. will, would, must, have to, do) and politeness in language use in the two closely related languages and yet sometimes rather different linguistic cultures.

Kontakt: www.uni-bamberg.de/fakultaeten/guk/faecher/anglistik/engling/

Professur für Didaktik der Grundschule Universität Bamberg

Die Veranstaltungen der Lernwerkstatt Sachunterricht finden Sie hier.


„Wo kommen denn die Babys her?“ – Fortbildung zum Themenbereich „Entstehung des menschlichen Lebens“ - Sexualerziehung

Referent/in: Angelika Schmitt, Christoph Treubel
Veranstalter: Prof. Dr. Ute Franz, Professur für Didaktik der Grundschule
FIBS-Nr. E676-0/13/7
Termin: 01.03.2013, 9.00 – 16.00 Uhr

Die Familien- und Sexualerziehung ist Teil des schulischen Erziehungsauftrags. In den Jahrgangsstufe 4 (Grundschule) und 6 (Haupt- bzw. Mittelschule) ist durch das Thema „Entstehung des menschlichen Lebens“ (Grund- und Hauptschule) ein Schwerpunkt im Lehrplan gesetzt. Lehrkräfte sind dadurch aufgefordert, dieses Thema im Rahmen des Unterrichts zu behandeln und sehen sich unterschiedlichen Ansprüchen von Kinder, Eltern und Schule gegenüber.
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die sich zu den fachlichen Grundlagen zur Entstehung des menschlichen Lebens sowie zum fächerübergreifenden Erziehungsauftrag „Familien- und Sexualerziehung“ weiterbilden wollen.
Schwerpunkte des Workshops sind dabei sowohl der Erwerb von Wissen zum menschlichen Körper, Fortpflanzung und Entwicklung als auch die Auseinandersetzung mit den Anforderungen, die Kinder, Eltern sowie die Schule an Lehrkräfte stellen.

 

Workshop für Grundschullehrkräfte: Der Unterrichtsinhalt „Leben in Temperaturextremen“ im Sachunterricht der Grundschule

FIBS-Nr.: E361-0/11/1120
Termin: Do., 17.11.2011, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ort: Univ. Bamberg, Markusstraße 8a, 96047 Bamberg, Räume G2-02-03 und G2-02-04 (Lernwerkstatt Sachunterricht)
Referentin: Julia Kratz
Anmeldung im Sekretariat der Professur für Didaktik der Grundschule bis spätestens 10.11.2011. Max. 20 Teilnehmer. Kontakt: ute.grau(at)uni-bamberg.de

 

Workshop für Grundschullehrkräfte: Der Unterrichtsinhalt
„Magnetismus“ im Sachunterricht der Grundschule

FIBS-Nr.: E361-0/11/1121
Termin: Do., 19.01.2012, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ort: Univ. Bamberg, Markusstraße 8a, 96047 Bamberg, Räume G2-02-03 und G2-02-04 (Lernwerkstatt Sachunterricht)
Referentin: Prof. Dr. Eva Heran-Dörr


Workshop für Grundschullehrkräfte: Philosophieren mit Kindern (Einführung) im Rahmen des Sachunterrichts

FIBS-Nr.: E361-0/11/1110
Termine: Do., 13.10.2011, Fr., 11.11.2011, jeweils 9.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Univ. Bamberg, Markusstraße 8a, 96047 Bamberg, Räume G2-02-03 und G2-02-04 (Lernwerkstatt Sachunterricht)
Referent: Tobias Tretter

 

Kolloquium „Umgang mit Zeit“ – Kulturwissenschaftliche und pädagogische Reflexionen
Veranstalter: Professur für Didaktik der Grundschule (Prof. Dr. Eva Heran-Dörr), Lehrstuhl für Europäische Ethnologie (Prof. Dr. Heidrun Alzheimer), Moderation des Kolloquiums: Prof. Dr. Eva Heran-Dörr; PD Dr. Gerhard Handschuh

1. Schwerpunkt: Kulturwissenschaftliche Reflexionen
FIBS-Nr.: E361-0/11/1104
Termin: Samstag 28.05.2011, 14:00 – 18:00 Uhr
Ort: Univ. Bamberg, Markusstraße 12, 96047 Bamberg, Raum 012
Referenten: Prof. Dr. Daniel Drascek (Univ. Regensburg), Prof. Dr. Manfred Garhammer (FH Nürnberg), PD Dr. Fritz Reheis (Univ. Bamberg)

2. Schwerpunkt: Pädagogische Reflexionen
FIBS-Nr.: E361-0/11/1105
Termin: Freitag 08.07.2011, 14:00 – 18:00 Uhr
Ort: Univ. Bamberg, Sankt-Getreu-Str. 14 (Dientzenhoferbau), 96049 Bamberg, Festsaal
Referenten: Prof. Dr. Günther Schorch (Univ. Bayreuth), Tobias Tretter (Univ. Bamberg)

Anmeldung: Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen, die Teilnahme ist auch jeweils nur an einem der beiden Termine möglich. Es ist keine Anmeldung erforderlich, es wird jedoch um eine kurze Nachricht bis jeweils drei Tage vor der Veranstaltung gebeten. Eine Teilnahmebestätigung stellen wir Ihnen gerne aus. Bitte schreiben Sie uns dazu im Vorfeld eine E-Mail.
Kontakt: ute.grau(at)uni-bamberg.de


Zweitägige Fortbildung für Grundschullehrkräfte zum Thema „Philosophieren mit Kindern“
Veranstalter: Professur für Didaktik der Grundschule (Prof. Dr. Eva Heran-Dörr)
Referent: Tobias Tretter

Fortbildung 1:
Donnerstag, 13.10.2011, 9.00 – 16.00 Uhr
Raum MS 8a/G2-02-03
und
Freitag, 11.11.2011, 9.00 – 16.00 Uhr
Raum MS 8a/G2 -02-04
FIBS-Nummer: E361-0/11/1110

Fortbildung 2:
Samstag, 22.10.2011, 9.00 – 16.00 Uhr
Raum MS 8a/G2-02-04
und
Samstag, 19.11.2011, 9.00 – 16.00 Uhr
Raum MS 8a/G2-02-04
FIBS-Nummer: E361-0/11/1111

Anmeldung: Für die Teilnahme an der Fortbildungsreihe ist eine Anmeldung unter externer Link folgt www.lehrerfortbildung-bamberg.de bis zum 25.09.2011 erforderlich. Die Teilnahme an beiden Terminen ist verbindlich. Die Fortbildung wird als staatliche Lehrerfortbildung anerkannt. Unkostenbeitrag in Höhe von € 20,00. Darin ist eine einfache Mittagsverpflegung enthalten. Für weitere Informationen zur Veranstaltung und bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an tobias.tretter(at)uni-bamberg.de

 

Zweitägige Fortbildung für Grundschullehrkräfte zum Thema „Philosophieren mit Kindern“
Veranstalter: Professur für Didaktik der Grundschule (Prof. Dr. Eva Heran-Dörr)
Referent: Tobias Tretter
FIBS-Nr.: E361-0/11/1101
Mai 2011

 

Workshop für Grundschullehrkräfte: Der Unterrichtsinhalt „warm – kalt“ im Sachunterricht der Grundschule
Max. 20 Teilnehmer, Anmeldung bis spätestens 29.10.2010.
FIBS-Nr.: E361-0/10/201
12.11.2010, 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: SG 14, 1.11/SG 14 1.10 (Lernwerkstatt Sachunterricht)
Tobias Tretter, Simone Fastenmeier

 

Workshop für Grundschullehrkräfte: Der Unterrichtsinhalt „Magnetismus“ im Sachunterricht der Grundschule
Max. 20 Teilnehmer, Anmeldung bis spätestens 12.11.2010.
FIBS-Nr.: E361-0/10/202
26.11.2010, 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: SG 14, 1.11/SG 14 1.10 (Lernwerkstatt Sachunterricht)
Prof. Dr. Eva Heran-Dörr

 

Workshop für Grundschullehrkräfte: Philosophieren mit Kindern (Einführung) im Rahmen des Sachunterrichts
Max. 20 Teilnehmer, Anmeldung bis spätestens 19.11.2010.
FIBS-Nr.: E361-0/10/203
03.12.2010, 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: SG 14, 1.11/SG 14 1.10 (Lernwerkstatt Sachunterricht)
Tobias Tretter

 

Workshop für Grundschullehrkräfte: Rhythmisierung durch Bewegungsförderung im Grundschulunterricht
Max. 20 Teilnehmer, Anmeldung bis spätestens 10.01.2011.
FIBS-Nr.: E361-0/11/204
14.01.2011, 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: SG 14, 1.11/SG 14 1.10 (Lernwerkstatt Sachunterricht)
Julia Kratz

 

„Lernen und Lehren im Sachunterricht – Zum Verhältnis von Konstruktion und Instruktion“ 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts e.V. (GDSU)
FIBS-Nr.: E361-0/11/210
10.03.2011 – 12.03.2011
Prof. Dr. Hartmut Giest, Prof. Dr. Eva Heran-Dörr

Für Unterricht ist ein Spannungsverhältnis zwischen Lernen und Lehren konstitutiv. Die Auffassung vom Lernen als autopoietischer, mentaler Konstruktionsprozess führte in den vergangenen Jahren dazu, dass im Rahmen dieses Verhältnisses das Lernen stärker in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses rückte. Die aus den hierbei entwickelten lehrlerntheoretischen Überlegungen abgeleiteten Gestaltungsvorschläge für Unterricht führten jedoch bisweilen zu einer vereinfachenden Gegenüberstellung von Instruktion versus Konstruktion. Aktuelle theoretische Ansätze und Befunde weisen darauf hin, das Verhältnis von Lernen und Lehren in seiner Bedeutung für Unterricht und besonders im Hinblick auf sachbezogene Bildungsprozesse genauer und differenzierter zu untersuchen und zu beschreiben.

 

Stars, die Oma von nebenan, Heilige und ich – Biographisches
Lernen im Religionsunterricht

Prof. Mirjam Schambeck sf, Lehrstuhl für Religionspädagogik
und Didaktik des Religionsunterrichts, Bamberg und Prof.
Werner H. Ritter, Lehrstuhl für evangelische Theologie/Religionspädagogik
und Didaktik, Bamberg
FIBS-Nr.: 79/705
05. – 06.10.2010
Haus Frankenthal; Vierzehnheiligen

Die Fortbildung nimmt Chancen, aber auch problematische Aspekte des sog. „biographischen Lernens“ in den Blick und versucht Wege zu entfalten, wie dieses Prinzip religiösen Lernens für den Religionsunterricht fruchtbar gemacht werden kann.

Informationen & Kontakt: externer Link folgt www.ilf-gars.de

NaWi-For – Naturwissenschaftsdidaktisches Forschungsforum

Informationen und Kontakt für alle folgenden Veranstaltungen:
Prof. Dr. Steffen Schaal ( steffen.schaal(at)uni-bamberg.de)

Energie – Was Schülerinnen und Schüler mit dem Energiebegriff in Verbindung bringen – 1985 und 2008 im Vergleich
FIBS-Nr: E361-0/10/211
15.11. 2010, 18.00 Uhr
Ort: M3/002 (Noddack-Haus)
Antony Crossley, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Physik

Der Energiebegriff gewinnt nicht nur im Physikunterricht immer mehr an Bedeutung, sondern auch in den anderen naturwissenschaftlichen  Unterrichtsfächern, da sich über ihn vielfältige Vernetzungen zwischen den Naturwissenschaften herstellen lassen. Aber auch im Alltag spielt der Begriff Energie eine wichtige Rolle und stellt ein gesellschaftliches Schlüsselthema dar. Im Vortrag wird eine Replikationsstudie vorgestellt, in der  Schülervorstellungen zur Energie erhoben und mit Ergebnissen aus den achtziger Jahren verglichen werden.


Schlafverhalten von Kindern und Jugendlichen: Von der Lerche zur Eule – Auswirkungen auf Alltag und Schulleistung
FIBS-Nr: E361-0/10/212
29.11. 2010, 18.00 Uhr
Ort: M3/002 (Noddack-Haus)
Prof. Dr. Christoph Randler, Pädagogische Hochschule Heidelberg,
Biologie

Menschen können verschiedenen Schlaf- und Aktivitätstypen zugeordnet werden. So unterscheidet man Morgen- von Abendmenschen (Lerchen und Eulen) anhand ihrer bevorzugten Aktivitätszeiten. Jugendliche in der Pubertät verwandeln sich fast rasant von Früh- zu Spätaufstehern. Der so genannte Chronotyp hat Einfluss auf viele Bereiche des Alltags in Familie, Schule und Beruf. Der Vortrag gibt einen Abriss über biologische und psychologische Aspekte des Chronotyps und zeigt Implikationen der Chronobiologie für verschiedene Lebensbereiche.

Web 2.0 im (naturwissenschaftlichen) Unterricht – Pflicht oder Kür?
FIBS-Nr: E361-0/10/216
13.12. 2010, 18.00 Uhr
Ort: M3/002 (Noddack-Haus)
Prof. Dr. Christian Spannagel, Pädagogische Hochschule Heidelberg,
Informatik

 

Wie beim Einsatz jedes Mediums bedarf die Auseinandersetzung mit neuen Technologien einer didaktisch-methodischen Begründung und einer Abschätzung deren Potenziale, um bestimmte (Lern-)ziele zu erreichen. Im Vortrag werden einige Web-2.0-Anwendungen vorgestellt, deren Eignung für den Schulunterricht wird überprüft und anschließend werden Ideen entwickelt, wie sie gewinnbringend in den naturwissenschaftlichen Unterricht eingesetzt werden können.

Umweltkompetenz fördern an schulischen und außerschulischen Lernorten
FIBS-Nr: E361-0/11/218
17.01. 2011, 18.00 Uhr
Ort: M3/002 (Noddack-Haus)
Alida Kossack, Universität Bayreuth, Biologie

Umweltbildung zielt auf eine ganzheitliche Kompetenzförderung ab. Im Vortrag wir ein Umweltbildungsprojekt vorgestellt, in dem ökologiespezifische Kompetenzen (Naturverbundenheit, umweltrelevantes Wissen, umweltfreundlichen Verhalten) gezielt gefördert werden sollen. Die Praxistauglichkeit und Effektivität kurzfristiger Umweltbildungsprojekte an schulischen sowie außerschulischen Lernorten wurde empirisch überprüft und die Ergebnisse liefern einige Implikationen für die schulische Umsetzung.

 

„Das löst sich dann in Luft auf“ – Schülervorstellungen zum Stoffkreislauf
FIBS-Nr: E361-0/11/219
24.01. 2011, 18.00 Uhr
Ort: M3/002 (Noddack-Haus)
Petra Baisch, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Biologie

„Das löst sich dann einfach in Luft auf“ – eine Reihe von Grundschulkindern besitzen diese Vorstellung zur Veränderung organischer Materialien. Im Vortrag wird erörtert, ob sich diese Vorstellungen durch handlungsorientierten Umgang mit einer Kompostkiste verändern lassen. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung deuten darauf hin, dass die konkrete Handlungserfahrung in einer moderat-konstruktivistischen Lernumgebung die Veränderung der vorunterrichtlichen Vorstellung hin zu fachlich angemessener Konzepte fördert. Die vorliegende Arbeit plädiert für eine ökologische Elementarbildung bereits in der Grundschule und zeigt einen möglichen Beitrag für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung auf.

DiDaZ – Didaktik des Deutschen als Zweitsprache

Fachliche Anforderungen an Interpretationsaufsätze im Abitur – die Perspektive der Germanistik
Referent: Prof. Dr. Friedhelm Marx (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft)
Veranstalter: Professur für Deutsche Sprachwissenschaft / Deutsch als Fremdsprache, Dr. Michael Rödel
FIBS-Nr.: E361-0/1225
Termin: Fr, 08.02.2013

Seit Einführung des verpflichtenden Deutsch-Abiturs im G8 verfasst ein großer Teil der bayerischen Schüler am Ende der Schullaufbahn einen Abituraufsatz, der sich mit einem literarischen Text beschäftigt (drei von fünf zur Auswahl stehende Themen sind literarischer Natur). Fachliche und schreibdidaktische Entwicklungen haben dabei das Format des Abituraufsatzes weitgehend unberührt gelassen, der Erwartungshorizont listet eine Vielzahl von Analyseaspekten auf. Die Fortbildung will die Brücke zwischen Literatur- und Sprachwissenschaft schlagen und beleuchtet fachliche Anforderungen an Texte über Literatur aus literaturwissenschaftlicher und textlinguistischer Perspektive. Sie will eine Diskussion über sinnvolle und praktikable Anforderungen an Inhalt und Textgestalt des Abituraufsatzes anstoßen.

Kontakt: Dr. Michael Rödel, 0951/863-2239, michael.roedel(at)uni-bamberg.de

Festveranstaltung anlässlich der Einrichtung des neues Faches
Didaktik des Deutschen als Zweitsprache am Lehrstuhl für Didaktik
der deutschen Sprache und Literatur
FIBS-Nr: S471-0/10/38
Samstag, 27. 11. 2010, 10.00 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: An der Universität 5 / Odeon-Filmtheater (ab 18.00 Uhr)
Schirmherr: Oberbürgermeister Andreas Starke

Im Wintersemester 2010/2011 wird an der Universität Bamberg das Fach
„Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ eingerichtet. Auch Lehrerinnen
und Lehrer können Seminare besuchen oder auch, in Kooperation mit der
Universität Erlangen-Nürnberg, DiDaZ als Erweiterungsfach studieren. Di-
DaZ qualifiziert für den Deutschunterricht mit Schülerinnen und Schülern,
die Deutsch als Zweitsprache lernen. Die Studierenden sollen interkulturelle
Kompetenz erwerben.

Am 27.11. wird die Konzeption des neuen Faches vorgestellt:

10.00 Uhr – 12.30 Uhr: Festveranstaltung (U5/122)

Begrüßung und Grußworte
Festvortrag: Wege und Umwege – Bamberger Migrations-Mosaik.
Studierende der Bamberger Deutschdidaktik auf Spurensuche
Dr. Claudia Kupfer-Schreiner
Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

14.00 Uhr – 17.00 Uhr: Infotheken

14.00 Uhr – 15.00 Uhr, 16.00 Uhr – 17.00 Uhr, U5/122

Das Versteckspiel: Neonazis in Nadelstreifen und Ferien im Führerbunker?
Rechtextremismus als Herausforderung für Schule und Gesellschaft
Carsten Reichert, Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtextremismus
beim Bayerischen Jugendring

14.00 Uhr – 17.00 Uhr: Ausstellung:
Wege und Umwege – Bamberger Migrations-Mosaik
Studierende der Bamberger Deutschdidaktik auf Spurensuche

Dr. Claudia Kupfer-Schreiner
Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

14.00 Uhr – 17.00 Uhr, U5/217
Informationen zum Studium der Didaktik des Deutschen als Zweitsprache
Annette Pöhlmann-Lang, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache
und Literatur

14.00 Uhr – 15.00 Uhr, U5/218
Fit in Deutsch: ein innovatives und ambitioniertes Konzept zur individuellen Förderung in der Grundschule
Dr. Julia Knopf, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und
Literatur

15.00 Uhr – 16.00 Uhr, U5/218
Interkulturelle Bilderbücher in der Lesetheke
Vorstellung ausgewählter Titel und „Schnupperlesen“
Dr. Ina Brendel-Perpina, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen
Sprache und Literatur

18.00 Uhr – 20.00: Filmabend im Odeon-Filmtheater
mira 83 – ein ungewöhnliches Filmexperiment zum Leben einer jungen
Irakerin

Werkstattgespräch und Diskussion mit René Eckert (Regisseur) und
Rusul Al-Jaanabi (Hauptdarstellerin)
Moderation: Prof. Dr. Ulf Abraham, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen
Sprache und Literatur; Eintritt: 4 €, Studierende: 2 €
Teilnahmebescheinigungen für Lehrkräfte werden ausgestellt.

Genauere Informationen zur Veranstaltung ab Oktober unter
http://www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/

BaLeT – Bamberger Lehrertraining

Selbstmanagement für Lehrer
Referentin: Kirstin Mayr
Veranstalter: BAZL
Termin: Sa, 20.10.2012

Mental stark zu sein ist wichtig für Lehrer in allen Phasen ihres Berufslebens.
Sie stehen, insbesondere als Berufsanfänger, unter großem Druck.
Erschöpfungs- und stressbedingte Probleme wie Burn-out treten überdurchschnittlich oft in dieser Berufssparte auf.
Um mit diesem allgemein herrschenden Druck umzugehen und den daraus resultierenden erschöpfungsbedingten Problemen vorzubeugen, müssen Lehrer, ob Berufsanfänger oder „alter Hase“, mental stark sein, sich effektiv entspannen und motivieren können. Das ist Ziel dieses Seminars.
Mit Hilfe einfacher Techniken wie z.B. Selbstmanagement und Aktivierung der eigenen Ressourcen, bekommen die Teilnehmer mehr Selbstvertrauen, Motivation und auch mentale Stärke vermittelt.
Sie entwickeln ein Bewusstsein für ihre Bedürfnisse und Stärken und wie sie diese gewinnbringend für ihr Berufsleben einsetzen und in diesem ihr Potential abrufen können.
Neben der mentalen Stärkung bekommen Sie praktische Tipps, wie Sie Stress bewältigen und sich effektiv entspannen können und mit Hilfe von Strukturen und Zeitmanagement ihren Alltag effizienter und zugleich entspannter gestalten.

Inhalte:

  • Realisierung von Zielen
  • Ressourcenfindung und -aktivierung
  • verbesserte Selbstwahrnehmung
  • Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung
  • Stressbewältigung
  • Selbstmanagement
  • Mentale Stärke
  • Strukturen
  • Zeitmanagement

Kontakt externer Link folgt www.mayrcoaching.de

 

Man kann nicht nicht kommunizieren – Kommunikationskompetenz trainieren
Referent: Markus Dormann
Termin: Sa, 17.11.2012

Wie kommt meine Kommunikation beim Zuhörer an? Was sind meine Stärken und Schwächen beim Präsentieren? Welche Verbesserungsansätze gibt es für mich? Antworten auf diese Fragen beeinflussen das Gelingen von Projekten, helfen die eigenen Ideen besser zu vermitteln und tragen wesentlich zum beruflichen Erfolg bei. Der Workshop richtet sich an Personen, welche erfolgreich vor Gruppen sprechen wollen.

Schwerpunkt des Workshops ist es, mittels Übungen die eigene Kommunikation besser zu verstehen. Die angewandten Übungen berück¬sichtigen verbale, paraverbale und nonverbale Aspekte. Mittels Videoanalyse werden authentische und wertschätzende Rückmeldungen und individuelle Handlungsempfehlungen zur Präsentationsfertigkeit gegeben. Hier wird in entspannter Atmosphäre trainiert, was wir den ganzen Tag praktizieren: Kommunikation.

Informationen und Kontakt: markus.dormann(at)just-ask.biz

 

Mit einer gesunden und starken Stimme durch das Schuljahr –
Körpersprache und Stimme im Unterricht
Referent: Rainer Streng (Seminarrektor; Schauspieler)

Körpersprache, Stimme, Sprechen sind als Ausdrucksmittel unmittelbar mit der Person verbunden. Unsere Art zu sprechen und wie wir uns verhalten ist Ausdruck unserer Persönlichkeit. Gezielte Übungen optimieren Körperhaltung, Atemkontrolle und dadurch das Stimmvolumen und den Klang der Stimme. Entspannungstechniken helfen die Nervosität beim öffentlichen Sprechen zu überwinden und trainieren den Sprechapparat. Sprechtechnische Übungen im Laufe des Kurses verbessern die Aussprache.

Kontakt: Literatur(at)RainerStreng.de

 

 

Mit einer gesunden und starken Stimme durch das Schuljahr – Körpersprache und Stimme im Unterricht
Referent: Rainer Streng (Seminarrektor; Schauspieler)

Veranstalter: BAZL
FIBS-Nr.: E361-0/12/1124
Termine: Sa, 23.06.2012, 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis15.00 Uhr, So, 24.06.2012, 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr
Ort: Universität Bamberg, Seminargebäude Markusplatz 3

Körpersprache, Stimme, Sprechen sind als Ausdrucksmittel unmittelbar mit der Person verbunden. Unsere Art zu sprechen und wie wir uns verhalten ist Ausdruck unserer Persönlichkeit. Gezielte Übungen optimieren Körperhaltung, Atemkontrolle und dadurch das Stimmvolumen und den Klang der Stimme. Entspannungstechniken helfen die Nervosität beim öffentlichen Sprechen zu überwinden und trainieren den Sprechapparat. Sprechtechnische Übungen im Laufe des Kurses verbessern die Aussprache.
Kontakt: Literatur(at)RainerStreng.de

 

Man kann nicht nicht kommunizieren – Kommunikationskompetenz trainieren
Referent: Markus Dormann

Veranstalter: BAZL
FIBS-Nr.: E361-0/12/1201
Termin: Sa, 28.07.2012, 09.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Universität Bamberg, Seminargebäude Markusstraße 8a,

Wie kommt meine Kommunikation beim Zuhörer an? Was sind meine Stärken und Schwächen beim Präsentieren? Welche Verbesserungsansätze gibt es für mich? Antworten auf diese Fragen beeinflussen das Gelingen von Projekten, helfen die eigenen Ideen besser zu vermitteln und tragen wesentlich zum beruflichen Erfolg bei. Der Workshop richtet sich an Personen, welche erfolgreich vor Gruppen sprechen wollen.

Schwerpunkt des Workshops ist es, mittels Übungen die eigene Kommunikation besser zu verstehen. Die angewandten Übungen berücksichtigen verbale, paraverbale und nonverbale Aspekte. Mittels Videoanalyse werden authentische und wertschätzende Rückmeldungen und individuelle Handlungsempfehlungen zur Präsentationsfertigkeit gegeben. Hier wird in entspannter Atmosphäre trainiert, was wir den ganzen Tag praktizieren: Kommunikation.
Informationen und Kontakt: markus.dormann(at)just-ask.biz

 

Stimmt’s? Vom richtigen Umgang mit der Stimme

Veranstalter: Dr. Klaus Rothlauf Sprachtherapeutisches Zentrum Bamberg (SBBZ-Bamberg)
Termin: Mi., 09.11.2011, 19.00 Uhr
Ort: SBBZ-Bamberg, Heinrichsdamm 6, 96047 Bamberg

Diese Informationsveranstaltung richtet sich vor allem an Lehrkräfte, Erzieher/innen und  Personen aus Sprechberufen.
Wenn die Stimme versagt – Symptome wie Heiserkeit, Räusperzwang oder rasche Stimmermüdung sind Personen aus Sprechberufen gut bekannt. Die Ursachen für diese Symptome sind vielfältig: Falscher Stimmgebrauch, eine Dauerbelastung der Stimme oder ungünstige Sprechgewohnheiten bis hin zu tatsächlichen Stimmstörungen organischer und funktioneller Art können Auslöser für diese Symptome sein.
Den Vortrag führt ein Lehrlogopäde der Berufsfachschule für Logopädie der Medau-Schule durch und möchte die Teilnehmer über die gesunde Stimmfunktion informieren und Möglichkeiten für einen ökonomischen Stimmgebrauch aufzeigen. Im Detail werden folgende Themenblöcke angesprochen: Wie funktioniert die Stimme? Welche Symptome weisen auf einen falschen Stimmgebrauch hin? Wie kann die Stimme gepflegt und gestärkt werden?
Kontakt: Margarete Störmer Tel. (0951) 208 34 16
externer Link folgt www.sbbz-bamberg.de; eMail: info(at)sbbz-bamberg.de


Mit einer gesunden und starken Stimme durch das Schuljahr
– Körpersprache und Stimme im Unterricht

Veranstalter: BAZL
FIBS-Nr.: E361-0/11/1123
Termin: Sa., 21.01.2012, 10:00 bis 12:00 und 13:00 bis15:00 Uhr
Ort: Univ. Bamberg, Seminargebäude Markusplatz 3 12, Raum 126N
Referent: Rainer Streng (Seminarrektor; Schauspieler)
Anmeldung: online unter www.lehrerfortbildung-bamberg.de
Unkostenbeitrag: 10,00 €

Körpersprache, Stimme, Sprechen sind als Ausdrucksmittel unmittelbar mit der Person verbunden. Unsere Art zu sprechen und wie wir uns verhalten ist Ausdruck unserer Persönlichkeit. Gezielte Übungen optimieren Körperhaltung, Atemkontrolle und dadurch das Stimmvolumen und den Klang der Stimme. Entspannungstechniken helfen die Nervosität beim öffentlichen Sprechen zu überwinden und trainieren den Sprechapparat. Sprechtechnische Übungen im Laufe des Kurses verbessern die Aussprache.
Kontakt: Literatur(at)RainerStreng.de

 

Qualitätsentwicklung an Ganztagsschulen
– Dritter Bayerischer Ganztagschulkongress in Forchheim

Veranstalter: BAZL in Kooperation mit FOrsprung e. V. und ISB
Termin: Do., 01.03.2011, 10:00 Uhr bis Fr., 02.03.2012, 12:30 Uhr
Ort: Herder Gymnasium/Histor. Rathaus, 91201 Forchheim

Nach den ersten beiden bayerischen Ganztagsschulkongressen in Forchheim, die sich vor allem mit den wissenschaftlichen Grundlagen zu Nutzen und Zielsetzung der Tagesschule sowie mit den Besonderheiten des ganztägigen Arbeitsplatzes und Lernortes befassten, wird der Dritte Bayerische Ganztagschulkongress 2012 in Forchheim das Thema „Qualitätsentwicklung an Ganztagsschulen“ in den Mittelpunkt stellen und sich auf gelungene Praxisbeispiele fokussieren. Er soll so zum Ort des Austausches über Probleme und Lösungen bei der Gestaltung von Tagesschulen werden. Besonderes Augenmerk liegt deshalb bei diesem Kongress auf den Präsentationen von Konzepten, die in den einzelnen Schulformen erarbeitet und umgesetzt wurden. Zusätzlich wird durch den Besuch an Ganztagsschulen verschiedener Schularten in der Stadt und im Landkreis Forchheim der Praxisaustausch ermöglicht.
Kontakt: bazl(at)uni-bamberg.de

 

Mit einer gesunden und starken Stimme durch das Schuljahr –
Körpersprache und Stimme im Unterricht
FIBS-Nr.: E361-0/11/231
29.01.2011, 10.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr
Ort: M3/026N
Rainer Streng (Seminarrektor; Schauspieler)

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 € für Lehrer und Lehramtsanwärter,
für Studierende der Universität Bamberg ist die Teilnahme kostenlos.

Anmeldung über externer Link folgt http://www.lehrerfortbildung-bamberg.de/

Körpersprache, Stimme, Sprechen sind als Ausdrucksmittel unmittelbar
mit der Person verbunden. Unsere Art zu sprechen und wie wir uns verhalten ist Ausdruck unserer Persönlichkeit. Gezielte Übungen optimieren Körperhaltung, Atemkontrolle und dadurch das Stimmvolumen und den Klang der Stimme. Entspannungstechniken helfen die Nervosität beim öffentlichen Sprechen zu überwinden und trainieren den Sprechapparat. Sprechtechnische Übungen im Laufe des Kurses verbessern die Aussprache.

Informationen und Kontakt per eMail: literatur(at)rainerstreng.de

Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts


Herausforderung Bibel?! – Aktuelle Ansätze biblischen Lernens im Religionsunterricht
Veranstalter: Prof. Dr. Konstantin Lindner / AOR’in Dr. Andrea Kabus (Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts), in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Evangelische Theologie, Religionspädagogik und -didaktik an der Univ. Bamberg

FIBS-Nr.: 702 A
Termin: 29.09.2011 – 30.09.2011
Ort: Vierzehnheiligen, Bildungshaus Frankenthal
Anmeldung: über FIBS bis zum 11.07.2011

Biblisches Lernen gehört zu den zentralen Inhalten des Religionsunterrichts, jedoch empfinden die Schülerinnen und Schüler die Beschäftigung mit biblischen Texten oft als langweilig und nichtssagend. Wie aber kann eine Brücke zwischen Text und der Lebensgeschichte der Lernenden hergestellt werden? In der Fortbildung werden unterschiedliche Ansätze biblischen Lernens in den Blick genommen und Möglichkeiten ihrer Umsetzung an ausgewählten Textstellen erprobt. Dabei gilt es, Chancen, aber auch problematische Aspekte biblischen Lernens zu reflektieren und Wege zu entfalten, wie dieser Kontext religiösen Lernens im Religionsunterricht fruchtbar gemacht werden kann.

Kontakt: www.uni-bamberg.de/relpaed/