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News

Veranstaltungen Lehrerfortbildung SoSe 2013


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Kostenloses Kommunikationstraining für Bamberger Lehramtstudierende


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Dritter bayerischer Ganztagsschulkongress in Forchheim


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Aktuelle Publikationen


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Präsentation des BAZL im Rahmen der Erstsemestereinführungstage (EET) SoSe 2013


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News

Forschung zur Verzahnung von Theorie und Praxis

seit dem Schuljahr 2001/2002 „Lehramtsstudierende fördern Hauptschüler
Prof. Dr. Olaf Struck, Roland Back, Professur für Arbeitswissenschaft, Petra Meyer, teilabgeordnete Lehrerin, mit den gegenwärtigen und zukünftigen Kooperationspartnern Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, Didaktik der englischen Sprache und Literatur, Didaktik der Mathematik und Informatik sowie Lehrstuhl für Schulpädagogik
Lehramtsstudierende – primär mit der Studienrichtung "Lehramt an Hauptschulen" und offen für andere Lehramtsrichtungen – fördern Hauptschüler in Kleingruppen (2-5 Schüler) im Umfang von 44 Schulstunden in den Kernfächern Mathematik, Deutsch und Englisch im Rahmen eines Schuljahres. Am Projekt nehmen Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen der Haupt-/Mittelschule teil. Der/die Förderstudierende erteilt pro Woche zwei Stunden eigenverantwortlichen Unterricht in Absprache mit dem jeweiligen Fachlehrer über 22 Schulwochen hinweg. Das Projekt beginnt im November eines Schuljahres und endet im Juli. An der Kooperation nehmen aktuell die Mittelschule Scheßlitz, Erlöser-Mittelschule Bamberg, Hans-Schüller-Grund- und Mittelschule Hallstadt, Mittelschule Bamberg-Gaustadt, Hugo-von-Trimberg-Mittelschule Bamberg sowie Mittelschule Baunach teil. Es werden regelmäßig Supervisionen mit den teilnehmenden Studierenden durchgeführt. Gefördert von der Sparkassen Stiftung und der Kayser Stiftung.

seit WS 2010/2011 „Lehramtsstudierende für das Lehramt an Hauptschulen mit dem Unterrichtsfach ‚Arbeitswissenschaft’ fördern Hauptschüler/innen der 8. - 10. Jahrgangsstufe im Rahmen der Berufsorientierung und beim Erwerb der Ausbildungsreife
Prof. Dr. Olaf Struck, Professur für Arbeitswissenschaft, Roland Back, Professur für Arbeitswissenschaft, Petra Meyer, teilabgeordnete Lehrerin
AWT-Lehramtstudierende fördern Schüler/innen individuell in den Kernfächern Mathematik, Deutsch und Englisch und geben Hilfestellungen bei der Berufsorientierung. Diese Theorie-Praxis-Verzahnung umfasst 20 Schulwochen innerhalb eines Schuljahres. Die Förderung beginnt jährlich im November und endet im Juni. Bisher fand diese Individualförderung an fünf Haupt-/Mittelschulen statt. Das Projekt ist vernetzt mit dem universitätsspezifischen Modul "AWT als Steuerungsfach".

seit WS 2009/10 „Intensivierung der Theorie-Praxis-Verzahnung innerhalb der 1. Phase der Lehrerbildung in Vernetzung mit der 2. Phase der Lehrerbildung
Prof. Dr. Olaf Struck, Professur für Arbeitswissenschaft, Roland Back, Petra Meyer
Im Rahmen des vorliegenden Projektes werden verschiedene Maßnahmen durchgeführt. Zum einen werden Hauptschüler als Experten und Referenten in verschiedenen Modulen eingesetzt (z. B. Berufsorientierung, Schülerfirma etc.). Des Weiteren gestalten AWT-Studenten aktiv verschiedene Berufsorientierungsprojekte und -maßnahmen an Haupt-/Mittelschulen. Aus der 2. Phase der Lehrerbildung geben Seminarleiter als Referenten Lehramtsstudierenden innerhalb eines AWT-Modules einen frühzeitigen Einblick in die 2. Phase der Lehrerbildung. Die AWT-Dozenten geben wiederum ihr spezifisches Fachwissen an Lehramtsanwärter weiter.

seit 2009 „KuSs Kinder unterstützen – Schulpraxis sammeln
Prof. Dr. Anna S. Steinweg, Didaktiken der Mathematik und Informatik, in Kooperation mit den Partnerschulen der Wissenschaft Martinschule Bamberg, Volksschule Gaustadt, Kaulbergschule Bamberg, Rupprecht-Volksschule Bamberg
Ein Team aus Lehrperson und Studentin bzw. Student arbeitet in der Regel ein ganzes Schulhalbjahr intensiv zusammen und entwickelt eigenständig die je spezifisch notwendigen Methoden und Formen der Unterstützung der Lernenden für die betreffende Klasse. Die Teamarbeit ermöglicht besonders wertvollen Austausch und zeitnahe Reflexion der Arbeit für die Studierenden und sichert von Seiten der Schule adäquate Förderangebote. KuSs bietet Chancen, im Schulalltag weitere Erfahrungen in der Organisation und Begleitung von Lehr-Lernprozessen in Mathematik zu sammeln und diese gewinnbringend für die Ausbildung zu nutzen. Angeboten werden mathematische Förderung individuell bzw. in Kleingruppen zur optimal angepassten Begleitung des Lernens und Unterstützungsangebote bei mathematischen Aktivitäten im Klassenverband als Differenzierungskräfte. Qualitätssicherung: Die Teilnahme an KuSs setzt besondere, zertifizierte Leistungen in Mathematikseminaren im Studium voraus.

seit WS 2012/13 „Universitätsschulkonzept; Durchführung und Erprobung der Initiative zur Erhöhung des Praxisbezugs in der Ausbildung der Lehrer an beruflichen Schulen“ (vgl. KMS VII.2- 5S9008 - 7.26695)
Prof. Dr. Frithjof Grell, LS Elementar- und Familienpädagogik, Kooperationsprojekt mit Hans Joachim Batscheider, Stud.Dir., Seminarlehrer, SBS Herzogenaurach- Höchstadt sowie A. Ast-Hasch, Schulleiterin, und A. Keidel, Schulleiter
Kern des vorliegenden Universitätsschulkonzepts ist die Verzahnung der Ausbildungsorte Universität Bamberg mit der Seminarschule Herzogenaurach- Höchstadt. Die zentrale Schaltstelle zwischen der Universität Bamberg und der Seminarschule Höchstadt ist die Ausbildung der Mentoren, deren Aufgabe eine Mittlerrolle zwischen Theorie und Praxis sein wird. In deren Ausbildungsarbeit soll der Wert der theoretischen Ausbildung an der Universität und das Spezifikum der Schulpraxis produktiv aufeinander bezogen werden. Die Ausbildung der Mentoren konzentriert sich im Wesentlichen auf sach- und fachgerechte Planung von Unterricht; Motivation und Identifikation von Schülern; Förderung selbstorganisierten Lernens; Persönlichkeitsbildung; Beratung und Beurteilung; Reflexion von Unterricht.

seit 2010 Theorie-Praxis-Seminar "Sport als Erfolgsfaktor für Organisationen"
Wolfgang Heyder und Florian Guth, Brose-Baskets, in Kooperation mit Roland Back und Prof. Dr. Stefan Voll, Sportzentrum Universität Bamberg
Im Rahmen des existenten Kooperationsvertrages zwischen den Brose-Baskets und dem Sportzentrum der Universität Bamberg wurde 2010 ein gemeinsames Seminar entwickelt, das für beide Kooperationspartner eine win-win-Situation darstellt. Im Rahmen des wissenschaftlichen Seminars werden an der Universität sportdidaktische Grundpositionen reflektiert, die im Jugendkonzept der Brose-Baskets von den teilnehmenden Studierenden erprobt und durchgeführt werden.