Universität Bamberg - Logo

Bamberg Graduate Schools

Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS)

Feldkirchenstraße 21, 96045 Bamberg, Tel. +49(0)951/863-3019, E-Mail: philipp.kuntz(at)uni-bamberg.de

Die Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS) ist eine
fakultätsübergreifende wissenschaftliche Einrichtung der
Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ziel der BAGSS ist die Förderung
exzellenter und international wettbewerbsfähiger Forschung von
Promovierenden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden in zwei
Schwerpunktbereichen der sozialwissenschaftlich orientierten Fächer:

1. Bildung, Entwicklung und Lernen – Bedingungen, Prozesse und
Konsequenzen für Familie und Arbeitsmarkt;

2. Governance, institutioneller Wandel und bürgerliches Engagement im
transnationalen Kontext.

Zur Bamberg Graduate School of Social Sciences

Bamberg Graduate School of Historical Studies (BaGraHist)

Sprecherin: Prof. Dr. Gabriele Lingelbach, Obere Karolinenstraße 8, 96049 Bamberg, Tel. +49(0)951/863-2514, E-Mail: gabriele.lingelbach(at)uni-bamberg.de

Die Bamberg Graduate School of Historical Studies fühlt sich einem breiten interdisziplinären und Epochen übergreifenden Ansatz verpflichtet, der neben den 'klassischen' Feldern der Politik-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte auch die Geschichte von personalen Bindungen, materiellen Kulturen, räumlichen Entwicklungen und visuellen Repräsentationen umfasst. Thematische Schwerpunkte liegen auf der historischen Stadt- und Regionalforschung, der Erforschung transnotionaler, transkultureller und globaler Prozesse sowie der Geschichte sozialer Beziehungen und Gruppen (z. B. Familie, Verwandtschaft, Geschlechterverhältnisse, Generationen, Patronage-Klientel-Beziehungen, Eliten, Minderheiten).

Zur Bamberg Graduate School of Historical Studies (BaGraHist)

Bamberg Graduate School of Linguistics (BaGL)

Sprecher: Prof. Dr. Geoffrey Haig, Obere Karolinenstraße 8, 96045 Bamberg, Tel. +49(0)951/863-2490, E-mail: geoffrey.haig(at)uni-bamberg.de

Die Bamberger Linguistik verfolgt ein breites Spektrum an theoretischen und methodischen Ansätzen. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Erforschung von sprachlicher Variation in Raum und Zeit (regional- und sozialbedingte Variation, Schriftlichkeit vs. Mündlichkeit, historische Linguistik) gelegt, wobei mehrere europäische und außereuropäische Regionalschwerpunkte vertreten werden.

Dissertationen aus den folgenden Themengebieten können betreut werden:

  • Systemlinguistische Fragestellungen im engeren Sinn: Phonologie; Morphologie; Syntax, Pragmatik; Schnittstelle Syntax/Pragmatik, Syntax/Semantik, Phonologie/Morphologie; Sprachtypologie und Universalienforschung
  • Interdisziplinäre Ansätze: Argumentation; Sprachphilosophie; Linguistik und Poetik; Metrik und Musik; Sprache und Schrift, Korpuslinguistik, quantitative Methoden
  • Soziolinguistische Fragestellungen: Regionale und Minderheitensprachen (Westeuropa, Vorderer Orient); Mehrsprachigkeit; Sprachplanung und -politik
  • Sprachwandel in Raum und Zeit: Grammatikalisierung; phonologischer Wandel; Wandel im Lexikon; Areallinguistik; Kreolisierung; Geschichte der Fremdsprache Deutsch
  • Angewandte Themengebiete: Lexikographie; Sprachdokumentation; Deutsch als Fremdsprache

Zur Bamberg Graduate School of Linguistics (BaGL)

Bamberg Graduate School of Literary, Cultural and Media Studies (BaGraLCM)

 Sprecher: Prof. Dr. Joern Glasenapp, Jäckstr. 3, 96045 Bamberg, Tel. +49(0)951/863-3102, E-mail: joern.glasenapp(at)uni-bamberg.de  

Die Bamberg Graduate School of Literary, Cultural and Media Studies (BaGraLCM) setzt auf interdisziplinäre Synergieeffekte, indem sie die literatur- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen des breit aufgestellten Philologien-Verbundes mit denen des Faches Kommunikationswissenschaft bündelt und miteinander in Dialog bringt. Sie repräsentiert folglich eine bereits seit geraumer Zeit zunehmend nachgefragte Literaturwissenschaft, die sich als eine kultur- und medienwissenschaftliche Basisdisziplin versteht und sich speziell der Auseinandersetzung mit den mannigfaltigen synchronen und diachronen Beziehungen zwischen Literatur, Kultur und Medien widmet. Unter anderem die folgenden Schwerpunkte geraten hierbei in den Blick:

  • die ästhetischen, kulturellen, politischen und sozialen Spezifika literarisch-medialer Kommunikation
  • die Zusammenhänge zwischen Literatur, kollektiven Wissensbeständen und kulturellen Identitäten
  • die Wechselbeziehungen von Literatur, Medien und öffentlicher Meinung
  • die mediale Bedingtheit der literarischen Produktion, Distribution und Rezeption
  • die inter- und transkulturellen Verflechtungen durch Literatur, Kultur und Medien
  • die Formen und Spielarten der Inter- und Transmedialität, der Medienkombination und des Medienwechsels
  • die Austauschprozesse zwischen Literatur und anderen Künsten
  • die Praktiken, Instanzen, Akteure und Medien der Literaturvermittlung

Zur Bamberg Graduate School of Literary, Cultural and Media Studies (BaGraLCM)