12.04.13
Am 11. und 12. April fanden die Erstsemestereinführungstage wieder über 2 Tage statt.
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27.03.13
180 Teilnehmer und 17 Aussteller fanden sich im Neubau der Universität auf dem ERBA-Gelände ein, um spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen zum Thema Security zu hören.
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21.03.13
Projekt „Alumnae Tracking“ untersucht Frauenmangel in Informatikberufen.
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CHE veröffentlicht Sonderauswertung zu Exzellenzkriterien.
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07.03.13
Die TechnologieAllianzOberfranken geht an den Start
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Ihre Ansprechpartner:
Studiengangsbeauftragter
Prof. Dr. Andreas Henrich
Raum WE5/02.031
An der Weberei 5
96047 Bamberg
Tel.: +49 951 863-2850
Fachstudienberater
M. Sc. Hans-Christian Sperker
Raum WE5/02.027
An der Weberei 5
96047 Bamberg
Tel.: +49 951 863-2853
Email an Hans-Christian Sperker
Digital Humanities zeichnen sich als interdisziplinäres Gebiet dadurch aus, dass man in der Forschung und im Berufsalltag an Fragestellungen arbeitet, die Kenntnisse in den Geisteswissenschaften und Kenntnisse in Angewandter Informatik erfordern. Wenn es sich um größere und komplexere Aufgabenstellungen handelt, dann werden diese oft im Team bearbeitet. Dort sind vielfältige Qualifikationen von einer vertieften geisteswissenschaftlichen Ausbildung bis hin zur Praktischen Informatik gefragt. Die Erfahrung zeigt, dass in solchen Teams Personen, die in beiden Bereichen fundiert mitarbeiten können, eine wichtige Rolle spielen. Dies gilt natürlich ebenso für kleinere Projekte, in denen oft eine Person alle notwendigen Qualifikationen in sich vereinen muss.
Das Bachelorstudium in den Geistes- und Kulturwissenschaften ist in der Regel als Mehr-Fach-Studium konzipiert. Der Gesamtumfang des Bachelorstudiengangs von 180 ECTS-Punkten setzt sich aus einem Hauptfach mit 75 oder mehr ECTS-Punkten, einem weiteren Hauptfach oder Nebenfächern von 30 bzw. 45 ECTS-Punkten sowie einem Studium Generale von 18 ECTS-Punkten und der Bachelorarbeit mit 12 ECTS-Punkten zusammen.
Die Nebenfächer in Angewandter Informatik im Umfang von 30 und 45 ECTS-Punkten erlauben dabei Schwerpunktsetzungen in
Zum Bamberger Konzept gehört es, durch das Modulangebot in der Angewandten Informatik eine inhaltliche Abstimmung mit den anderen studierten Fächern zu erlauben. So bietet es sich an, bei einem sprachwissenschaftlichen Hauptfach ein Modul wie „Digitale Bibliotheken“ zu wählen, während sich in Kombination mit einem Geographiestudium das Modul „Geoinformationssysteme“ anbietet.
Aktuelle Neuigkeiten und Diskussionen zum Studiengang finden Sie im entsprechenden Kurs im Virtuellen Campus:
VC-Kurs Angewandte Informatik (B.Sc. / M.Sc.)
Die Einschreibung ist ohne Zugangsschlüssel möglich.

Die Bamberger Angewandten Informatiken sind etwas Besonderes: Informatische Methoden zur Lösung von Fragestellungen oder Problemen geistes-, kultur-, human- oder sozialwissenschaftlicher Fächer werden in allen Fakultäten heute ganz selbstverständlich eingesetzt. Synergien mit vielen Forschungsschwerpunkten der Universität Bamberg schlagen sich in zahlreichen gemeinsamen Forschungsprojekten nieder und es wird in diesem Bereich ein integratives Studienangebot geboten.
Das aktuelle uni.vers Magazin widmet sich den Forschungsschwerpunkten der Fakultät WIAI und stellt die verschiedenen Möglichkeiten dar, in Bamberg Angewandte Informatik zu studieren, sei es als Nebenfach, als eigenständiger Bachelorstudiengang oder als Masterstudiengang.
Überblicksartikel zu den
Studienmöglichkeiten.
Gesamtausgabe von uni.vers Digital Humanities.