Es ergeht herzliche Einladung zum fünften Vortrag der Ringvorlesung von Herrn Walter Hartleitner (Bamberg) zum Thema "Die Polychromie der Bamberger Domskulptur" am 21. Mai 2012 um 20 Uhr s.t. in der U2/Raum 025.
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Die Otto-Friedrich-Universität ist als eine von 74 Universitäten mit zwei Schwerpunkten verzeichnet: u.a Mediävistik und Kulturgutsicherung. (siehe Bericht)
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Die Studierenden des BA- und des MA-Studiengangs „Interdisziplinäre Mittelalterstudien/Medieval Studies“ wählen ihre Lehrveranstaltungen in Basis- und Aufbaumodulen aus drei Erkenntnisfeldern, die in unterschiedlicher Weise den Zugang zu den kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen, philosophischen und theologischen Strukturen und Prozessen des europäischen Mittelalters vermitteln:
• Erkenntnisfeld 1: Sprachliche Strukturen und literarische Repräsentationen,
• Erkenntnisfeld 2: Historische Quellen und theoretische Texte,
• Erkenntnisfeld 3: Materielle Kultur und visuelle Repräsentationen.
Zusätzlich weisen sie Leistungen in Wahlpflichtmodulen nach, die dem Erwerb und Ausbau kulturwissenschaftlicher Grundkompetenzen (z. B. spezielle Fremdsprachenkenntnisse, angewandte Informatik usw.) dienen.
Die am Studiengang teilnehmenden Dozenten mediävistischer Fächer kennzeichnen in ihrem Lehrangebot die für den Studiengang geeigneten Lehrveranstaltungen und bestimmen ihre Zuordnung zu einem (oder mehreren) Erkenntnisfeldern.
In der Regel werden die Fächer folgenden Erkenntnisfeldern zugerechnet:
• Erkenntnisfeld 1: Veranstaltungen der Fächer Anglistik, Germanistik,
Orientalistik, Romanistik und Slavistik;
• Erkenntnisfeld 2: Veranstaltungen der Fächer Geschichte, Historische
Hilfswissenschaften, Kirchengeschichte, Liturgiewissenschaft und
Philosophie;
• Erkenntnisfeld 3: Veranstaltungen der Fächer Archäologie des Mittelalters
und der Neuzeit, Denkmalpflege, Islamische Kunstgeschichte und
Archäologie und Kunstgeschichte.