12.04.13
Am 11. und 12. April fanden die Erstsemestereinführungstage wieder über 2 Tage statt.
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27.03.13
180 Teilnehmer und 17 Aussteller fanden sich im Neubau der Universität auf dem ERBA-Gelände ein, um spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen zum Thema Security zu hören.
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21.03.13
Projekt „Alumnae Tracking“ untersucht Frauenmangel in Informatikberufen.
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CHE veröffentlicht Sonderauswertung zu Exzellenzkriterien.
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07.03.13
Die TechnologieAllianzOberfranken geht an den Start
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Der Studiengang wurde erstmals im Jahr 2004 an der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Universität Bamberg angeboten.
Das Konzept des Studiengangs trägt der wachsenden Bedeutung der Digital Humanities als Anwendungsgebiet der Informatik Rechnung. Die IT-Anwendungen in den Bereichen Kultur und Medien bringen mit ihren durch hohe mediale und inhaltliche Anforderungen charakterisierten Prozessen besondere Herausforderungen mit sich. Einer Angewandten Informatik, die sich mit diesen Bereichen befasst, kommt damit eine besondere Bedeutung in der Berufswelt zu.
Der Bachelorstudiengang der Angewandten Informatik in Bamberg ermutigt die Studierenden dazu, die Anforderungen in unterschiedlichen Anwendungsgebieten zu verstehen, um Probleme innerhalb dieser Anwendungsfelder gezielt und mithilfe moderner Informationstechnologien lösen zu können. Das dafür nötige Rüstzeug erhalten die Studierenden im Verlauf Ihres Studiums in den Fächern der Informatik und der Angewandten Informatik. Mögliche Schwerpunkte sind:
| Angewandter Informatik | Informatik |
|---|---|
| Kognitive Systeme | Kommunikationssysteme |
| Kulturinformatik | Softwaretechnik und Programmiersprachen |
| Medieninformatik | Theoretische Informatik |
| Mensch-Computer-Interaktion | verteilte und mobile Systeme |
Ein geisteswissenschaftliches Fachverständnis und methodische Grundlagen werden in einem 30 ECTS-Punkte umfassenden Studium im Bereich der Anwendungsfächer im Bachelor gelegt, das im Master noch ausgebaut werden kann.
Durch diese Ausrichtung sind die Studierenden am Ende ihres Studiums dazu befähigt, die erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten z.B. in Einführungs- oder Entwicklungsprojekten der jeweiligen Tätigkeitsfelder einzusetzen. Sie sind in der Lage, Problemstellungen im Dialog mit Fachleuten zu analysieren, deren Ausbildung im Bereich der Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften liegt. Zu guter Letzt – und das zeichnet sie als Angewandte Informatiker aus – kennen sie spezifische informatische Methoden für die besonderen Anforderungen dieser Anwendungsbereiche und können diese problembezogen anpassen und weiterentwickeln.
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