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PUSh - Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen

Über 60 Prozent der Studierenden an der Universität Bamberg sind Frauen. Auf den weiteren Qualifikationsstufen – von Promotion über Habilitation bis zur  Professur – nimmt der Frauenanteil jedoch kontinuierlich ab. Mit „PUSh“, dem „Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen“, wollen die Universitätsfrauenbeauftragten auf das hohe wissenschaftliche Potenzial von Frauen hinweisen.

Der Preis, der 2007 erstmals für ausgezeichnete Abschlussarbeiten vergeben wurde, soll weibliche Nachwuchswissenschaftlerinnen gezielt fördern und ein Ansporn zur Fortsetzung einer wissenschaftlichen Karriere sein.

2009

Petra Herrmann

Diplomarbeit: "Schriftverkehr geKUTSCHERt - Briefedition am Beispiel der Briefe von und an Artur Kutscher"

 

Kathrin Röder

Diplomarbeit: "Durchführung und Evaluation eines Internet-basierten Programms zur Prävention von Essstörungen an einer Stichprobe junger Bamberger Frauen mit subklinischer Symptomatik"

 

Li Xiang

Diplomarbeit: "Entwicklung eines unternehmensspezifischen Referenzmodells für den After-Sales-Service in der Kosmetikindustrie“

 

2008

Nicole Reps

Diplomarbeit: "Lokale Auswirkungen globaler Wertschöpfungsketten. Leder- und Lederwarenproduktion in Kanpur und Agra, Indien"

 

Kathrin Mayer

Zulassungsarbeit: "Dialog beginnt in der Schule - das gemeinsame Lernen von katholisch-christlichen und muslimischen Schülern im Religionsunterricht als Chance und Möglichkeit von gelingendem multireligiösem Lernen?"

Eva Wiese

Diplomarbeit: "‚Soviel wie nötig‘ oder ‚soviel wie möglich‘? - Inferenz und Schemageneralisation beim analogen Schließen"

2007

Jana Heine

Diplomarbeit: "Europäisierung als Strategie. Die Änderung des deutschen Grundrechts auf Asyl"

 

Stefanie Huber

Diplomarbeit: "Erfolgreicher Umgang mit kritischen Situationen - eine empirische Untersuchung zur Wirksamkeit eines Krisenmanagementtrainings in der Luftfahrt"

 

Stefanie Leicht

Zulassungsarbeit: "Yvan Goll: Dichter zwischen zwei Sprachen und zwei Avantgarden"