<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:50:57 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 15:50:57 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.uni-bamberg.de/huwi/personen-und-einrichtungen/fachschaft-huwi/news-und-kuhnos-kurze-liste/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-31676</guid>
                        <pubDate>Sun, 10 May 2026 12:03:50 +0200</pubDate>
                        <title>Demonstration zur fehlenden Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/huwi/personen-und-einrichtungen/fachschaft-huwi/news-und-kuhnos-kurze-liste/artikel/demonstration-zur-fehlenden-finanzierung-der-psychotherapeutischen-weiterbildung/</link>
                        <description>Pressebericht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bamberg, den 09.05.2026:<br />Über 200 Personen demonstrierten heute im Rahmen des deutschlandweiten „Aktionsmonat Mai (<a href="https://psyfako.org/weiterbildung/#aktionsmonat" target="_blank" rel="noreferrer">https://psyfako.org/weiterbildung/#aktionsmonat</a>)“ vom Bahnhofsvorplatz bis zum Maximiliansplatz in Bamberg für die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung.&nbsp;</p>
<p>Der „Aktionsmonat Mai“, initiiert von PsyFaKo e.V. und PtW Forum, findet drei Jahre nach der Bundestagspetition (<a href="https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2023/_03/_23/Petition_148151.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2023/_03/_23/Petition_148151.html</a>) zur Finanzierung der Psychotherapie-Weiterbildung mit über 72.000 Unterschriften und höchstmöglichem Votum des Petitionsauschusses statt. Absolvent*innen der neuen Psychotherapie-Studiengänge sind auf die die fünfjährige Weiterbildung angewiesen, um Fachpsychotherapeut*innen zu werden. Die Finanzierung dieser ist seit der Reform des Ausbildungsweges im Jahr 2019 jedoch immer noch nicht geklärt. Der psychotherapeutische Nachwuchs und Unterstützer*innen sind somit für ihre Zukunft und die Sicherstellung der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland laut geworden.</p>
<p>“Was mich persönlich am meisten belastet, ist nicht einmal die Anstrengung, oder die Verantwortung, die der Beruf mit sich bringt. Es ist diese permanente Unsicherheit und diese schreienden Ungerechtigkeiten, die an mir nagen und mich sukzessive aushöhlen, noch bevor ich überhaupt in diesem „helfenden Beruf“ angekommen bin.”, kritisiert Masterstudentin Ricarda Gerlinghaus aus Bamberg.&nbsp;</p>
<p>Zudem warnt Evamaria Meier, Masterstudentin aus Regensburg und im Team der Studierendenvertretung der Psychotherapeut*innenkammer Bayern aktiv, vor den Konsequenzen der Untätigkeit der Politik: “Bei der Weiterbildung geht es um eine inhaltliche Qualifikation, die eine Behandlung nach dem Facharztstandard sicherstellen soll. Fehlt die Weiterbildung, wird sich nicht nur der bereits bestehende Versorgungsengpass verschärfen. Auch die Qualität der Behandlungen wird leiden - zulasten unserer Patient*innen.”</p>
<p>Ohne eine gesicherte Finanzierung wird die Zahl neuer Fachpsychotherapeut*innen dramatisch sinken. Bereits jetzt gibt es kaum Weiterbildungsplätze, was Absolvent*innen des neuen Weiterbildungssystems in eine ungewisse Zukunft stürzt. Mittelfristig führt dies zu einer großen Verschärfung der ohnehin kritischen psychotherapeutischen Versorgungslage, da bereits jetzt über 30% der heutigen Psychotherapeut*innen über 60 Jahre (<a href="https://gesundheitsdaten.kbv.de/cms/html/16397.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://gesundheitsdaten.kbv.de/cms/html/16397.php</a>) als sind und altersbedingt aus dem Versorgungssystem ausscheiden werden. Obwohl jedes Jahr 2.500 Absolvierende der neuen Studiengänge fertig werden, wird ihnen aktuell die Weiterqualifikation zur Fachpsychotherapeut*in verwehrt.&nbsp;</p>
<p>Paul Knoblach, Mitglied des Bayerischen Landtags und im Ausschuss Gesundheit, Pflege und Prävention, macht im Zuge dessen darauf aufmerksam, dass “wir als Gesellschaft etwas viel Größeres verlieren: die soziale Gerechtigkeit. Und genau deshalb ist das hier auch eine demokratische Frage. Denn eine Demokratie funktioniert nur, wenn Teilhabe möglich bleibt, wenn niemand durchs Raster fällt, wenn Menschen gesehen werden.“</p>
<p>Ein erster Erfolg war, dass die Problematik der Finanzierung der Weiterbildung im vergangenen Jahr in den Koalitionsvertrag (<a href="https://www.koalitionsvertrag2025.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.koalitionsvertrag2025.de/</a>) der SPD und Union aufgenommen wurde: „[Wir] stellen die Weiterbildungsfinanzierung in der Psychotherapie sicher.“ Im November 2025 wurde das&nbsp;<br />Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/026/2102641.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://dserver.bundestag.de/btd/21/026/2102641.pdf</a>)&nbsp;verabschiedet,<br />in welchem erste Regelungen zur Finanzierung der Weiterbildung in Ambulanzen enthalten sind. Diese Regelungen reichen jedoch bei Weitem nicht aus. Die Finanzierung in den Ambulanzen wurde nur unzureichend geregelt und Praxen, MVZ und Kliniken wurden überhaupt nicht berücksichtigt. Zudem verschärfen die zum 01.04.2026 in Kraft getretenen Honorarkürzungen (<a href="https://www.aerzteblatt.de/news/honorarkurzung-fur-psychotherapeuten-beschlossen-6abedcce-557a-4223-9b83-e1ca9b30786d" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.aerzteblatt.de/news/honorarkurzung-fur-psychotherapeuten-beschlossen-6abedcce-557a-4223-9b83-e1ca9b30786d</a>) ambulanter psychotherapeutischer Leistungen die Situation drastisch. Die geplanten Kürzungen in der Psychotherapie im Zuge der Reform der gesetzlichen Krankenkassen (<a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/detail/gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetz" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/detail/gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetz</a>) werden die bereits problematische Situation weiter verschlimmern. Konkrete Lösungsvorschläge für die Situation sind in der Broschüre (<a href="https://ptw-forum.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_PtW-Forum_Weiterbildung-Broschuere_Hyperlinks_v4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://ptw-forum.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_PtW-Forum_Weiterbildung-Broschuere_Hyperlinks_v4.pdf</a>) des PtW Forums zu finden.</p>
<p>Im Rahmen des „Aktionsmonat Mai“ wird in 14 Städten in Deutschland demonstriert. Am 02.05. in Landau demonstrierten bereits 150 Personen für die gesetzliche Regelung der Finanzierung der Weiterbildung, ebenso in Freiburg am 07.05. mit über 300 Personen und in München am 08.05. mit über 500 Personen. Die Demonstrationen in den weiteren Städten folgen in den nächsten Tagen und Wochen. Schon in der Vergangenheit gab es eine Vielzahl an Demonstrationen (<a href="https://psyfako.org/weiterbildung/" target="_blank" rel="noreferrer">https://psyfako.org/weiterbildung/</a>), unter anderem in Berlin (Jun und Okt 2024), Hamburg (Okt 2024, Jun 2025), Bamberg (Okt 2024), München (Mär 2025) und Frankfurt (Jan 2026).</p>
<p>Pressekontakt: Lilli Herbelßheimer; fachschaft-huwi.stuve@uni-bamberg.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-30871</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:40:34 +0100</pubDate>
                        <title>Folien Infoveranstaltung Psychotherapieweiterbildung</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/huwi/personen-und-einrichtungen/fachschaft-huwi/news-und-kuhnos-kurze-liste/artikel/folien-infoveranstaltung-psychotherapieweiterbildung/</link>
                        <description>Ihr habt noch Fragen zur Psychotherapieweiterbildung oder konntet an der Infoveranstaltung nicht teilnehmen?
Hier findet ihr die Folien :) </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alle Angaben in den Folien sind ohne Gewähr! Informiert euch bitte auch eigenständig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-27971</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 11:04:21 +0100</pubDate>
                        <title>Studienverlaufsplan Master Psychologie ab dem Sommersemester 2025</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/huwi/personen-und-einrichtungen/fachschaft-huwi/news-und-kuhnos-kurze-liste/artikel/studienverlaufsplan-master-psychologie-ab-dem-sommersemester-2025/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierenden,&nbsp;</p>
<p>der (aktuelle Entwurf) des Studienverlaufplans für den Master Psychologie ab dem Sommersemester 2025 ist da!&nbsp;<br />Bei Fragen könnt ihr euch immer an uns oder an das Studiengangstutorium wenden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-27082</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 09:37:59 +0200</pubDate>
                        <title>Kundgebung zur fehlenden Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/huwi/personen-und-einrichtungen/fachschaft-huwi/news-und-kuhnos-kurze-liste/artikel/demonstration-zur-finanzierung-der-psychotherapieweiterbildung/</link>
                        <description>Pressebericht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bamberg, 30.10.2024:</p>
<p>Über 200 Personen demonstrieren heute vom Bahnhofsvorplatz bis zum Maximiliansplatz in Bamberg für die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung. Die Studierenden und Unterstützer*innen forderten gesetzliche Regelungen zur Weiterbildung im Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (GVSG). Absolvent*innen der neuen Psychotherapie-Studiengänge benötigen die fünfjährige Weiterbildung, um Fachpsychotherapeut*innen zu werden. Der psychotherapeutische Nachwuchs und Unterstützer*innen haben für ihre Zukunft und eine gesicherte, zukünftige psychotherapeutische Versorgung in Deutschland demonstriert.</p>
<p>“2019 wurde das Psychotherapeutengesetz reformiert und wir hatten die Hoffnung auf Gerechtigkeit. Uns wurde versprochen, dass die Weiterbildung fair bezahlt, versichert und in die Arbeitszeit integriert wird. Und wo stehen wir heute? Wir stehen immer noch da und warten! Die Finanzierung ist nach wie vor ungeklärt, und wir sind es leid, ständig hingehalten zu werden.”, kritisiert Masterstudentin Fee Benisch aus Bamberg.</p>
<p>“Ich lege im Frühjahr die Approbationsprüfung ab. Und dann? Das kann mir aktuell niemand beantworten. Die Weiterbildung existiert nicht, weil viele Dinge - insbesondere die Finanzierung der Weiterbildung - nicht geregelt sind. Ich stehe hier mit einer Zukunftsangst, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen würde. Und so geht es nicht nur mir. So geht es auch unfassbar vielen anderen Kommiliton*innen.” so beschreibt Elisabeth Pontz, Masterstudentin aus Bamberg ihre Situation und die ihrer Kommiliton*innen.</p>
<p>Sophie Hartmann, Vertreterin der Psychologie Fachschaften Konferenz (PsyFaKo e.V.) und Masterstudentin aus Köln, warnt: “Meine Zukunft und die tausender Studierender ist dadurch ungewiss und kaum planbar. Schon jetzt haben hunderte Absolvierende den Master abgeschlossen und warten auf Weiterbildungsplätze. Ab 2025 werden jährlich mind. 2500 Absolvierende ohne Weiterbildungsplätze dastehen. Gleichzeitig gibt es so viele Menschen, die Psychotherapie benötigen und die auf Therapieplätze warten.”&nbsp;</p>
<p>Heiner Vogel, Mitglied der Fachkommission Psychologische Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen bei ver.di, macht darauf aufmerksam, dass es “nicht nur um eine ganze Generation von zukünftigen Psychotherapeut*innen geht, die auf diese Weise ihrer Weiterbildungsmöglichkeiten beraubt sind. Es geht auch um die Bevölkerung, die Menschen, die einen Psychotherapiebedarf haben, der bereits heute nicht gedeckt ist.”</p>
<p>Seit September 2020 besteht der Qualifizierungsweg für Psychotherapeut*innen aus einem Studium und einer postgradualen fünfjährigen Weiterbildung. Die gesamte Weiterbildung als Fachpsychotherapeut*in erfolgt hauptberuflich in gesicherten Anstellungsverhältnissen und mit einem angemessenen Gehalt. Der Handlungsbedarf ist äußerst dringend, da es bereits Absolvierende der neuen Studiengänge, einige von ihnen auch in Bayern, und in der Folge die ersten neuapprobierten Psychotherapeut*innen gibt. Ihre Zahl wird bis 2025 jährlich auf mindestens 2.500 bundesweit steigen.</p>
<p>Im Kabinettsbeschluss des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG) wurde eine Regelung zur Finanzierung der Weiterbildung zwar aufgenommen, diese reicht jedoch bei weitem nicht aus. Die Regelung beinhaltet lediglich eine Refinanzierung der abrechenbaren Versorgungsleistungen der angestellte Psychotherapeut*innen in Weiterbildung in den Weiterbildungsambulanzen. Für Praxen, Kliniken und institutionelle Einrichtungen sieht der Entwurf keinerlei Regelungen vor. Ohne solche Regelungen wird es nicht ausreichend Weiterbildungsplätze für die Absolvent*innen geben. Es bedarf daher dringend Nachbesserungen im GVSG im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren.</p>
<p>Bereits im Mai letzten Jahres fand ein bundesweiter Aktionstag statt, mit dem wir Studierenden auf unsere Situation aufmerksam gemacht haben. Im Juni 2024 fand eine Demo mit über 700 Personen in Berlin statt, mit der erneut auf die fehlende Finanzierung hingewiesen wurde, eine weitere Kundgebung wurde von Studierenden Ende Juni anlässlich der ersten Lesung des GVSG im Bundestag organisiert. Im Oktober fanden zwei Demonstrationen in Berlin mit über 400 Personen und in Hamburg mit 600 Personen statt. Mit der Demo in Bamberg haben wir heute erneut auf unsere Situation und die fehlende Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung aufmerksam gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt: Lilli Herbelßheimer; fachschaft-huwi.stuve@uni-bamberg.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-14178</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Informationen zu Semesterbeginn</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/huwi/personen-und-einrichtungen/fachschaft-huwi/news-und-kuhnos-kurze-liste/artikel/informationen-zu-semesterbeginn/</link>
                        <description>Informationen für Erstis, Tipps zum Semesterstart,...</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitstudierende,<br /><br />hier meldet sich die Fachschaft Humanwissenschaften bei euch. Wir sind eure Studierendenvertretung der Fakultät. Unsere Arbeit basiert auf Freiwilligkeit und jeder/jede ist herzlich willkommen. Unser Engagement ist ganz vielfältig. Auf der einen Seite geht es viel darum verschiedene Services und Aktionen für die Studierenden und damit uns allen anzubieten. Des Weiteren sitzen wir in verschiedenen hochschulpolitischen Gremien. Wir versuchen dabei die unterschiedlichen Interessen der Studierenden der Fakultät Huwi abzubilden. Jeden Mittwoch um 20 Uhr treffen wir uns zu unseren Fachschaftssitzungen, wo wir aktuelle Tops besprechen und abstimmen und danach mal auf ein gemeinsames Kaltgetränk verweilen.<br /><br />Am <strong>Mittwoch, den 23.10., um 20&nbsp;Uhr</strong> findet unsere <strong>Kennenlernsitzung </strong>statt. Wer sich über unsere Arbeit detaillierter informieren möchte und ein wenig reinschnuppern will, kann gerne daran teilnehmen. Ihr könnt aber auch immer gerne zu jeder anderen Sitzung mittwochs um 20Uhr kommen!<br /><br />Wie das Ganze funktioniert teilen wir euch in der ersten Uni-Woche mit.<br /><br />Unsere Informationen erhaltet ihr über folgenden VC-Kurs:&nbsp;<a href="https://mailex.uni-bamberg.de/owa/fachschaft-huwi.stuve@uni-bamberg.de/redir.aspx?C=UDES2kS_X3IQZB8GCLf_ANzyQJs5Xvy0cfydI3V9vXSY4h9JFt7XCA..&amp;URL=https%3a%2f%2fvc.uni-bamberg.de%2fcourse%2fview.php%3fid%3d511" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Infos der Fachschaft Huwi</a><br /><br />Ihr könnt uns auf unterschiedlichen Kanälen kontaktieren:<br /><br />E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8dyafqafydr+fsug,qrstcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">fachschaft-huwi.stuve(at)uni-bamberg.de</a><br />Instagram:&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/fachschaft.huwi.bamberg/" target="_blank" rel="noreferrer">fachschaft.huwi.bamberg</a><br /><br />Wir wünschen euch einen schönen Start ins Semester und freuen uns darauf euch bei der Kennenlernsitzung zu sehen!<br /><br />Eure Fachschaft Humanwissenschaften</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>

