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            <title>Uni Bamberg News</title>
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            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:41:41 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 09:41:41 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:38:52 +0200</pubDate>
                        <title>Semestereröffnung 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/semestereroeffnung-2025/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Save the Date!</strong><br />Die Semestereröffnung ist euer erstes wichtiges Treffen an der Romanistik – hier könnt ihr direkt neue Kommilitonen und Dozenten kennenlernen.<br />Kommt vorbei, tauscht euch aus und startet gemeinsam in das neue Semester!</p>
<p><strong>13. April 2026,</strong><br /><strong>19:00 Uhr,</strong><br /><strong>Raum: &nbsp;U2/00.25</strong><br /><strong>&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 10:23:03 +0100</pubDate>
                        <title>Freitag 6.2.2026: TAM–Tagung in Bamberg  </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/tam-tagung-in-bamberg-1-1/</link>
                        <description>Tempus, Modus und Aspekt in den romanischen Sprachen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span class="s1">Am </span><span class="s2"><strong>06.02.2026</strong></span><span class="s1"> findet an der <strong>Universität Bamberg</strong> die von </span><span class="s2"><strong>Dr. Tanja Prohl</strong></span><span class="s1"> organisierte Tagung <strong>“</strong></span><strong>Grammaticalization Processes Involving Romance TAM Markers: Current Research Trends” </strong><span class="s1">zu aktuellen Forschungstendenzen im Bereich der romanischen TAM-Marker statt.&nbsp;</span></p>
<p><span class="s2"><strong>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</strong></span></p>
<p><span class="s1"></span><span class="s1">Weitere Informationen und das Programm finden Sie </span><a href="/romling/mitarbeiter/dr-tanja-prohl/tam-conference-2026/"><span class="s1"><strong>hier</strong></span></a><span class="s1">.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:18:13 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachten in der Romania</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/weihnachten-in-der-romania/</link>
                        <description>Das Institut für Romanistik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
lädt ein zu einer besonderen Lehrveranstaltung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den <strong>16. Dezember</strong>, um <strong>19 Uhr</strong> in Raum <strong>MG 2 / 01.10,</strong> werden Weihnachtstraditionen der romanischen Länder aus sprachlich-literarischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive vorgestellt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Tassen mitzubringen; selbst Gebackenes ist ebenfalls herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:54:46 +0100</pubDate>
                        <title>Promotionspreis für Dr. Florian Lützelberger</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/promotionspreis-fuer-dr-florian-luetzelberger-1/</link>
                        <description>Ausgezeichnet für seine hervorragende Dissertation zur modernen europäischen Kriegslyrik: Dr. Florian Lützelberger erhält den Promotionspreis der Universität Bamberg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim <i>Dies Academicus 2025</i> erhielt Dr. Florian Lützelberger für seine Dissertationsschrift Schwert und Lyra: <i>Eine komparatistisch-theoretische Studie zur Modellierung von Krieg in moderner (west)europäischer Kriegslyrik aus der Feder schreibender Soldaten</i> den Promotionspreis der Universität. Der Preis ist dotiert und wird vom Rotary Club Bamberg-Schloß Geyerswörth gestiftet.</p>
<p>Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dr. Dina De Rentiis (Bamberg) und Prof. Dr. Kurt Hahn (Graz) und <i>summa cum laude be</i>wertet - das Drittgutachten übernahm Prof. Dr. Marina Ortrud Hertrampf (Passau). Die Studie erscheint in Kürze beim Universitätsverlag Winter (Heidelberg) in der Reihe <i>Studia Romanica</i> (Band 248).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:01:40 +0100</pubDate>
                        <title>Semesterauftakt WS 25/26</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/semesterauftakt-romanistik/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Wintersemester 2025-26 gibt es am Institut für Romanistik nun den &quot;Semesterauftakt&quot;, der immer am Montag der erste Vorlesungswoche dazu dienen soll, uns nach der langen vorlesungsfreien Zeit alle wieder zusammenzufinden und symbolisch den Semesterbeginn zu begehen. Zugleich ist dies aber auch der Moment, in dem das Institut die Erstsemester bei uns begrüßt.<br /><br />Am Montag, dem 13.10.2025 fand dieser kleine Festakt erstmalig statt. Sehr erfolgreich, wie alle Beteiligten hinterher urteilten…</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 11:33:20 +0200</pubDate>
                        <title>Interview im katalanischen Fernsehen: Für sprachliche Diversität in der EU</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/katalanisch-baskisch-und-galicisch-als-eu-sprachen-romanistikprofessoren-appellieren-an-kanzler-merz/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die spanische Regierung hat bei der EU beantragt, die regionalen Amtssprachen Spaniens auch als EU-Amtssprachen zuzulassen und hat sich bereit erklärt, auch die Kosten dafür zu übernehmen. Schon seit langem krankt Spanien an dem internen Widerspruch zwischen einem ausgeprägten de-facto-Föderalismus mit mehreren eigenständigen Regionalsprachen auf der einen Seite, und einer noch aus dem Franquismus überkommenen zentralistischen Nationalstaatsideologie, die diese gelebte regionale Diversität dem Gedanken eines Einheitsstaats unterordnen will. Der Antrag der spanischen Regierung wäre geeignet, diesen Konflikt dauerhaft zu entschärfen, indem die Regionen und ihre Sprachen sich nun in stärkerem Maße auch in einer europäischen Identität angenommen und wertgeschätzt fühlen können. Wenn es möglich ist, das kleine Irische als Arbeitssprache der EU zu behandeln, so sollten Katalanisch, Baskisch und Galicisch mit ihren zusammen 10 Millionen Sprechern zumindest auch Amtssprachen werden. Für ein geeintes und diverses Spanien – und ein ebensolches Europa!<br />&nbsp;</p>
<p>Leider droht dieser Antrag allerdings am Veto der Bundesregierung zu scheitern. Prof. Radatz hat daher einen <a href="/fileadmin/romanistik/Bilder/2025_05_31_EU-Antrag_spanische_Regionalsprachen_-_Aufruf.pdf"><strong>offenen Brief</strong></a> <span class="filesize">(126.1 KB)</span> an die Bundesregierung verfasst, der zum Überdenken dieses Vetos aufruft.&nbsp;<a href="/fileadmin/romanistik/Bilder/Katalanisch_EU_-Brief_an_Bundesregierung_-_17._Juli_2025.pdf"> <strong>In gekürzter Form und mit den Unterschriften von insgesamt 20 deutschen Romanistinnen und Romanisten</strong></a> <span class="filesize">(37.8 KB)</span> wurde dieser Brief schließlich veröffentlicht.<br /><br />Prof. Radatz wurde in der Hauptnachrichtensendung des katalanischen Fernsehens TV3, Telenotícies vespre, zu dieser Initiative interviewt. Das Interview finden Sie <a href="https://youtu.be/oEcH1fyDTOg" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Die 24 EU-Amtssprachen mit Sprecherzahlen in der EU<br />1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deutsch 110.000.000<br />2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Französisch 80.000.000<br />3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Englisch 70.000.000<br />4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Italienisch 60.00.000&nbsp;<br />5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spanisch 46.000.000<br />6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polnisch 40.00.000&nbsp;<br />7.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rumänisch 24.000.000<br />8.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niederländisch 17.000.000&nbsp;<br />9.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ungarisch 14.000.000<br />10.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Portugiesisch 10.600.000&nbsp;<br />11.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tschechisch 10.600.000<br />12.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Griechisch 10.500.000<br />13.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwedisch 8.800.000<br />--.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Katalanisch 8.000.000<br />14.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bulgarisch 7.300.000<br />15.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kroatisch 6.400.000&nbsp;<br />16.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Slowakisch 6.000.000<br />17.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dänisch 5.300.000<br />18.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Finnisch 5.000.000<br />19.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Litauisch 3.100.000&nbsp;<br />--.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Galicisch 3.000.000&nbsp;<br />20.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Slowenisch 2.200.000<br />21.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lettisch 1.500.000<br />22.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Estnisch 950.000&nbsp;<br />--.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baskisch 800.000<br />23.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maltesisch 500.000<br />24.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Irisch 70.000 (seit 1. Januar 2022 nicht nur Amtssprache, sondern auch Arbeitssprache der EU)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 08:44:28 +0200</pubDate>
                        <title>CHE-Ranking 2025: Bamberger Romanistik in Spitzengruppe!</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/philologien-punkten-bei-den-fakten-rund-ums-studium/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i>Auszug aus der </i><a href="/presse/pm/"><i>Pressemitteilung</i></a><i> der Otto-Friedrich-Universität Bamberg vom 8. Mai 2025</i></p>
<p>Sowohl die Bamberger Germanistik als auch die Romanistik schneiden bei den Fakten zum Studium sehr gut ab. Insbesondere bieten die beiden Fächer eine hervorragende Unterstützung beim Einstieg ins Studium, wie das Ranking bescheinigt: Hier erreichen beide Fächer die Spitzengruppe der bewerteten Hochschulen. „Der Start ins Studium bedeutet für viele, dass sie zum ersten Mal von zu Hause weg sind und in eine neue Stadt kommen. Umso wichtiger ist es uns, sie bestmöglich zu unterstützen“, erläutert Prof. Dr. Stefanie Stricker, Vertreterin des Lehrstuhls für Deutsche Sprachwissenschaft. Deshalb bietet die Germanistik zum Studienstart neben intensiver Beratung rund ums Studium auch Veranstaltungen zur Vernetzung an. Für ausländische Studierende gibt es außerdem zusätzliche Tutorien, weil sie häufig vor anderen Herausforderungen stehen als deutsche Studienanfängerinnen und -anfänger. „Das Studium ist bei uns kein starres System. Wir versuchen – nicht nur zum Studienstart – für jedes Anliegen und Problem eine individuelle Lösung zu finden.“</p>
<p>Die Romanistik kann vor allem auch mit der internationalen Ausrichtung ihrer Studiengänge punkten und erreicht hier die Spitzengruppe der deutschen Hochschulen. „Die internationale Ausrichtung ist zwar allein durch die Inhalte des Fachs bereits gegeben, aber wir bieten unseren Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, sich über das reguläre Studium hinaus weiterzuentwickeln und persönliche Interessen zu vertiefen“, erläutert Prof. Dr. Hans-Ingo Radatz, Inhaber der Professur für Romanische Sprachwissenschaft. So werden in hoher Regelmäßigkeit Exkursionen angeboten wie etwa zuletzt nach Spanien. Die Reise ging von Burgos bis Granada quer durch das Land. Zudem pflegen die Dozierenden enge Kontakte zu anderen Hochschulen, sodass etwa mit der Universitat d'Alacant ein internationaler sogenannter Quadruple Degree-Studiengang entstanden ist, bei dem Studierende insgesamt vier Abschlüsse erzielen können. „Wir legen großen Wert auf die individuelle Betreuung der Studierenden und unterstützen sie dabei, internationale Perspektiven und Erfahrungen in ihr Studium zu integrieren“, sagt Radatz.</p>
<p>Das gesamte CHE-Hochschulranking ist online zu finden unter: <a href="https://studiengaenge.zeit.de/ranking" target="_blank" rel="noreferrer">https://studiengaenge.zeit.de/ranking</a>&nbsp;</p>
<p>Der ZEIT Studienführer 2025/26 mit Auszügen aus dem aktuellen CHE-Ranking ist ab Samstag, 10. Mai, im Handel und unter <a href="https://abo.zeit.de/zeit-studienfuehrer/?icode=01w0071k1001anganzint2401&amp;utm_medium=anzeigen&amp;utm_source=DZprint&amp;utm_campaign=standard&amp;utm_content=01w0071k1001anganzint2401&amp;wt_zmc=anzint.Int.zabo.DZprint.standard.x" target="_blank" rel="noreferrer">www.zeit.de/studienfuehrer</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 08:40:34 +0200</pubDate>
                        <title>Zu Gast in Graz</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/zu-gast-in-graz/</link>
                        <description>In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Deutschen Esperanto-Bunds war Prof. Dr. Martin Haase eingeladen, auf dem Österreichischen Esperanto-Kongress in Graz anlässlich des Europa-Tages am 9. Mai 2025 zu sprechen. Der Tag fiel zusammen mit dem achtzigsten Jahrestag der Befreiung der steirischen Landeshauptstadt vom Nationalsozialismus, zu dem zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland geladen waren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div><p>Prof. Haase hatte Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr (Foto). Dabei ging es auch darum, die Veranstaltung des Welt-Esperanto-Kongresses in Graz in einem der kommenden Jahre zu unterstützen. Auf den jährlich stattfindenden Weltkongressen kommen etwas 2000 Esperanto-Sprecher aus etwa 100 Ländern zusammen.&nbsp;</p></div><div><p>&nbsp;</p></div><div><p>Wie auf dem Weltkongress war auch auf dem Österreichischen Esperanto-Kongress Esperanto die einzige Arbeitssprache. Lediglich die Reden und Grußworte des Landes und der Stadt wurden übersetzt. Die direkte Verständigung ermöglichte lebhafte Diskussionen und angenehme persönliche Gespräche unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus etwa einem Dutzend Ländern.</p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 16:20:56 +0100</pubDate>
                        <title>Exkursion des Instituts nach Spanien (2024)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/exkursion-des-instituts-nach-spanien-2024/</link>
                        <description>Exkursion des Instituts der Romanistik nach Spanien unter der Leitung von Dr. Benno Berschin (Fachdidaktik), Prof. Dr. Martin Haase und Prof. Dr. Hans-Ingo Radatz (Sprachwissenschaft) vom 17.09. bis 25.09.2024</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div><div><p>Exkursionen vermögen den Horizont von Studenten wie kaum andere universitäre Veranstaltungen zu erweitern. Man kann dabei direkt vor vor Ort plastisch und mit allen Sinnen Kulturobjekte bestaunen, kritisch hinterfragen, kurzum: vollwertig-direkt wahrnehmen. Eine solche Gelegenheit bot sich für Studierende und Dozenten der Romanistik im <strong>Sommersemester 2024</strong>: <a href="/iberoling/personen/prof-dr-hans-ingo-radatz/">Herr Prof. Radatz </a>(Romanische Sprachwissenschaft/ Schwerpunkt Hispanistik) führte uns mit einer lebhaften <strong>Vorlesung “Die Reconquista”</strong> in den historisch-kulturellen Überbau der Zeit zwischen 711 und 1492 ein, erzählte uns schwungvoll von den großen Ereignissen, Wendepunkten, aber auch Prozessen und späteren politischen Deutungen der zunächst arabischen und anschließend christlich-lateinischen (Rück)Eroberung der iberischen Halbinsel – ein für die nationale Identitätsbildung Spaniens ungemein konstitutiver Geschichtsprozess!&nbsp;</p>
<p>Das größte Verdienst beim erfolgreichen Zustandekommen gebührt <a href="/romdidaktik/fachvertreter/dr-benno-h-berschin/">Herrn Dr. Berschin</a> (Didaktik der romanischen Sprachen), der die gesamte Organisation übernahm. Er entwickelte nicht nur die Reiseroute, sondern organisierte auch die Mietwagen und sämtliche Unterkünfte. Vor allem aber warb er vielfältige finanzielle Fördermittel ein, mit deren Hilfe die Kosten für die studentischen Teilnehmer auf ein Minimum gedrückt werden konnten. Akademisch unterstützt wurde unsere siebenköpfige Reisegruppe zudem von <a href="/romling/prof-dr-martin-haase/">Herrn Prof. Haase</a> (Romanische Sprachwissenschaft); alle &nbsp;drei beteiligten Dozenten konnten Ihre je eigenen Perspektiven und Wissensbestände einbringen - das meiste aber wurde eigenverantwortlich organisiert, und alle Teilnehmer bereiteten vor Ort Stadtführungen und Präsentationen vor.</p>
<p>…&nbsp;</p>
<p><a href="/iberoling/exkursionen/auf-den-spuren-der-reconquista-2024/">zum vollständigen Bericht</a></p></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 22:49:46 +0100</pubDate>
                        <title>Interview Hans-Ingo Radatz in BR2 &quot;sozusagen&quot;: Was spricht man eigentlich auf Mallorca?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romanistik/news/artikel/interview-hans-ingo-radatz-in-br2-sozusagen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Baleareninsel wird oft anmaßend das &quot;17. Bundesland Deutschlands&quot; genannt. Tausende Deutsche urlauben oder leben sogar hier - und so hört man an vielen Orten: Deutsch. Was aber sollte man sprechen, wenn man nicht als teutonischer Tourist auffallen will und die Einheimischen zumindest in ihrer Muttersprache begrüßen möchte? Spanisch? Ist eine Möglichkeit, schließlich ist es auch eine der Amtssprachen der Insel. Aber fernab von den touristischen Zentren sprechen die Menschen etwas, das sie &quot;Mallorquí&quot; nennen. Was es damit auf sich hat, erklärt Romanist Hans-Ingo Radatz im <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/sozusagen/was-spricht-man-eigentlich-auf-mallorca/bayern-2/13930891/" target="_blank" rel="noreferrer">BR2-Podcast &quot;sozusagen&quot;</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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