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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 23:09:29 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 23:09:29 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:14:46 +0100</pubDate>
                        <title>Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/sommersemester-2026-1/</link>
                        <description>Anmeldung in FlexNow</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Sie zum Vormerken - diese Fristen gelten für alle Lehrveranstaltungen des Instituts für Politikwissenschaft:</p>
<p>An-/Abmeldung in FlexNow zu den Prüfungen (immer! Ausnahmen werden explizit kommuniziert):<br />Montag, 30.03.2026, 10 Uhr bis Sonntag, 26.04.2026, 23:59 Uhr.</p>
<p>Bei Vorlesungen ist die Abmeldung bis ca. 10 Tage vor dem Klausurtermin möglich.</p>
<p>Informieren Sie sich schon jetzt über das Lehrangebot des Instituts für Politikwissenschaft sowie Zugangsvoraussetzungen und Anmeldemodalitäten in <a href="https://univis.uni-bamberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Univis</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:46:46 +0100</pubDate>
                        <title>Betreuungsplatz für Abschlussarbeit</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/betreuungsplatz-fuer-abschlussarbeit-1/</link>
                        <description>bis 15.03. bewerben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p><span style="color:#333333;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:11.0pt;">Studierende, die im Sommersemester 2026 ihre Abschlussarbeit schreiben wollen, können sich ab sofort und noch bis 15. März auf einen Platz zur Betreuung Ihrer Abschlussarbeit bewerben.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color:#333333;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:11.0pt;"><strong>Alle wichtigen Infos zur </strong></span><strong><span style="color:#333333;font-family:Symbol;font-size:11.0pt;"></span></strong><a href="/ba-politik/bachelorarbeit/" target="_blank"><span style="color:#333333;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:11.0pt;"><strong>Bachelorarbeit</strong></span></a><strong> und zur <span style="color:#333333;font-family:Symbol;font-size:11.0pt;"></span></strong><a href="/ma-politik/masterarbeit/" target="_blank"><span style="color:#333333;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:11.0pt;"><strong>Masterarbeit</strong></span></a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:38:44 +0100</pubDate>
                        <title>Warum Fakten zu Identitäten werden: Dr. Simon Scheller über Rationalität in der Politik </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/warum-fakten-zu-identitaeten-werden-dr-simon-scheller-ueber-rationalitaet-in-der-politik/</link>
                        <description>Jetzt Podcast anhören</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:black;">Wie kommt ein Pfarrerssohn aus gut bürgerlichem Haus, der eigentlich Philosophie studiert hat, zur Politischen Theorie an die Universität Bamberg? Dr. Simon Scheller, akademischer Oberrat und Experte für Politische Epistemologie, nimmt uns mit auf seinen spannenden Werdegang. Er forscht zur Frage, warum Gesellschaften sich so verhalten, wie sie es tun, und wie sich Fakten und Rationalität im politischen Diskurs verschieben. Gerade in Zeiten von &quot;Post-Wahrheit&quot; und starken politischen Identitäten sieht er eine zentrale Herausforderung: die Umdeutung von Faktenaussagen in Identitätsbekenntnisse – wie beim Fleischkonsum oder der Klimawandel-Leugnung. Dabei geht es ihm nicht um Schuldzuweisung, sondern um das Verständnis. Dr. Scheller beleuchtet, warum wir den Gesprächsfaden nicht verlieren dürfen und welche Rolle der Dialog auf Augenhöhe und sogenannte &quot;Cross-Identitäten&quot; für den Zusammenhalt spielen. Ein Muss für alle, die verstehen wollen, was in der modernen politischen Kommunikation schiefläuft und wie wir wieder zueinanderfinden können. </span><a href="https://open.spotify.com/episode/0KvTCTFqiFf1Pc4AdCLlE0?si=bQ7IfJsvQjCtwaiUXMQKdw" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="color:black;">Jetzt Podcast anhören</span></a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 14:04:05 +0200</pubDate>
                        <title>Posterwettbewerb des Zentrums für Geschlechtersensible Forschung</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/posterwettbewerb-des-zentrums-fuer-geschlechtersensible-forschung/</link>
                        <description>3. Platz für Marie Lou Hartmann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">Gemeinsam mit einem international und transdisziplinär arbeitenden Forschungsteam hat Marie Lou Hartmann, die am Lehrstuhl für Politische Theorie promoviert, mit dem Projekt&nbsp;</span><i><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">Ökonomische Geschlechterungleichheit, Intersektionalität und Privileg. Ein Partizipativer Forschungsansatz<strong>&nbsp;</strong></span></i><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">den dritten Platz des diesjährigen&nbsp;</span><a href="/genial/posterwettbewerb-und-science-slam/" target="_blank"><span style="color:#212121;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">Posterwettbewerbs</span></a><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">&nbsp;des neugegründeten Zentrums für Geschlechtersensible Forschung der Universität Bamberg erreicht. Das Poster entstand im Rahmen des im DATIPilot-Programm des BMFTR geförderten Projekts&nbsp;</span><i><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">e-lernen: (Un-)gerechte Lebenswelten erfahren</span></i><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">.</span><span style="color:#212121;font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif;font-size:11.5pt;"></span></p>
<p><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">Die Forschung knüpft an einen breiten wissenschaftlichen Konsens an: Die öffentliche Wahrnehmung struktureller ökonomischer Benachteiligung von FLINTA*-Personen – insbesondere in intersektionalen Zusammenhängen – ist häufig verzerrt und unterschätzt deren tatsächliches Ausmaß. Um die Ursachen solcher Wahrnehmungsverzerrungen zu untersuchen, verfolgt das Projekt einen multimodalen, partizipativen Forschungsansatz. Es kombiniert die Analyse von Sekundärdaten mit qualitativen Erhebungen in Form von Fokusgruppen und Befragungen. Ergänzt werden diese durch die Perspektiven und Ergebnisse von Co-Forschenden aus einer 11. Schulklasse. Ziel ist es, verschiedene Erklärungsansätze für die verzerrte Wahrnehmung zu identifizieren und Möglichkeiten ihrer Überwindung im schulischen Kontext zu erproben. Basierend auf den Forschungsergebnissen soll schließlich ein OPENvhb Kurs entwickelt werden, der Schüler*innen sowie interessierte Erwachsene über das Ausmaß und die Auswirkungen ökonomischer Ungleichheiten aufklärt und dabei insbesondere auch Geschlechterungleichheiten in den Blick nimmt.</span></p>
<p><a href="/fileadmin/poltheorie/Bilder/2025_GENIALPoster_Hartmann-et-al_OEkonomische-Geschlechterungleichheit-Intersektionalitaet-und-Privileg.pdf"><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">Poster zum Download</span></a> <span class="filesize">(956.7 KB, 1 Seite)</span><span style="color:#212121;font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif;font-size:11.5pt;"></span></p>
<p><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 10:55:41 +0200</pubDate>
                        <title>Jahrestagung AK Analytische Politische Theorie</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/jahrestagung-ak-analytische-politische-theorie/</link>
                        <description>17./18.10.2024 in Bamberg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreises Analytische Politische Theorie findet vom 17. bis 18. Oktober 2024 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Feldkirchenstraße 21, FG1/006) statt. Auf dem <a href="/fileadmin/poltheorie/Aushaenge_kurze_Laufzeit/2024_AK_Analytische_Politische_Theorie_2-seitig.pdf">Tagungsprogramm</a> <span class="filesize">(172.5 KB)</span> stehen spannende Vorträge und Diskussionen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 12:07:25 +0200</pubDate>
                        <title>Barrierefreiheit</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/barrierefreiheit/</link>
                        <description>bei Lehrveranstaltungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie aufgrund von (Mobilitäts-)Einschränkungen Bedarfe im Hinblick auf eine barrierefreie Teilnahme an Lehrveranstaltungen haben, wenden Sie sich bitte noch vor der ersten Sitzung direkt an das <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8qcipcrypgyr,nmjrfcmpgcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">Sekretariat </a>des Lehrstuhls, dem die Lehrveranstaltung zugeordnet ist. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 11:26:44 +0100</pubDate>
                        <title>Politikwissenschaft im Forschungsschwerpunkt Digitale Wissenschaft aktiv</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/politikwissenschaft-im-forschungsschwerpunkt-digitale-wissenschaft-aktiv/</link>
                        <description>Revolutionsdynamiken durch computergestützte Methoden verstehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Digitalisierung ist eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Deshalb gibt es an der Uni Bamberg den Forschungsschwerpunkt „Digitale Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften“. Wir vom Institut für Politikwissenschaft sind aktiv daran beteiligt, Forschungsprojekte in diesem Bereich voranzubringen. Wie sich Gesellschaft durch Digitalisierung und digitale Kommunikationstechnologie verändert, oder wie wir durch computergestützte Methoden Revolutionsdynamiken besser erklären können, erfahren Sie <a href="https://forschungsprofil.uni-bamberg.de/digital" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-21495</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 13:25:29 +0100</pubDate>
                        <title>Visiting Professorship</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/visiting-professorship/</link>
                        <description>Daniel Mayerhoffer (Universiteit van Amsterdam)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Mayerhoffer, Assistant Professor for Computational Social Science an der <a href="https://www.uva.nl/en/profile/m/a/d.m.mayerhoffer/d.m.mayerhoffer.html?cb" target="_blank" rel="noreferrer">Universiteit van Amsterdam</a>, ist im Dezember 2022 Visiting Professor auf Einladung von Prof. Dr. Johannes Marx.</p>
<p>Im Rahmen des Gastaufenthalts in Bamberg initiieren die beiden das Forschungsprojekt <i>Modelling intra- and inter-generational network effects on life courses of marginalised groups mediated by value change in society</i> im Rahmen des Forschungsfeldes <a href="/poltheorie/forschung/political-epistemology/">Political Epistemology</a>. Außerdem hält Daniel Mayerhoffer einen Vortrag <i>Researching Inequality and (Intersectional) Discrimination Using Digital Tools </i>und bringt seine Diversitykompetenz in diverse Kurse am Lehrstuhl sowie in die Promotionsbetreuung an der <a href="/bamberg-graduate-schools-promotionsprogramme/bagss/">Bamberg Graduate School of Social Sciences</a> ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 12:58:32 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Fähigkeiten: Ein relationaler Ansatz</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/vortrag-albertzart-2022-1/</link>
                        <description>Vortrag von Prof. Maike Albertzart am Mittwoch, 23.11.2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Lehrstuhl für Politische Theorie lädt ein zum Vortrag mit <a href="https://www.philosophie.fb05.uni-mainz.de/jprof-dr-maike-albertzart/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Maike Albertzart </a>zum Thema &quot;Gemeinsame Fähigkeiten: Ein relationaler Ansatz&quot;:</p>
<p>Es ist ein Gemeinplatz, dass wir viele Dinge besser – und in einigen Fällen ausschließlich – gemeinsam mit anderen erreichen können: zum Beispiel ein schweres Möbelstück tragen, ein&nbsp;<i>Pas de Deux</i>&nbsp;tanzen, eine Pandemie beenden oder den anthropogenen Klimawandel bekämpfen. Obwohl die Rede von gemeinsamen Fähigkeiten sowohl in unserem Alltag als auch in moralischen und politischen Debatten einen festen Platz einnimmt, ist der Begriff selbst bisher erstaunlich unterbeleuchtet geblieben. Was genau bedeutet es, dass wir gemeinsam fähig sind, etwas zu tun? Folgt man dem aktuell vorherrschenden Verständnis gemeinsamer Fähigkeiten, ist eine gemeinsame Fähigkeit die Fähigkeit einer Pluralität von Akteuren. Ich werde zeigen, dass solche Pluralsubjektansätze gemeinsamer Fähigkeiten eine der Grundannahmen der Metaphysik (individueller) Fähigkeiten verletzen. Mein Alternativvorschlag fußt auf der metaphysischen Einsicht, dass gemeinsame Möglichkeiten nicht nur in der Form pluraler Eigenschaften auftreten können, sondern auch als Relationen zwischen den Inhabern der jeweiligen Möglichkeiten. Ich argumentiere dafür, gemeinsame Fähigkeit als eine Relation zu verstehen, in der zwei oder mehrere Akteure zueinanderstehen. Anders als Pluralsubjektansätze gemeinsamer Fähigkeiten, ermöglicht ein relationaler Ansatz ein Verständnis unserer alltäglichen Rede von gemeinsamen Fähigkeiten, das die begriffliche Kontinuität zwischen individuellen und gemeinsamen Fähigkeiten wahrt.</p>
<p>Mittwoch, 23.11.2022, 18 Uhr c.t.<br /> FG1/00.06 (BAGSS-Seminarraum, Uni-Standort Feldkirchenstraße 21)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 23:16:55 +0100</pubDate>
                        <title>Science Slam zu KI: Sowi mit Johannes Marx erfolgreich dabei! </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/poltheorie/news/artikel/science-slam-zu-ki-sowi-mit-johannes-marx-erfolgreich-dabei-2/</link>
                        <description>Science Slam zum Thema „Künstliche Intelligenz“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Oktober veranstaltete acatech in Kooperation mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg einen Science Slam zum Thema „Künstliche Intelligenz“. Die Slam-Beiträge kamen von Dozenten der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Schriftsteller und Slam Poet Jaromir Konecny moderierte und sorgte für einen unterhaltsamen und informativen Abend.&nbsp;</p>
<p>Seitens der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften hielt Johannes Marx vom Lehrstuhl Politikwissenschaft einen Slam über die Revolution im Goldfischteich und die Frage, warum es häufig nicht zu politischen Revolutionen kommt. Auch wenn der Titel&nbsp;’Slammer des Abends’ knapp verfehlt wurde, konnte Johannes Marx die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Perspektive an diesen besonderen Abend deutlich machen.&nbsp;</p>
<p>Die vollständige Meldung finden Sie unter folgenden Link:&nbsp;<a href="https://www.acatech.de/allgemein/acatech-science-slam-in-bamberg/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.acatech.de/allgemein/acatech-science-slam-in-bamberg/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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